Cthulhoide Videospiele: Eure Favoriten

  • Ich gestehe, dass ich zwar viele COmputerspiele spiele, aber gar nicht so oft Horror (bin eher im RPG-Segment zuhause).


    ich finde aber Bloodborne sehr gut, das beides verbindet: es ist ein Abenteuer_RPG, aber hat unglaublich viele Mythos-Elemente und ist auch eher im Horror-Genre verankert.


    Ansonsten mag ich Layers of Fear und The Shore gerne - beide sehr atmosphärisch und lovecraftig.

    Layers of Fear nimmt keinen direkten Bezug zu Lovecraft, aber ich finde,es passt von der Stimmung gut rein.


    The Shore lässt den Mythos richtig schön lebendig werden - nicht nur visuell, auch die akustische Seite ist heir richtig stark. Bei manchen Tonfolgen bekommt man richtige Beklemmungen.


    Ansonsten wundere ich manchmal, wieviele Lovecraft-Elemente in Fantasy-oder SciFi-RPGs vorkommen.

    "We are all stories in the end. Just make it a good one."
    ― Doctor Who

  • Ich sage nur zwei Worte: Eternal Darkness


    Alleine, wie das Spiel Wahnsinn umsetzt hat mich damals echt vom Stuhl rutschen lassen - also wirklich!

    “I couldn’t live a week without a private library – indeed, I’d part with all my furniture and squat and sleep on the floor before I’d let go of the 1500 or so books I possess.”
    H.P. Lovecraft in einem Brief vom 25. Februar/1. März 1929 an Woodburn Harris
    • Offizieller Beitrag

    Ich sage nur zwei Worte: Eternal Darkness


    Alleine, wie das Spiel Wahnsinn umsetzt hat mich damals echt vom Stuhl rutschen lassen - also wirklich!

    GameCube only?


    Eine Top-Liste ist schwer. Ich fange mal an in Erinnerungen zu kramen.


    Silent Hill (diverse Teile)

    Das ist streng genommen nicht so echter Cosmic Horror, aber ich glaube schon, dass man hier "cthuloid" fündig werden kann. Es war auf der PS2 auf jeden Fall sehr stark und hatte einige wirklich denkwürdige Szenen zum Thema Wahnsinn und Unerklärbarkeit des Unnatürlichen.

  • Jupp, da haben wir schon sehr viele meiner Highlights (definitiv Eternal Darkness) 8|

    Ich persönlich mag oft aus nostalgischen Gründen die alten Games sehr - von Text-Adventures wie Anchorhead bis hin zu Shadow of the Comet, obwohl ich viele dieser Spiele deutlich später gespielt habe, als sie eigentlich erschienen sind. Also eher... Retro-Gründe 8o


    Zu The Shore bin ich noch nicht gekommen; generell habe ich das Gefühl, dass der Videogame-Markt in den letzten Jahren in Sachen Cthulhu explodiert ist - da komm ich persönlich nicht mehr wirklich hinterher. Das neuste Call of Cthulhu fand ich in Ordnung; war ein netter Nachmittagssnack und ich habe mich gefreut, dass es ein recht stressfreies Spiel war. Wichtiger Gedanke hier: Ich hab mir das Spiel von einer Freundin ausgeliegen; hätte ich bei Release den Originalpreis dafür bezahlt, hätte ich es wahrscheinlich an die Wand geschmissen.

  • Case caseich hab das 2012 bei nem kumpel gespielt und war so geflasht, das ich mir tags drauf nen gamecube und das spiel bei ebay besorgt habe. Beides liegt immernoch hier 😊

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    H.P. Lovecraft in einem Brief vom 25. Februar/1. März 1929 an Woodburn Harris
  • Definitiv auf Platz1 ist Bloodborne, großartiges Spiel!

    Außerdem spiele ich gerade The Sinking City, was ich auch sehr mag (besonders die kleinen Nebengeschichten, die man immer wieder entdeckt, sträuben die Nackenhaare)

    Call of Cthulhu fand ich im Vergleich mit The Sinking City eher mäßig, hatte aber auch seine Momente.

    The Shore ist auf der To-Do-Liste, ich bin gespannt!

  • Ich werfe mal Amnesia - The Dark Descent in den Raum. Ich habe es nicht selbst gespielt, aber ich kenne es sehr gut aus dem Let's Play von PewDiePie. ;)


    Ich finde an dem Spiel den Plot toll: Der Protagonist Daniel erwacht in einem Schloss und hat null Erinnerungen mehr daran, was passiert ist. Er findet aber Nachrichten, die er selbst an sich selbst geschrieben hat, und hat während des Spielverlaufs wiederholt Flashbacks von bestimmten Ereignissen. Langsam baut sich so die unheimliche Vorgeschichte auf, die auch einige typisch cthuloide Elemente aufweist. ich zitiere mal aus Wikipedia:

    Wie Amnesia den Wahnsinn des Spielcharakters visuell und akustisch ausdrückt, etwa durch Schwindel und Zähneknirschen, fand ich auch bemerkenswert.


    Darkest Dungeon finde ich ansonsten auch super. Da steuert man Gruppen von Charakteren durch Dungeons eines alten Anwesens, in denen sich Unwesen befinden, teilweise direkt aus dem Cthulhu-Mythos übernommen wie etwa Tiefe Wesen und Sternengezücht.

    Die Charaktere können nicht nur gesundheitlichen Schaden nehmen, sondern auch Horror, der sie stressen, zu unkontrollierten Handlungen führen und schließlich wahnsinnig machen kann - also wie im Cthulhu-Rollenspiel. Allerdings habe ich Darkest Dungeon kennengelernt, bevor ich das Cthulhu-Rollenspiel kannte, daher war das für mich damals innovativ und beeindruckend.

  • Von Amnesia - The Dark Descent habe ich auch viel Gutes gehört. Es steht auf jeden Fall auf meiner Wunschliste.


    Ich habe gerade Hellblade - Senuas Sacrifice angefangen und irgendwie scheint das auch ein bisschen hierhin zu passen. Es geht um eine junge Keltin, die in die Unterwelt reist, um ihre Geliebten wieder zurück zu holen. Sie scheint aber dabei immer mehr in den Wahnsinn abzudriften und die Dinge, die sie sieht und erlebt sind zum Teil echt unheimlich. Ein bisschen erinnert mich das Artwork zum Teil an die Wesen aus Pans Labyrinth (und diese Wesen gehören mit zu dem unheimlichsten, was ich in einem Nicht-Horrorfilm je gesehen habe). Ich bin noch nicht weit im Spiel, weil es sehr düster ist und ich dazu gerade nicht so recht in der Stimmung bin, aber es hat Potential.

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    ― Doctor Who

  • Mir geht es ähnlich wie fylimar, ich zocke gern und viel aber keine Horrorgames wirklich. Trotz dessen das ich Lovecraft liebe und mir seine Geschichten noch und nöcher lesen und anhören kann bin ich bei videospielen zu Schreckhaft dazu. Schon etwas Paradox^^


    Aber meine beiden empfählungen wären, die ich persönlich auch kennen einmal Call of Cthulhu - Dark Corners of Earth, was bereits Nils erwähnt hat und die Death Space Reihe, die auch stark an lovecraftische Monster angelehnt ist und da es im Weltall Spielt die bezeichnung "kosmisches Grauen" Wort wörtlich verdient hat.

    „In seinem Verhalten schien eine kryptische, sardonische Arroganz zu lauern, als ödeten ihn alle menschlichen Wesen nur noch an.“

    H. P. Lovecraft

  • Computerspiele tun sich viel schwerer damit unaussprechlichen Horror darzustellen als Brett- und Rollenspiele, wo die Fantasie der Spieler mehr Raum hat sich zu entfalten. Am Computer muss der Spieler in irgendeiner Form alles sehen, (fast) nichts bleibt daher der Imagination überlassen. Ergo muss ich zugeben, dass ich als eingefleischter PC-Zocker tatsächlich kaum gute Spiele im Mythos-Setting kenne, die mich wirklich überzeugt haben.


    Meine Favoriten sind definitiv "Darkest Dungeon" und tatsächlich das viel gescholtene "Call of Cthulhu". Letzteres hat den Wahnsinn der Figur, die man spielt, extrem gut umsetzt, finde ich. Ich wusste am Ende echt nicht mehr, was wirklich passiert, und wann mein Char einfach nur am Rad dreht und sich Dinge einbildet...

  • Mh, naja - da kann ich dir nicht ganz so zustimmen. Text-Adventures, beispielsweise, umgehen das Problem natürlich, indem sie eben...Text-Adventures sind. Ich denke hier spezifisch an Anchorhead. Aber ja, sobald es Spiele sind, die explizit visuell erzählen wollen, wird es schwierig. Aber ich finde eben auch da, dass bspw. Eternal Darkness das gut schafft, genau wie Amnesia - beides Spiele mit Sanity Mechanics (wie eben auch Call of Cthulhu).

    Bei Dark Corners of the Earth weiß ich nicht, wie gut die Spielmechanik funktionierte - bei FPS bin ich immer erst einmal skeptisch, denn da wird (sofern es kein Stealth-Game ist), der Fokus ja auf eine recht mächtige, waffenwedelnde Spielfigur gelegt. Ich hab DCE nie gespielt, kann es daher nicht beurteilen.

  • Da kam mir Katja Tiltmann leider zuvor. Auch für mich ist Bloodborne DAS Lovecraft’eske Videospiel des letzten Jahrzehnts. Viel zu oft wird “Lovecraft-like“ in der Popkultur leider rein visuell verstanden, aber Bloodborn schafft es nicht nur optisch Lovecraft’esk zu sein, sondern tatsächlich indirektes Storytelling im Stile Lovecrafts erlebbar zu machen.


    Wer nicht versteht, wie das gemeint ist, dem widme ich folgende Erklärung:


    Bloodborn erzählt seine Geschichte nicht cineastisch, obwohl die Entwickler mit ihrem Intro beweisen, dass sie es könnten und dies auch (fast) die einzige Rendersequenz des gesamten Spiels bleiben wird. Bloodborn erzählt die die Geschichte des namenlosen Protagonisten in Old Yharnam fragmentarisch, durch Gegenstandsbeschreibungen und NPC-Monologe. Eine Erzähltechnik, an der sich auch bereits andere Genrevertreter versucht haben, aber nach meiner Erfahrung oftmals scheitern, denn zu gerne wird versucht mit viel Text viel Bedeutung zu erzeugen.


    Bloodborn versteht hier eines wesentliches Erzählelement Lovecraft’s zu nutzen: Bedeutung durch Andeutung. Keine ausufernden Text-Informationen (und diese gerne auch uneindeutige) ohne Kohärenz. Gerade dieser Umstand macht es für Spieler ohne Lovecarft-Kenntnis wie auch Spieler mit Lovecraft-Kenntnis interessant.


    Das Insight-System ist unter Kennern ebenfalls ein bekanntes Element. Je mehr „Einsicht“ der Spieler sammelt, desto mehr „erfährt“ der Spieler. Das Spiel erzählt Dir mehr, die Welt verändert sich, Du bekommst neue Optionen, aber Du bezahlst auch einen Preise: Das Spiel wird schwerer, die Welt verändert sich, neue Monstrosität stellen sich Dir in den Weg. Die Abwärtsspirale entfaltetet ihren Sog.


    Auch das Traumelement wird genutzt. Permanent wird man der Frage ausgesetzt: Was ist Traum und was nicht und wenn: wer Träumt? Natürliche ohne abschließende Antwort 😉 oder doch nicht?

  • Schließe mich Bulli und Katja Tiltmann an.


    Bloodborne ist ein großartiges Spiel, dass viele Kernaspekte lovecraftschen Horrors gekonnt einfängt.


    Zusätzlich zu den genannten Punkten von Bulli, würde ich gern folgendes ergänzen:



    Einsamkeit


    Die Präsenz der Einsamkeit ist in Bloodborne allgegenwärtig. Wir erwachen in Iosefkas Klinik ohne zu wissen, wo oder wer wir sind. Niemand ist anwesend den wir nach Rat oder dem Weg fragen könnten. Unsere einzige Möglichkeit besteht darin, Schritt für Schritt die Welt um uns herum zu erkunden und die wenigen Anhaltspunkte die wir erhalten, einigermaßen vernünftig in Beziehung zu setzen. Dieses Gefühl der Isoliertheit wird darin noch gesteigert, dass es keine musikalische Untermalung gibt, außer in den Bosskämpfen. Zudem lernen wir die meisten Npc's in Bloodborne nur dadurch kennen, dass wir mit ihnen hinter verschlossener Tür sprechen können. Zwar gibt es die Möglichkeit, diese in die Oedon-Kapelle einzuladen, doch auch hier sind uns Grenzen gesetzt.



    Bedrohung


    Hand in Hand mit der von mir erwähnten Einsamkeit, geht die permanente Bedrohung in Bloodborne. Wie ich bereits erwähnt habe, können wir uns nur dadurch ein Bild von unserer Situation machen, indem wir die Welt um uns herum erkunden. Doch handelt es sich hierbei nicht um einen Spaziergang im Park, sondern vielmehr um einen leibhaftigen Alptraum, der jede Tür die es zu öffnen gilt, zum Akt des Mutes macht. Diese Art der Bedrohung, der wir uns allein stellen müssen, fördert zusätzlich noch das Gefühl der Einsamkeit. Wie oft auch im realen Leben verhällt es sich in Bloodborne so, dass das Bestreiten großer Widrigkeiten dadurch erschwert wird, dass wir allein sind und mit den vor uns liegenden Aufgaben dementsprechend selber zurecht kommen müssen.



    Verfall & Degeneration


    In den ersten Stunden, in denen wir die Welt von Bloodborne erkunden, wird uns schnell bewusst, dass es sich bei der Stadt Yharnam um eine Hochkultur handelt. Das erkennt man besonders an dem Schloss Cainhurst, der Odeon-Kapelle, der heilenden Kirche und der Byrgenwerth-Bibliothek. All diese Bezirke wirken verfallen und verlassen. Wir als Spieler können nur mutmaßen, welch Streben und Treiben die Stadt Yharnam einst bevölkert hat.


    Abgesehen von der reichhaltigen Architektur, sehen wir auch die Bewohner Yharnams der gnadenlosen Degeneration ausgeliefert. Sei es nun Ludwig die heilige Klinge, Pater Gascoigne, die schöne Vikarin Amelia oder der Adel von Cainhurst. Die gesamte Bevölkerung ist nur noch ein grausiges Zerrbild dessen, was sie einmal waren. Dabei scheint es so, dass diese Form des Zerfalls unabwendbar ist und allmählich in alles Erhabene und Schöne Yharnams kriecht, was wiederum das Gefühl der Hilflosigkeit und des Verloren-seins verstärkt.



    Sinn- und Aussichtslosigkeit


    Nachdem wir sämtlichen Gefahren getrotz und uns unseren schlimmsten Alpträumen gestellt haben, drängt sich uns am Ende unserer Reise dennoch das Gefühl der Sinnlosigkeit auf. Wir realisieren, dass all unsere Taten eigentlich nichts am Ausgang der Geschichte geändert haben. Wir sind nur ein kleiner Teil eines nie endenden Zyklus, in dem wir uns als Spielball der Umstände konfrontiert sehen. Uns wird bewusst, dass unser Weg nur auf eine Weise ein Ende finden kann und das der Glaube, wir könnten Einfluss auf unser eigenes Schicksal nehmen, im wahrsten Sinne des Wortes nur ein Traum war. Wir hatten eine Funktion, diese Funktion wurde erfüllt und nun heißt es sich dem Wirken des Traumes auszuliefern. Egal ob wir wollen oder nicht.



    Soundtrack


    Wie ich bereits schon erwähnt habe, gibt es in Bloodborne keine musikalische Untermalung, außer in den Bosskämpfen. Das ist deswegen so bemerkenswert, weil wir dadurch den Kontrast in einem Gemisch aus Furcht und unerträglicher Erregung verspüren. Nach langen Perioden der Stille, betreten wir ein unscheinbares Gelände, in dem wir plötzlich mit einer Bedrohung konfrontiert werden, mit der wir nicht gerechnet haben. Wir wissen nicht was oder wem wir gegenüber stehen, was es uns umso schwerer macht, uns emotional zu ankern und uns dem Gegner mit einem Hauch von Selbstvertrauen zu stellen. Der Soundtrack, der diese Begegnung untermalt, ist dermaßen gewaltig, dass er uns noch lange Zeit danach im Gedächtnis bleibt.


    Liebe Grüße,


    Euer William

  • Bei mir ist es "The Shore", das vor einigen Wochen erschienen ist.


    Habe das Spiel gespielt und fand die Umsetzung des Cthulhu-Mythos so unfassbar großartig. So ein manches Mal habe ich mich erschrocken, als plötzlich ein cthuloides Wesen plötzlich vor mir stand und dabei war, den Gar auszumachen. Nicht selten bin ich (also der Charakter im Spiel ;) ) gestorben. Aber letztlich habe ich das Spiel geschafft.


    Ach ja, die Musik ist ebenfalls großartig und kann ich jeder Person empfehlen, diese anzuhören. ;)


    Weitere empfehlenswerte cthuloide Spiele:


    - The Innsmouth Case

    - Call of Cthulhu

    - The Sinking City

    - Shadows of the Comet

  • Kurze Frage an Katja Tiltmann und SteamTinkerer:


    Auf welchem System spielt ihr denn "The Sinking City"?


    Dachte, da gab es Probleme mit dem Publisher, weswegen das Game aus sämtlichen Stores entfernt worden ist?


    "Call of Cthulhu" war atmosphärisch sehr stimmungsvoll. Allerdings hatte ich das Gefühl, dass das Entwickler-Team arg unter Zeitdruck stand. Zudem hätte ich mir gewünscht, dass sich die Talente stärker auf den Spielverlauf auswirken. An sich fand ich die Grund-Idee nämlich sehr interessant.


    Spielt eigentlich jemand von Euch "Fallen London"?

  • Moinsen!


    Beide Spiele auf der XBox. :D


    "Call of Cthulhu" finde ich wirklich klasse. Aber ja, irgendwie wirkt das Spiel an manchen Stellen irgendwie "unfertig". Da wäre definitiv mehr drin gewesen. ;)

  • Spielt eigentlich jemand von Euch "Fallen London"?

    Fallen London selbst nicht, hab aber Sunless Sea und Sunless Skies gespielt.


    Mit The Innsmouth Case habe ich angefangen; dann haben mich jedoch zwei Dinge zum Abbruch gebracht: 1) die Animationen - die waren für mich zu unstimmig. 2) Schon wieder eine Innsmouth-Hommage - davon habe ich inzwischen einfach zu viele. Bei Shadow of the Comet war das noch neu; heute ist es das nicht mehr.

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