Beiträge von derTräumer

    Der lieben Zeit Willen würde ich vorschlagen, dass wir:


    1. an dem genannten Termin schauen, ob es Texte gibt, die "unbedingt diskutiert werden müssen" oder ob wir schlicht adhoc das ganze verschlanken können.

    2. Wenn nach dem Termin noch imenser Redebedarf besteht könnte man das ganze um einen Folgetermin strecken. Drei Termine würde ich wirklich nicht gut finden.


    Was denkt Ihr?

    Für dieses Thema interessant und vielleicht auch für die AG, oder Rahel (?), ist ein Interview mit Bobby Derie, den ich mittlerweile für einen sinnvollen Nachfolger Joshis erachte.


    Worldbuilding, Sex, & Death of the Author in Lovecraftiana


    Stefan


    könnten wir so machen. Ich selbst bin aber jetzt eher nicht dafür das Buch über mehrere Termine zu ziehen. (Schlicht, weil ich mich nach dem Termin immer schon auf das nächste Projekt freue) [Ich würd nähmlich lieber im Herbst oder Winter etwas ganz neues thematisieren wollen]

    Wenn aber alle hier an der Teilnahme interessierten gerne möchten können wir es natürlich 3x7 handhaben.

    Hiho,


    jenachdem, was du genau möchtest...


    Wenn du nah an Lovecraft sein möchtest, dann kann ich nur hierzu raten:


    https://www.amazon.de/Tales-Ct…dle&qid=1622196758&sr=8-6


    Wenn du den Begriff "kosmisch" weiter fasst:


    https://www.amazon.de/Land-Tim…dle&qid=1622196952&sr=8-1



    Auch sehr beliebt:


    https://www.amazon.de/William-…dle&qid=1622197030&sr=8-1


    Und wenn es anspruchsvoll und wirklich merkwürdig sein soll:


    https://www.amazon.de/Grimscri…dle&qid=1622196990&sr=8-2

    derTräumer hat einen neuen Termin erstellt:

    Nach Jahren lese ich mal wieder:


    Das Bildnis des Dorian Grey. In der hervorragenden Übersetzung von meinem hochgeschätzten Gustav Landauer.


    Und wiedereinmal weiß ich, warum ich den Text und Oskar Wilde so schätze - fast Jeder Satz ist ein kleines Kunstwerk.

    Diskussion zum Artikel Lovecrafter Online – 069 – Der Lovecraft-Zirkel: Henry S. Whitehead:

    Zitat
    Zu seinen Lebzeiten verfasste H.P. Lovecraft tausende Briefe. Dabei stand er in reger Korrespondenz mit zahlreichen anderen Autoren, kommentierte ihre Werke und ermutigte sie in seinen Welten kosmischen Horrors tätig zu werden. Viele ihrer Werke sind heute fester Bestandteil des Cthulhu-Mythos. Der Lovecrafter Online stellt einige von ihnen vor. Heute: Henry S. Whitehead.

    schönes Interview.


    Edith: der Interviewer hat die Zeitlinie August Derleth-Sany Peters leider voll vertüddelt.


    Peters baut natürlich auf Derleths Struckturen auf und nicht andersrum. Als Peters das Call of Cthulhu Rollenspiel veröffentlichte war Derleth bereits 10 Jahre tot.

    Diskussion zum Artikel Lovecrafter Online – 068 – Verlagsvorstellung: Swan River Press:

    Zitat
    Zwar ist H. P. Lovecraft mittlerweile im Mainstream angekommen, doch ist das Genre des Unheimlichen und Bizarren immernoch eher etwas für die hinteren Ecken der Buchhandlungen. Die großen Verlage suchen zwar beständig nach „dem nächsten Stephen King“, doch eigentlich lebt das Unheimliche vor allem in Klein- und Kleinstverlagen.

    Mein letztes Buch aus dem Verlag war Lovecrafts Essay über "Das übernatürliche Grauen in der Literatur".

    Kann ich wirklich nur wärmstens empfehlen, zumal man auch hier einiges an Lesetipps erhält.


    Beste Grüße!


    Zu diesem Essy gibt es ja diverse Ausgaben, doch ich würde auch immer die Gilkonda-Ausgabe empfehlen, da dort zum einen der aktuellste Text gewählt wurde (es gibt ja mehrere Versionen) und zudem ST Joshi eine hervorragende Komentierung beigibt, die durch Robert N Blochs sehr gute Bibliograhie ergänzt wird. Es ist schlicht die definitive Edition des Essays.