Beiträge von Nils

    Die Geschichte ist wirklich großartig. Dein Enthusiasmus macht mir auch wieder Lust, dem Lord einen Besuch abzustatten.

    Dann lohnt sich die Neuausgabe für dich auf jeden Fall, da sie neben den Inhalten der letzten Machen-Ausgabe aus den 90ern auch bisher unübersetztes Material enthält.

    Zustimmung. De Camp ist maximal für gute KennerInnen von Lovecrafts Biographie interessant, die wissen wollen, wie die frühe Rezeption aussah und wo gewisse Mythen herkommen.

    Hallo Peter! Erstmal herzlich Willkommen hier und in der Welt von HPL allgemein.


    Da dachte ich vielleicht hilft es ja auch wenn ich mich hier gleich mal anmelde.

    Das hilft natürlich immer. ;-)


    Zum Thema "Einstieg", schau mal hier:


    https://www.deutschelovecraftg…t.de/lovecraft/leseliste/


    Allerdings kannst du auf jeden Fall mit "Dagon" (steht ja eh auch auf unserer Liste) und den "Träumen im Hexenhaus" beginnen, das schadet keineswegs.


    In Punkto Biographie kannst du dir den ersten Band des entsprechenden Standardwerkes zulegen:


    https://golkonda-verlag.de/pro…vecraft-leben-und-werk-1/


    Das Hörspiel macht wirklich einmalig Lust auf Lovecraft

    Danke für deine Einschätzung - nun habe ich wiederum große Lust auf das Hörspiel bekommen!

    Zitat

    Der abgefahrene (und vor allem sehenswerte!) Sci-Fi-Horror-Streifen ist mit seinen unheimlichen und skurrilen Eigenheiten wahrscheinlich nicht jedermanns Sache, dürfte aber vor allem Fans des psychedelischen Cage-Wahnsinns „Mandy“ gefallen. Allein im Hinblick auf die Gewalt sollten aber zumindest jüngere Zuschauer laut der FSK die Finger vom Film lassen.


    http://www.filmstarts.de/nachrichten/18529700.html

    Zitat

    Zunächst unternehmen sie mit dem zeitgenössischen französischen Komponisten Guillaume Connesson eine sinfonische Reise ins traumhafte Universum des amerikanischen Horrorliteratur-Pioniers Howard Phillips Lovecraft: “Céléphaïs” führt in die gleichnamige Hafenstadt, eine geschäftige Traum-Metropole mit bronzenem Eingangstor, heidnischem Tempel und „Rosenkristallpalast der Siebzig Köstlichkeiten“. Der von Ravel, Messiaen und Dutilleux geprägte Kolorist Connesson bietet dazu eine üppige Orchesterpalette auf.

    https://www.euregio-aktuell.eu…ioz-auf-dem-Programm.html

    Zitat

    Die Belgier zielen auf eine Lovecraft-Ästhetik ab und sind daher ziemlich technisch und atmosphärisch unterwegs. Interessant sind vor allem die Downtuning-Gitarren, die das Gesamtbild gerne mal in Richtung Djent(-Light) rücken lässt. Was die Band hier macht, gleicht dabei weniger dem subtilen, kosmischen Lovecraft-Horror und kommt mehr einer Art auditivem Kaijū-Movie nahe, der eben im Universum von Lovecraft spielt.


    https://www.metal.de/reviews/squidhead-cultist-399782/

    Am vergangenen Samstag haben Levin und ich das Stück besucht. Wir wurden sehr freundlich von Dramaturg Thomaspeter Goergen und später auch von einigen SchauspielerInnen begrüßt und es ergab sich die Möglichkeit zu ausführlichen Gesprächen über Lovecraft, Literatur, Spielekontexte und filmische Adaptionen kosmischen Grauens. Natürlich wurde auch das Stück ausführlich interpretiert und besprochen.


    Levin und ich werden dazu einen reflektierenden Text für den nächsten LC bringen.