H.P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens (Blitz / Festa)

  • Ich habe inzwischen angefangen. Die ersten drei Geschichten fand ich eher unterwältigend. Nicht unbedingt schlecht. Aber sie haben mich doch eher kalt gelassen. Allgemein ist aber festzustellen, dass Goodfellow sich nicht auf den Cthulhu-Mythos beschränkt sondern sich auch an anderen HPL-Sachen abarbeitet. Zumindest bisher. Beim Rest weiß ich es noch nicht*.

    Spoiler anzeigen

    - Die erste Geschichte hat mit Ghoulen zu tun

    - Die zweite thematisiert dann Mythos-Elemente (Deep Ones)

    - Die dritte hat dann wieder einen Ghoul, ist aber auch von "Herbert West" inspiriert

    - Die vierte Geschichte ist wiederum dem Mythos gewidmet

    *Abgesehen von der vierten Story, die ich aber noch nicht beendet habe. Ist aber die erste Geschichte im Band, die mir richtig gut gefällt. Zumindest bisher.

  • Der ist inzwischen augeliefert worden. Sieht gut aus. Das Titelbild gefällt mir richtig gut. Nicht wie früher, aber für ein modernes Festa-Cover richtig gut. Ich lese gerade noch ein anderes Buch. Wenn ich mehr dazu sagen kann, melde ich mich. Ich freue mich darauf.

  • Oha. Da bin ich wohl eine Antwort schuldig geblieben. "Demiurg" fand ich größtenteils gut. Im Ganzen war das aber nicht so überzeugend, wie ich mir das gewünscht hätte. Der kurze Roman zuvor in der ersten Serie hat mir besser gefallen.


    Ebenfalls beendet habe ich "Briefe aus Jerusalem". Ich bin allgemein nicht der große Fan von Stephen King, aber da ich bei der Reihe, egal in welcher Inkarnation, nach wie vor Komplettist bin ... Die erste Geschichte hat mir am besten gefallen. "Crouch End" und "N" fand ich eher so meh und "Gramma" hat mir gar nicht gefallen. :rolleyes:

  • Ich habe inzwischen mit Lovecraft und ich von Fritz Leiber angefangen. Mit den Stories bin ich auch schon durch, sind ja nur drei. Da ursprünglich die Rede von "allen Cthulhu-Mythos-Geschichten" war, frage ich mich nun, ob das wirklich alles ist. Ich sage mal vorsichtig "nein". "Albert Moreland" wird ja sogar im Vorwort erwähnt ...

    Wie dem auch sei, die enthaltenen Geschichten haben mir alle sehr gut gefallen. Obwohl "Nach Arkham und zu den Sternen" irgendwie nur so eine Art Zusammenfassung einiger HPL-Stories ist. War aber gut gemacht. Allein beim "Kesserich" frage ich mich, ob das wirklich eine Mythos-Geschichte ist. Die Bezugspunkte haben mir da dann doch eher gefehlt.

    In der zweiten Hälfte des Buches sind dann Essays von Leiber über HPL und sein Schaffen enthalten. Da hat der Festa seinen Lesern doch glatt ein Sachbuch untergejubelt. Aber das steht mir noch alles bevor.

    Ich kann jetzt schon sagen, dass ich seit "Tote Titanen, erwacht!" nicht mehr so viel Spaß an einem Band dieser Reihe hatte.

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