Beiträge von Nils

    was genau hast du denn jeweils von warhammer?

    Also:


    Warhammer Fantasy


    Streitmacht von Bretonia (OVP)

    Bogenschützenregiment von Bretonia (teilweise zusammengebaut, unbemalt)

    Der grüne Ritter von Bretonia (OVP)

    König Louen von Bretonia (OVP)

    Schwarzok Gargboss aus Resin (OVP)


    40k


    Catachaner!

    Streitmacht

    Waffenteamtrupp

    Dschungelkämpfer

    (wenn ich es richtig sehe, alles zusammen gebaut, aber alles unbemalt)

    Bei den Infinity-Figuren hilft am einfachsten ein Foto

    Leider streikt meine Smartphonekamera gerade.


    Es handelt sich um ein PanOceania Special Starter Pack Military Order, einen PanOceania Knight of the Holy Sepulchre und einen Knight of Montesa.

    Was für Infinity Figuren?

    Haha, jetzt hast du mich direkt kalt erwischt. Mir fällt nun auf, dass diese Angabe ggf. von Relevanz ist. :D
    Ich muss zuhause nachschauen. Ich weiß es gerade tatsächlich überhaupt nicht mehr...


    Es handelt sich um das Grundspiel von "Imperial Assault", wobei ich meine, mir damals zwei oder drei Charaktere dazu gekauft zu haben. Sollte da etwas für dich speziell von Belang sein, muss ich auch das genau nachschauen.

    Ich habe aus früheren Zeiten noch ein paar Dinge aus dem Tabletop- / Brettspielbereich daheim, die ich gerne loswerden würde. Kein spezifischer Lovecraft-Bezug, aber "Nerdkram" im allgemeinen.


    Dazu zählen Modelle aus den Games-Workshop-Systemen "Warhammer Fantasy" (teils OVP) und "Warhammer 40k" (unbemalt), das GW-Spiel "Space Hulk" (OVP), Modelle des Tabletops "Infinity" sowie das Star-Wars-Brettspiel "Imperial Assault" (ausgepackt, aber ungespielt).


    Ich habe auch noch eine Modelltasche der Marke "Feldherr", die sehr unbenutzt ist.


    Preislich bin ich moderat eingestellt, je nach Wertlage.

    Was Festa mittlerweile für Preise abrufen kann, ist schon erstaunlich. Ob die Leute wissen, dass es das Buch auf Englisch minimal günstiger gibt?

    Ich bin unsicher, was ich von dem Artikel halten soll. Abschnitte wie dieser scheinen auf Schwurbel zu deuten:


    Zitat


    Zahlreiche Historiker und Literaturkritiker haben sich angestrengt bemüht, das sagenumwobene Necronomicon als Ausgeburt von Lovecrafts lebhafter Phantasie darzustellen. Dennoch fand dieses Werk seinen festen Platz in der okkulten Literatur. [...] Dieses verbotene Buch scheint das Symbol für ein ebenso uraltes wie erschreckendes Wissen zu sein, von dem Lovecraft Kenntnis erhalten hatte.

    Andererseits kenne ich das Magazin überhaupt nicht, könnte also auch Satire sein.


    Interessant ist in jedem Fall, dass mit Giorgio Manelli mal ein exotischerer Name aus der Sekundärliteratur auftaucht (auch wenn die Aussage des Zitats komplett widerlegt ist).


    https://www.tabularasamagazin.…eimnisvolle-necronomicon/

    Ich bin mir auch nicht so sicher, ob das als Horrorgeschichte durchgeht. Das könnte man durchaus auch irgendwo im Bereich der Kriminalgeschichte verorten.

    Ja, da hast du Recht. Wird in vielen sekundärliterarischen Bearbeitungen auch durchaus so bestätigt. Ich habe irgendwo einen Aufsatz aus dem sherlockianischen Spektrum, der einer Beeinflussung Machens durch die zur Zeit der Niederschrift gerade enorm populären Holmes-Geschichten nachgeht.

    Ich habe das Gefühl, dass Machen hier nicht so ganz wusste, wo er wirklich hinwill.

    Da schwanken die Interpretationen zwischen deiner Ahnung und der Aussage, Machen habe es genau so und nicht anders komponieren wollen. Bin aber da auch gerade nicht mehr so im Thema, müsste man sich noch mal genauer anschauen.


    Vielleicht kann Arkham Insider Axel noch mehr dazu sagen, da er meiner Erinnerung nach ein großer Verfechter dieses Episodenromans ist.

    Wo siehst Du denn da eine Psychose?

    Weiß ich nicht mehr, wie ich vor Jahren auf die Idee kam, diesen Begriff zu gebrauchen. Ich vermute, ich dachte an Stellen in Briefen und Schilderungen von Sonja, die mich an wahnhaften Realitätsverlust denken ließen. Bloße Spekulation meinerseits.

    Zitat

    In seinem ersten Hörspiel Das Artefakt, das in Zuzsammenarbeit mit Yellow King Productions aus Illschwang entstand, wird Amberg zum Schauplatz einer Schauergeschichte. Diese reichert Fischer, ganz im Stile der großen Autoren des modernen Horrors wie H.P. Lovecraft, mit einigen Versatzstücken "übernatürlichen Grauens" an. Im Interview verrät der Wahl-Amberger nicht nur, warum seine Storys vom Lokalkolorit leben, sondern auch welche Projekte er sich in Zukunft vorstellen könnte.

    https://www.oberpfalz.de/freiz…Qc5POQygnoKuxv229j4TUHiQU

    Briefe!


    Zitat

    The much loved author M.R. James is best known today for his hugely popular ghost stories, which have never been out of print since the first collection was issued in 1931. However, it might surprise even the most devoted fan to learn that (unlike such poets as John Keats and authors such as Oscar Wilde), they cannot buy a book of James’s letters.


    Unless they have the means to travel to the dreaming spires of the Cambridge University libraries, and negotiate a library system which can be intimidating to the average person (with its hushed interiors and the wearing of white archival gloves), the public can’t access James’s letters. If anyone is inclined to search the shelves of independent or chain book shops or online book purveyors, they will find that everyone else seems to have had their letters published, but alas not poor old James.


    This is what you can help to to rectify by supporting this new collection of the author’s letters. In them, we can learn of his fear of spiders (and their hairy legs), his love of cats and his thoughts on other authors such as Henry James and James Joyce. As well as a whole life’s thoughts on a host of subjects.


    https://unbound.com/books/cast…u87rMYgeYnaNLk8k3yXrRsQWM

    Tatsächlich bin ich jetzt etwas betroffen, da ich gehofft hatte, sie bei unserem nächsten Urlaub in Irland besuchen zu können.

    Geht mir auch so. Ich hatte 2018 einen sehr netten Mailkontakt mit ihr, der nicht zu einem persönlichen werden konnte, da in Irland damals ein Schneesturm den Besuch auf Dunsany Castle unmöglich machte. Sie bat mich, beim nächsten Irlandurlaub vorbei zu kommen.