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Lovecrafter Online – Filmkritik: Weapons

  • Michael H.
  • 2. Februar 2026 um 12:00
  • 75 Mal gelesen
  • 0 Antworten

Filmexperte Michael kehrt abermals zurück - dieses Mal allerdings mit einer weiteren Analyse auf Zelluloid gebannten Grauens. Vorhang auf für seine lovecraftsche Analyse von "Weapons".

Spoilerwarnung: Der Film ist am Besten zu genießen, wenn man sich ohne Vorkenntnisse von ihm überraschen und mitreißen lässt!

Der Film Weapons von Zach Cregger bietet einen originellen und eigenständigen Ansatz für einen Mystery-Crime-Thriller, der abseits von Franchises und Klischees operiert. Der Fortgang des Films ist kaum kalkulierbar, egal ob es die Handlung, den Tonfall oder das Mysterium selbst angeht. Dabei greift er tief in die Lore Lovecrafts und präsentiert die moderne Version eines Thrillers mit den bei Lovecraft so beliebten übernatürlichen Ereignissen, die in den normalen Alltag einbrechen und nichts so zurücklassen, wie es einmal war.

Handlung
An einem gewöhnlichen Mittwoch Morgen kommt die noch recht neue Lehrerin Justine Gandy in ihre Klasse und muss feststellen, dass alle Kinder außer dem schüchternen Alex Lilly nicht da sind. Es stellt sich heraus, dass alle Kinder in der Nacht zuvor um genau 2:17 Uhr in seltsamer Bewegungsweise aus dem Haus liefen und in der tiefschwarzen Nacht verschwunden sind. Nach der Einleitung durch eine unbekannte jugendliche Erzählerin beginnt die eigentliche Handlung des Films. Diese Haupthandlung setzt ein, als die Schule einen Monat später wieder öffnet, ohne dass es eine verwertbare Spur der Kinder oder eine sinnvolle Ursache für ihr Verschwinden gibt.

In sich überlappenden Erzählungen werden wir mit sechs unterschiedlichen, sich überschneidenden Perspektiven in die folgenden Ereignisse hineingezogen. Zuerst erleben wir die mit persönlichen Problemen und dem Alkohol kämpfenden Lehrerin Justine, die gegen den Willen der Schulleitung mit ihrem letzten verbliebenen Schüler Kontakt knüpfen will. Sie wird allein durch die Tatsache, dass nur die Schüler aus ihrer Klasse verschwunden sind, zum Zielobjekt von Hass und Hetzkampagnen der verzweifelten Eltern. Zu denen gehört der etwas machohafte Jedermann Archer Graff, der mit allen Mitteln versucht, seinen Sohn wiederzufinden. Aus seiner Sicht erleben wir, welche Nachforschungen er unternimmt. Er ist sich sicher, Justine als Schlüsselpunkt und Schuldige ausgemacht zu haben. Dass er dabei sein Leben zu ruinieren droht und zahlreiche Grenzen überschreitet, ignoriert er. Wir erleben die folgenden Tage noch aus der Sicht des Polizisten und etwas neurotischen Ex-Alkoholiker Paul, der neben einer Affäre mit Justine wiederholte Konfrontationen mit dem nervösen Junkie James hat, dessen Erlebnisse ebenfalls eng mit dem Mysterium verknüpft werden. Spätestens, als er in das Haus der Lillys einbricht, um seine Sucht zu finanzieren und er in deren Keller geht. An einer Tankstelle kommt es zu einer Konfrontation von Justine, Archer und dem fünften im Bunde, dessen Perspektive auf die Geschehnisse geschildert werden: dem bis dahin um Mäßigung bemühten Rektor der Schule Marcus, der völlig entstellt plötzlich Justine angreift und töten will.

Ab diesem Moment eskaliert die Situation und die Gewalt, deren Natur sich immer mehr als nicht natürlich erweist, endgültig. Das Finale bildet der letzte Erzählstrang, der den Jungen Alex Lilly, seine Eltern und den Einzug der fernen Verwandten und schwerkranken Tante Gladys in das bis dahin glückliche Zuhause schildert. Das Umfeld von Alex entwickelt sich zu einem Alptraum für den Jungen und seine Eltern. Das Grauen kulminiert in dem finsteren Haus am Ende der Straße zu einem tödlichen und intensiven Finale, in dem alle um ihr Überleben kämpfen und gegen einen bösen Bann und dessen finstere Quelle bestehen müssen.

Lovecrafteske Momente
Spätestens ab hier muss natürlich massiv gespoilert werden, denn sonst ist der Lovecraft-Bezug des Filmes nicht darstellbar.

Das Hexenmotiv deutet sich von Beginn an und durch den gesamten Film an, klar sichtbar und doch geschickt unterschwellig bleibend. So wird Justine wie eine Hexe verfolgt, von Pauls eifersüchtiger Frau Donna sogar mit Alkohol übergossen - nur das Anzünden unterbleibt. Mit der bösen Tante Gladys zieht eine reinrassige "moderne" Hexe in das Haus der Lillys, die die Eltern mit einem Bann belegt und den jungen Alex mit ihren Ritualen und der Drohung, die Eltern zu töten, kontrolliert und manipuliert. Später benutzt sie Rektor Marcus als lebende Waffe, quasi als Cruise Missile, sie ruft die Kinder per Beschwörung samt Hexenkessel, Voodooritual und mysteriöser Glocke zu sich. Wie bei Lovecraft spürt man durch den Film auch die Einflüsse von Märchen und Sagen, sei es der Rattenfänger von Hameln oder jede böse Hexe im Märchen inklusive Hexenbaum.

Die fragmentarische Struktur und puzzleartige Verschachtelung der Erzählung ähnelt der Struktur der Erzählung The Call of Cthulhu; hier wie dort wird ein Mysterium von verschiedenen Perspektiven und Erzählern entschlüsselt, um im Finale zusammenzufließen. Wie in den Werken Lovecrafts erzählt Cregger diese Ereignisse mit fast dokumentarischer Präzision, zeigt moderne Technik wie Laserpointer, Türkameras, Parasiten und Naturreferenzen und integriert verbale Verweisen auf Waffen („Armed”, „Missile”, „Soldiering” und natürlich „Weapon”) in den gesamten Film. Gleichzeitig jubelt er dem aufmerksamen Zuschauer Verweise auf das Übernatürliche unter, beginnend von den “Witch”-Schmierereien auf Justine’s Auto bis zu den bizarren und verstörenden Alpträumen von Justine und Archer. Diese clevere Struktur macht eine Zweitsichtung von Weapons reizvoll.

Dabei wird massiv auf die Hexenlore zurückgegriffen, wie sie in Lovecrafts Werken zu finden ist. Ähnlich wie in The Case of Charles Dexter Ward wird ein langes Leben und Wirken von Tante Gladys impliziert, wenn Marcus ihre Ausdrucksweise auf den Oregon-Trail des 19. Jahrhunderts bezieht und wir erfahren, dass dies nicht ihre erste Station ist. Bei Lovecrafts The Horror at Red Hook werden auch die Kinder und deren Lebenskraft für dunkle Rituale missbraucht, übrigens in der Geschichte in einem Backsteinbau, der den Protagonist Thomas F. Malone zutiefst verstört zurücklässt. Interessant, dass diese Backsteine auch das Haus der Lillys zieren. Dabei ist Tante Gladys neben ihrem fast clownesken, ihre aufblühende Lebenskraft repräsentierendes Make-up und über-bunten Blümchen-Kleidung eine hervorragend-beängstigende Inkorporation einer Hexe, wie Lovecraft sie z.B. mit Keziah Mason schilderte. Böse, verschlagen und grotesk verängstigt sie nicht nur Alex, wenn sie sagt: „I can make your Parents eat each other”. Man glaubt es ihr sofort, trotz oder gerade wegen ihrer Erscheinung. Ob sie im Kern menschlich ist oder eine Art Entität, die versucht, sich als Mensch zu tarnen, bleibt ebenso ungewiss wie die Frage, ob sie genuin ein Parasit ist oder vielleicht selbst einst befallen wurde.

Ihre Übernahme Anderer ist dabei eine Mischung aus parasitären Befall - wie dem berühmten Cordyceps, der im Film u. A. in einer Doku auftaucht - und einer Übernahme wie bei dem Hexenmeister Joseph Curwen oder Asenath Waite in The Thing at the Doorstep. Dabei belässt es Cregger wie Lovecraft bei vagen Andeutungen und Möglichkeiten und überlässt es uns, die Räume zu füllen. Das Unbekannte ist immer noch gruseliger als das zu-Tode-erklärte. Und wenn Tante Gladys im Finale im Schlafgewand ungeschminkt und ungelenk am helllichten Tage an den rasenmähenden Nachbarn vorbei vor ihrem Schicksal flieht, ist das nicht nur beeindruckend bebildert und mitreißend, man kann sich auch ein Grinsen nicht verkneifen. Das erinnert sehr an den im Schlafrock mit Hexe und schwarzen Mann durch Arkham ziehenden Walter Gillmann und entspricht dem lovecraftschen Humor, ohne im Geringsten an Anspannung oder Bedrohlichkeit zu verlieren. Die Uhrzeit 2:17 ist laut Regisseur eine Referenz auf einen anderen Autor: Stephen King und dessen Room 217 in der Buchversion von The Shining, ein Werk, das mehrere Referenzen in Weapons erhält.

Cinematographische Notizen
Nachdem Zach Cregger mit seinem - ebenfalls schwer lovecraftesk angehauchten - selbst verfassten Drehbuch und dem daraus entstandenen Debütfilm Barbarian (2022) einen veritablen Erfolg erzielte, standen ihm für sein nächstes Projekt alle Türen offen. Schließlich konnte er bei New Line Cinema die besten Bedingungen - wie den Directors Cut und eine garantierte Kinoauswertung - herausholen und sein begehrtes Skript nach den eigenen Vorstellungen umsetzen. Gerüchte besagen, dass der enorm an dem Drehbuch interessierte Regisseur Jordan Peele (Get Out) seinen Produzenten feuerte, als dieser den Bieterkrieg um den Stoff verlor.

Zach Cregger begann das Schreiben mit der Grundidee: ein Mädchen erzählt von dem geheimnisvollen Verschwinden der Schüler an ihrer Schule und ließ sich beim Schreiben dann treiben. Bis zur Hälfte des Prozesses wusste er nicht, wo die Reise genau hingeht. Cregger verarbeitete im Laufe des Prozesses den Verlust eines guten Freundes und einige persönliche Kindheitstraumata. Die Veränderung der Persönlichkeit eines Menschen oder Verwandten durch Alkoholismus oder eine Sucht und die folgenden Konsequenzen gerade für Jugendliche standen dabei im Mittelpunkt. Vor allem in der Figur des Alex Lilly zeigen sich die Themen Schuld, Angst, Abnabelung und schließlich Traumabewältigung. Etwas davon und den weiteren Themen wie Grenzüberschreitungen, Abhängigkeiten, Pflege und Entmenschlichung findet man in nahezu jeder Figur des Filmes.

Mehr noch als im Erstling arbeitet Cregger in dem fein ziselierten Drehbuch mit insgesamt sieben verschiedenen Perspektiven, vom kleinen Mädchen als Grund-Erzählerin über Lehrerin Justine, Archer, Paul, James, Markus und schließlich im Finale dem übrig gebliebenen Jungen Alex, um kurz zur Erzählerin zurückzukehren und die narrative Klammer zu schließen. Jede Perspektive ist dabei tonal und erzählerisch variierend, die Kameraperspektiven wechseln ebenso wie die jeweiligen Sichtweisen und Stimmungen. Der Einsatz der Kamera ist dabei extrem gelungen, sie manipuliert uns ständig mit Über-Schulter-Perspektiven und Tracking-Shots, die ein unbehagliches Verfolgungsgefühl triggern. Gelungene Match-Cuts saugen uns ebenso in diese Welt hinein wie die langsamen Kameraschwenks (Slow-Pans), die enorm beunruhigend sind. Unser Blick wandert mit dem des Protagonisten umher, baut Erwartung und Spannung auf und kann jederzeit in einem wirkungsvollen Schreck-Moment enden.

Die hervorragenden Darsteller um den Hauptcast mit Josh Brolin, Julia Garner und Cary Christopher als Alex beleben die verschiedenen Charaktere glaubhaft und nachvollziehbar, selbst wenn sie nur 15-20 Minuten Zeit zur Charakterbildung haben. Amy Madigan, die Darstellerin für Tante Gladys, wurde zurecht für ihre hervorragende Leistung als beste Nebendarstellerin sowohl für den Oscar wie auch für den Golden Globe nominiert.

Der Zuschauer wird kopfüber in die Handlung hineingeworfen, die Vorgeschichten, Beziehungen und Details werden meist nur angedeutet oder en passant erzählt, wir müssen das Gesamtbild selbst zusammensetzen. Die Erzählweise der verschiedenen Perspektiven zitiert dabei Werke wie Rashomon (1950) und Magnolia (1999), einige Einflüsse von The Shining (1980) und Prisoners (2013) finden sich ebenfalls im Film.

Cregger gab der Tante Gladys-Darstellerin Amy Madigan zwei verschiedene Hintergrundgeschichten für ihren bedrohlichen Charakter. Sie sollte sich die Bevorzugte auswählen, ohne ihn über ihre Wahl zu informieren. Ein geplantes Kapitel über Gladys Hintergründe wurde nicht umgesetzt, sowohl mit Rücksicht auf die Laufzeit als auch um das Mysterium zu wahren. Logisch, dass Hollywood jetzt ein entsprechendes Prequel plant….

Bewertung
Weapons bietet vor allem spannende Mystery-Thriller-Unterhaltung, die ein Geheimnis aufbaut und mit verschiedenen überlappenden Perspektiven bis zu einem unausweichlichen Höhepunkt konstant eskaliert. Wer sich auf einen klugen Film mit bizarrem Witz einlassen kann und nicht nur Content im Second-Screen-Modus schaut, wird hier reichlich belohnt. Alle Details sind wie bei einem klassischen Who-dunnit relevant und führen zu einem spannenden Finale, das nicht alle Fragen beantwortet und so dankenswerterweise Platz zum Spekulieren und Nachdenken lässt. Der Film feuert mit hervorragenden Bildern, überdurchschnittlichen darstellerischen Leistungen und einer effektiven Tonspur auf die Sinne des immer angespannteren Zuschauer ein und entlässt ihn nach dem gekonnten Finale bedingt erlöst und nachdenklich in die Freiheit.

Zach Cregger hat den Hexen-Thriller modernisiert und mit originellen Motiven wie etwas Akte-X-Feeling und True-Crime-Vibes angereichert und mit einem Schuss Gesellschaftskritik und Satire abgeschmeckt. Alleine die tonalen Sprünge und wechselnden Perspektiven könnten neben dem ambivalenten Ende und dem eigenwilligen Humor einen solchen Film für manchen Zuschauer zerstören; Weapons war jedoch nicht zuletzt aufgrund der gelungenen Marketingkampagne ein großer Erfolg: Er hat bewiesen, das originelle Stoffe ohne Franchise- und Fortsetzungs-Hintergründe, Superhelden-Beteiligung oder extrem hohem Budget gut an der Kinokasse funktionieren können. Originelle Horrorfilme für Zuschauer, die gerne Miträtseln und Mitarbeiten wie Weapons oder auch zuletzt Longlegs, Bring her Back oder Oddity beweisen, dass es einen erfolgreichen Platz für gute übernatürliche Kost in der Filmwelt gibt, die eine gehörige Portion Lovecraft atmen und dabei ihren eigenen Stil finden.

Fazit
Zach Cregger gelingt es in Weapons, eine sich langsam aufbauende Spannung und ein Gefühl der Beunruhigung und Bedrückung bis zum Finale durchgängig zu steigern. Eine spannende und intelligente Modernisierung des Hexenthemas im lovecraftschen Stil mit origineller Erzählweise, schwarzem Humor und düsterem Horror.

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