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Lovecrafter Online – Verlagsvorstellung: Yellow King Productions

  • Seanchui
  • 21. Juli 2025 um 12:00
  • 382 Mal gelesen
  • 0 Antworten

Vor wenigen Wochen rezensierten wir auf diesen Seiten "Die Dunkelheit aus den Büchern" aus der Feder von Tobias Prediger und verlegt von "Yellow King Productions". Heute werfen wir einen erweiterten Blick auf das cthuloide Portfolio des Verlags.

Mit Verlagsvorstellungen ist es so eine Sache. Denn natürlich versteht sich der Lovecrafter online nicht als Werbeplattform. Nicht umsonst sind unsere Leser einen kritischen Umgang bei Rezensionen gewohnt und dürfen das auch erwarten.

Auf der anderen Seite muss ich gestehen, dass ich immer wieder von der Vielseitigkeit, mit der Lovecrafts Schaffen mittlerweile von verschiedenen Medienschaffenden verbreitet und/oder adaptiert wird, erschlagen werde. So scheint es mir kaum möglich, alle Verlage die lovecrafteske Werke in ihrem Portfolio führen, auch nur zu kennen. Und ebenso ist es mehr als schwierig, jedes Produkt dann auch einer prüfenden Rezension zu unterziehen. Dennoch denke ich, dass ein Hinweis auf diese - vielleicht auch Euch - noch unbekannten Verlage nicht schaden kann.

Aufmerksam gemacht auf Yellow King Productions wurde ich tatsächlich durch dLG-Mitglied Tobias, dessen von mir rezensierte Kurzgeschichte Die Dunkelheit aus den Büchern in ebendiesem Verlag ein verlegerisches Zuhause gefunden hat. Der Verlag beschreibt sich als "...eine Multimediaagentur sowie eine unabhängige Produktionsstätte für Hörspiele. Bei unseren Hörspielen beschäftigen wir uns dabei mit dem Weird-Fiction-Genre und suchen Inspiration bei einem der Urväter des modernen Horror: H. P. Lovecraft.". Verlagsgründer ist Mario Weiss, der sich in unserem kurzen E-Mail-Austausch erfrischend als "ganz normaler Typ aus Bayern!" charakterisiert, der neben der verlegerischen Tätigkeit auch als Musiker (Atlantean Kodex) tätig ist.

Das Verlagsportfolio - welches in erster Linie Audio-Books und eBooks umfasst - ist mittlerweile bereits recht umfangreich. Ich habe daher Mario gebeten, uns die eher cthuloiden Titel in seiner Palette kurz vorzustellen:

Das Buch vom Kranzedan: 33 skurrile Geschichten, in denen der Autor seinen Hauptdarsteller wie durch einen Zaubertrick immer wieder aufs Neue verschwinden lässt, nur, dass er in der nächsten Geschichte wieder unversehens auftaucht. Teils kindlich perfide, teils hemmungslos böse, reißen uns die kleinen Erzählungen in den pittoresken Wahnsinn der von Michael Hutter geschaffenen Schreckensgemälde.

Melchior Grün: Die Moritaten des Malers Michael Hutter erzählen die heldenhaften und erotischen Abenteuer des fahrenden Sängers Melchior Grün. Seine haarsträubenden Erlebnisse mit verderbten Nonnen, singenden Pilzen, tierlieben Prinzessinnen, impotenten Zauberern, garstigen Aliens und vieles mehr... Morbide Phantastik, maliziöser Witz und bizarre Erotik verbinden sich in diesen Geschichten zu abgründigen, anarchischen Märchen und lassen die Hörer eintauchen in traumhafte und alptraumhafte Welten, voller ebenso lustvoller wie böser Überraschungen.

Von der Prinzessin und der Fischerstochter: Am Ufer eines großen Sees inmitten dichter dunkler Wälder lebte einst ein Fischer mit seiner Frau. Den beiden war im Herbst ihres Lebens ein Töchterlein geboren worden das war ihr einziges Kind und sie liebten es sehr. Aber wiewohl diese Maid ganz reizend anzuschauen war so war sie doch im Herzen so schlecht wie ein madiger Apfel aus den Gärten Satans.

Der King in: Gelb: Willkommen in Baltimore! Heimat der Baltimore Ravens, letzter Aufenthalt Edgar Allan Poes und für diese Woche - die Residenz des King. Im Leben von Roger Finlay und seiner Freundin Catherine ist der Alltag eingezogen. Grau, eintönig und ohne Abwechslung leben die beiden nur noch für ihre Jobs. Aber das wird sich heute Abend ändern! Eigentlich wollten sie im trendigen Hafenquartier Baltimores gemeinsam speisen und anschließend noch ein bisschen die Stadt unsicher machen. Doch schon auf dem Weg zum Restaurant wird Roger von einem Stadtstreicher angesprochen: "Habt ihr Gelb gesehen?" Und noch während sie über der Speisekarte sitzen, beginnt der Abend eine ebenso verstörende wie faszinierende Wendung zu nehmen...

Hunger: Ein uraltes Grauen erhebt sich – ausgerechnet an einem Ort, der von der Zeit vergessen schien … Der Osten Bayerns, mitten im 19. Jahrhundert. Die biedere Landbevölkerung vertraut auf das Wittelsbacher Herrscherhaus und den lieben Gott. Fortschritt ist ein Fremdwort. Das Leben ist in lieb gewordenen Gewohnheiten erstarrt. Erst der abscheuliche Mord an der sittsamen Müllerin Creszenzia Aytermoser durchbricht das trügerische Idyll. Die näheren Umstände der Tat sind so unklar wie spektakulär und in Windeseile sprießen Gerüchte und Verdächtigungen wie das Unkraut auf den zahllosen Misthaufen. Justiz und Gendarmerie werden umgehend aktiv und ermitteln auch prompt einen Täter. Doch als es schließlich in der ehemaligen Hauptstadt des Regenkreises zum Prozess kommt, treten drei Männer auf den Plan, mit denen niemand gerechnet hat: Ein Justizschreiber, dessen gute Jahre längst vorüber sind, der weithin belächelte Magister der königlichen Bibliothek und der sträflich unterbezahlte Gerichtsreporter des lokalen Revolverblattes entwirren ein Knäuel aus abartigen Trieben und dunklen Geheimnissen. Eine Erzählung in der Tradition E. T. A. Hoffmanns und R. W. Chambers. Schleichender Horror für alle Liebhaber des stilvollen Grauens.

Das Artefakt: Ein grausiger Fund. Ein entsetzliches Ritual. Eine ungeheuerliche Verschwörung. Europa im November 1914: der Große Krieg ist wenige Monate alt und an der Front im Westen verschwinden die Soldaten in Schützengräben, die sie so schnell nicht wieder verlassen werden. Gegraben wird aber auch anderswo: In der kleinen bayrischen Garnisonsstadt Amberg lüftet der angesehene Heimatforscher und passionierte Hobbyarchäologe Anton Dollacker ein Geheimnis, das sein geordnetes Leben von Grund auf verändern wird. Welche Rätsel umgeben das abscheuliche Artefakt und welches verbotene Wissen halten die okkulten Bücher seines Bruders Josef bereit? Und woher rührt das ungewöhnliche Interesse des Stadtmagistrats? Wem kann man wirklich vertrauen? Das ist nicht tot, was ewig liegt ...

Die falsche Erlösung: Ein Hörspiel in drei Akten - frei nach H. P. Lovecraft. Barcelona, Anno Domini 1292: im Haus des berüchtigten Kabbalisten Abraham ben Samuel Abulafia trägt sich Unaussprechliches zu. Welche bizarren Geheimnisse brachte Abulafia von seiner langen Reise mit? Welche schwarzen Abgründe eröffnen sich in den uralten Schriften, die er im Land der Araber fand? Vermag sein Schüler Josef Gikatilla den Wahn Abulafias zu besänftigen oder kommen alle Warnungen zu spät?

Daneben finden sich noch Adaptionen "klassischer" Texte wie Lovecrafts Dagon, Nyarlathotep, oder Ambrose Bierces Ein Bewohner von Carcosa.

Ich bin sicher, dass wir noch Einiges von Yellow King Productions auf diesen Seiten besprechen werden!

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