Lovecrafter Online – 035 – Lovecrafter 7 + 8: Das Format

Weird Tales, Heimstatt zahlreicher Erstveröffentlichung von H. P. Lovecrafts Geschichten, war ein klassisches Pulp-Magazin. Diese Magazine wurden auf günstigem Papier – daher der Name – und in einem Format irgendwo zwischen A5 und A4, wie wir es heute gewohnt sind, aufgelegt. Eben jenes Format war auch immer das des Lovecrafters.


Die Ausgaben 7 + 8 werden allerdings – und das ist wohl die größte Ankündigung in diesem Artikel – als Doppelausgabe erscheinen. Mittlerweile haben wir die Arbeiten an allen Texten redaktionell abgeschlossen, sodass es für die Geschwindigkeit der Veröffentlichung nur dienlich ist, wenn wir die Ausgaben zusammen publizieren. Das bedeutet für euch, dass ihr – wenn ihr den Lovecrafter in den Händen haltet – deutlich mehr zu schmökern bekommt als in den vergangenen Ausgaben. Die deutlich höhere Seitenzahl sorgt auch dafür, dass wir von der Klammer- auf eine Klebebindung umstellen werden, damit das kleine Buch – denn das wird es tatsächlich werden – auch eure Lektüre unbeschadet übersteht.


Außerdem hat unser Chefredakteur Axel in diesem Jahr das erste Mal nicht nur die redaktionelle Arbeit übernommen, sondern auch das Layout beigesteuert. Unser zweiter Vorsitzender Marc hat hier in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, konnte sich jedoch in diesem Jahr nicht mehr einbringen. Axel als gelernter Layouter ist da für den Übergang der perfekte Ersatz. Sicherlich werdet ihr auch seine „grafische“ Handschrift im neuen Magazin wiederfinden.


Der nächste Artikel widmet sich den Themen der nächsten Ausgaben. Behaltet also den Lovecrafter Online in den nächsten Tagen und Wochen im Auge!


Für die Redaktion

André Frenzer

Antworten 4

  • Aus Kosten- und Logistik-Gründen kann ich die Entscheidung natürlich nachvollziehen. Etwas schade finde ich es aber schon: ich mochte das alte getackerte Heft-Format. Klebegebundene Softcover auf Hochglanzpapier lassen sich leider nicht so schön flach öffnen bzw. bleiben oft auch nicht offen liegen. Habt ihr euch denn schon Gedanken gemacht ob ihr dieses neue Format als neuen Standard beibehalten wollt? Oder ist das eine einmalige "Notausgabe"?

  • Ich persönlich finde das gut. Ich mag lieber etwas dickere Periodika und dafür etwas seltener. Zudem ist die Klammerbindung nicht hübsch im Regal unterzubringen

  • Aus Kosten- und Logistik-Gründen kann ich die Entscheidung natürlich nachvollziehen. Etwas schade finde ich es aber schon: ich mochte das alte getackerte Heft-Format. Klebegebundene Softcover auf Hochglanzpapier lassen sich leider nicht so schön flach öffnen bzw. bleiben oft auch nicht offen liegen. Habt ihr euch denn schon Gedanken gemacht ob ihr dieses neue Format als neuen Standard beibehalten wollt? Oder ist das eine einmalige "Notausgabe"?

    Genau das Gleiche habe ich auch schon gedacht. Aber jetzt warte ich erst mal ab bis ich die neue Ausgabe in Händen halte. Vielleicht ändere ich meine Meinung dann ja auch wieder. :)

  • Aus Kosten- und Logistik-Gründen kann ich die Entscheidung natürlich nachvollziehen. Etwas schade finde ich es aber schon: ich mochte das alte getackerte Heft-Format. Klebegebundene Softcover auf Hochglanzpapier lassen sich leider nicht so schön flach öffnen bzw. bleiben oft auch nicht offen liegen. Habt ihr euch denn schon Gedanken gemacht ob ihr dieses neue Format als neuen Standard beibehalten wollt? Oder ist das eine einmalige "Notausgabe"?


    Entschuldige die späte Antwort - ich war am Wochenende rechner-abstinent...


    Also, die weitere Vorgehensweise steht seitens der Redaktion noch nicht wirklich fest. Die Fokussierung auf zwei Ausgaben auf einmal hat eigentlich ganz gut funktioniert, wenn wir auch (sicherlich auch corona-bedingt) mal wieder verzögert unterwegs sind. Möglich, dass wir das Modell so beibehalten. Aber so richtig Gedanken darum machen wir uns erst, wenn 7+8 endlich am Start sind. Und dann wird das Feedback, dass wir zu dieser dicken Ausgabe kriegen, sicherlich eine Rolle spielen ;)

    Danke 1 Gefällt mir 1
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