Beiträge von Nils

    Zitat

    Sie ziehen in epische Schlachten, sorgen als Priesterinnen für kultische Hilfe oder singen als Barden über Abenteuer und Heldenmut. Live-Rollenspieler erschaffen eigene Charaktere und tauchen in fiktionale Welten ein. In der dreiteiligen Doku-Serie erzählen LARPer, was sie dabei über sich und die reale Welt lernen.

    WeltenSpieler - Faszination Live Action Role Playing - Videos der Sendung | ARD Mediathek
    Videos zu WeltenSpieler - Faszination Live Action Role Playing | Sie ziehen in epische Schlachten, sorgen als Priesterinnen für kultische Hilfe oder singen als…
    www.ardmediathek.de

    Zitat

    Bad Oeynhausen: Das Märchenmuseum schlägt neue Wege ein: Am Mittwoch, 19. Oktober, startet der „Schaurige Herbst“. Einen Monat lang feiert das Museum das Grusel- und Horrorgenre mit einem großen Kulturprogramm. Veranstaltungsorte sind das Museum selbst, das Begegnungszentrum Druckerei, das UCI-Kino, das Rehmer Heimathaus, die Wandelhalle und der Sielpark.


    Das Staatsbadorchester schließlich liefert den Soundtrack für Marlies Obalski, die Edgar Allen Poe in der Wandelhalle liest, den Altmeister des Schauderns. Dr. Eike Herzig aus Münster entführt die Gäste in die Welt des H.P. Lovecraft, dem bedeutendsten Horrorautoren des 20. Jahrhunderts, und Hendrik Tieke liest dabei eine von dessen bekanntesten Geschichten, untermalt mit Soundtrack.

    Märchenmuseum präsentiert einen „Schaurigen Herbst“
    Das Märchenmuseum schlägt neue Wege ein: Am Mittwoch, 19. Oktober, startet der „Schaurige Herbst“. Einen Monat lang feiert das Museum das Grusel- und…
    www.westfalen-blatt.de

    Zitat

    Mystische Stimmung, unheimliche Kostüme, mysteriöse Geschichten. Das und noch viel mehr ist „The Shadow Over Innsmouth – A Lovecraft Tale“, im Original von H.P. Lovecraft, das am 11. und 12. Oktober um jeweils 20 Uhr auf der Bühne in der Brotfabrik aufgeführt wird.

    Interview mit Lost in Time - „The Shadow over Innsmouth - A Lovecraft Tale“ auf der Bühne der Brotfabrik - bonnFM
    The Shadow Over Innsmouth - A Lovecraft Tale wird am 11. und 12.10. um jeweils 20 Uhr auf der Bühne in der Brotfabrik aufgeführt.
    bonn.fm

    Zitat

    Bezwingende Bühnenlösungen zeigen vor allem die Passagen, in denen Lovecraft reflektierte oder beschrieb. Solche Texte können in der Theaterwerkstatt als Mauerschau beginnen und allmählich bekenntnishafte Züge annehmen. Die Ebenen verschwimmen hier so wie die geschilderte Architektur auf besagter Chtulhu-Insel. Apropos: Die Würzburger Texter glorifizieren ihren Lovecraft keineswegs; grade die Insel-Beschreibung strotzt vor Stilblüten und falschen Metaphern, die dennoch mit hohem Ernst ausgespielt werden. Dagegen nahmen Pitt und Kern rassistische und misogyne Aussagen Lovecrafts nicht in ihre Fassung auf. Nach eineinhalb pausenlosen, erstaunlichen Stunden setzen die Macher ein punktgenaues Ende.

    Theaterwerkstatt Würzburg: Der Alien-Priester wacht auf
    Der US-amerikanische Autor H. P. Lovecraft (1890-1937) hatte Angst vor dem Fremden. Er reagierte sich in Horrorgeschichten ab. In einer der bekanntesten…
    www.mainpost.de

    Zitat

    Am Samstag, 1. Oktober, startet die Theater Werkstatt Würzburg in der Rüdigerstraße 4 mit dem Stück "Der Ruf des Cthulhu" in ihre mittlerweile 42. Spielzeit. Das geht aus einer Pressemitteilung des ältesten Privattheaters der Stadt hervor. Diesem Schreiben sind auch die folgenden Informationen entnommen.

    Theater Werkstatt Würzburg startet am Samstag in die neue Spielzeit
    Am Samstag, 1. Oktober, startet die Theater Werkstatt Würzburg in der Rüdigerstraße 4 mit dem Stück 'Der Ruf des Cthulhu' in ihre mittlerweile 42. Spielzeit.…
    www.mainpost.de

    Warum Italiens Rechte Tolkien lieben

    Zitat

    Für die rechte Politikerin Giorgia Meloni ist „Der Herr der Ringe“ ein „heiliger Text“. Tolkien sei kein Faschist gewesen, wohl aber ein Konservativer, den die Rechten schon früh für sich entdeckten, sagt der Historiker Massimiliano Livi.

    Fantasy und Faschismus - Warum Italiens Rechte Tolkien lieben (Podcast)
    Für die rechte Politikerin Giorgia Meloni ist „Der Herr der Ringe“ ein „heiliger Text“. Tolkien sei kein Faschist gewesen, wohl aber ein Konservativer, den die…
    www.deutschlandfunkkultur.de



    ... aber auch uns H. P. wird mal wieder von Verwirrten in Dienst genommen.


    Zitat

    Cancel Cthulhu

    Gruseln Sie sich gerne bei den Schauergeschichten von H. P. Lovecraft? Geht gar nicht! Wegen tatsächlich abfälliger Bemerkungen über Schwarze und Hispanics steht der große Literat in seiner Heimat auf der Abschussliste. Schon 2016 wurde die Lovecraft gewidmete Büste des World Fantasy Award, einer der wichtigsten Auszeichnungen für Science-Fiction- und Fantasy-Literatur, abgeschafft. Seitdem reißen die Bemühungen, ihn im Strudel der Cancel Culture versinken zu lassen, nicht ab. (…)

    Schluss mit lustig: Cancel Culture tötet Humor - COMPACT
    Gute Unterhaltung war gestern. Jetzt regiert die Cancel Culture – und da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Ein Auszug aus der Oktober-Ausgabe von…
    www.compact-online.de

    Versunkene Schätze kommen durch Dürren wieder ans Licht


    Zitat

    Die Idee versunkener Geheimnisse, die durch Umweltveränderungen ans Licht kommen, ist Gegenstand unzähliger Geschichten. In seiner klassischen, ursprünglichsten Form findet sie sich wahrscheinlich in der Erzählung "Dagon" des Horrorpapsts H. P. Lovecraft – als Symbol für verborgenes Wissen, das unsere Existenz bedroht.

    Versunkene Schätze kommen durch Dürren wieder ans Licht
    Rekordverdächtige Dürren geben immer öfter historische Schätze frei, die lange Zeit unter Wasser lagen. Hier eine Auswahl der schönsten wiederauferstandenen…
    www.derstandard.de

    Zitat

    Die Vorlage von John Wood Campbell jr. von 1938 wurde als Geschichte erstmals in Astounding SF veröffentlicht, dem Science-Fiction-Pendant jener Pulpmagazine, welche die Geschichten Lovecrafts herausbrachten


    Dieser Abschnitt sollte umformuliert werden. Wenn ich nicht irre, dann hat Lovecraft gleich zwei Veröffentlichungen in Astounding vorzuweisen: „At the Mountains of Madness“ & „The Shadow out of Time“.


    Campbell selbst war auch lange Herausgeber des Hefts. Ob '38 schon, weiß ich allerdings nicht.

    Abseits der geäußerten Gründe ist es auch einfach nicht üblich im kulturellen Bereich, sich als Verein/Society nach Strömungen, Epochen oder allgemeinen bzw. Fantasie-Begriffen zu benennen. Es gibt eine Goethe-Gesellschaft und eine Schiller-Gesellschaft, aber keine Sturm-und-Drang-Gesellschaft und auch keine Gesellschaft zur Erforschung der Literatur des ausgehenden 18. Jahrhunderts usw.

    Ähm....


    Zitat


    Ins Auge fallen auch hier die Einflüsse von Fantasy- und Science-Fiction-Literatur. Neben Moorcock sind dabei vor allem der durch seine Graphic Novels Watchmen (1986) und Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen (Reihe ab 1999) bekannte Comic-Autor Alan Moore (*1953), die Illuminatus!-Trilogie (1969–1971) von Robert Shea (1933–1994) und Robert Anton Wilson (1932–2007) sowie der Horror-Schriftsteller H. P. Lovecraft (1890–1937) zu nennen. (…)


    Magier, Mystiker und Eurasier - COMPACT
    Der Chaos-Stern ist nicht nur das Symbol von Alexander Dugins Eurasischer Bewegung, sondern hat auch einen esoterischen Hintergrund. Dabei ist er ein Produkt…
    www.compact-online.de

    Lieber RLegrasse , ich bin da ja gar nicht maßgeblich. Diverse andere Beiträge zeigen ja, das Interesse besteht. Zudem: Meine Aussage bezog sich auf eine Forumsdebatte, bei der ich mich wohl eher rausgehalten hätte. An einer Bearbeitung des Themas, wie sie sich jetzt abzeichnet, habe ich großes Interesse.


    Wie wäre es zu dem Thema mit einem kleinen „opinion piece“? Eher ein paar hundert Worte Essay/Meinung/Kommentar, aus persönlicher Sicht - weniger eine umfassende akademische Ausarbeitung und Einordnung

    Genau solches hatte auch ich im Sinn, als ich den Vorschlag machte. Daher bin ich sehr gespannt! :)

    Ich möchte das Thema (und auch mich) nicht größer machen, als es ist. Wie ich das jetzt lese besteht kein Bedarf für eine weitere Befassung

    Huch, wieso denn das? Ich würde sagen, das Thema ist äußerst relevant und interessant und eine weitere Befassung wird hier seit deinem Einwurf doch schon angestoßen.


    Einem eigenen Text wäre ich wohl auch kaum akademisch gewachsen

    Versuch macht klug, und es handelt sich ja nicht um eine Magisterarbeit. Es klingt für mich so, als ob du gute Gedanken zum Thema hättest - dazu mit Volker Weiß eine gute akademische Aufarbeitung an der Hand hast - daher wäre eine kleine "Gedankengrütze" zum Thema durchaus willkommen. Man kann darüber natürlich vorab diskutieren, Änderungen vorschlagen o. ä., an einer Stellungnahme hättest du ja auch mitarbeiten wollen, wenn ich dich richtig verstanden habe. Natürlich ist es aber in Ordnung, wenn deinerseits nun absolut kein Interesse mehr besteht.

    Meine Frage ging auch dahingehend, ob es nicht vielleicht notwendig wäre, hier - ähnlich wie bereits für den Rassismus geschehen - an einer Diskussion/Stellungnahme/Kommentierung o.ä zu arbeiten.

    Ah, dann hatte ich dich falsch verstanden.


    Bevor man sich zu Tode präambelt, würde ich eher vorschlagen: Schreib doch einen Text, z. B. für den Lovecrafter Online. Die Stellungnahme zum Rassismus ruft ja explizit zur weiteren Klärung der Sachlage auf, da ließe sich gut ein Verweis auf den Blog machen. Klingt ja so, als ob du ganz gut im Thema wärst u starkes Interesse daran hast.


    Ich vermute zwar nicht, dass HPL demnächst von G. Kubitschek in der „Sezession“ besprochen werden wird


    Lovecraft wurde auf jeden Fall in mehreren Kontexten rechter Druckerzeugnisse erwähnt über die Jahre. Ich erinnere mich an eine Nennung in der Autobiographie von Alain de Benoist, außerdem an eine Kolumne von Günter Zehm aus der Jungen Freiheit und an einen Artikel im Compact Magazin. An einen handfesten Aneignungsversuch (der ja seine Basis hätte, machen wir uns nichts vor) erinnere ich mich aber nicht. Du hast Kubitschek schon benannt, da gibt es seitens seines Verlages ja z. B. eine Youtube-Reihe über vermeintlich rechte Autoren und auch Bücher mit Aufsätzen zu "rechten Lektüren". In diesen Kontexten ist mir Lovecrafts Name aber nicht begegnet.


    Allgemein zu neu-rechten Aneignungstaktiken im literarischen Feld verweise ich gern auf Torsten Hoffmann: