Revisiting Lovecraft, in Horror and in Ambiguity

  • Du bist mir zuvor gekommen, ich hatte es mir auch schon gespeichert um es hier mal in den Raum zu werfen ;)

    “I couldn’t live a week without a private library – indeed, I’d part with all my furniture and squat and sleep on the floor before I’d let go of the 1500 or so books I possess.”
    H.P. Lovecraft in einem Brief vom 25. Februar/1. März 1929 an Woodburn Harris
  • Zitat

    you have his loathsome racism that’s frequently inseparable from the stories he’s telling

    .... also so langsam nervt mich das ganz gewaltig. Was ist das bitte für eine völlig undifferenzierte Aussage? Das unbestimmbare Adverb macht es noch schlimmer. Ein paar stichhaltige Belege für ständigen Rassismus in HPLs fiktionalen Texten fände ich nach wie vor ganz nett; und belastbare, wenns recht ist. In dem Artikel, den der Autor verlinkt und wo er vermeintlich ausführlicher dazu schreibt, findet sich neben einer abermals beleglosen Aussage nichts weiter dazu. Oder bin ich auf dem Holzweg und durch Zufall sind die paar Geschichten von Lovecraft, die ich noch nicht gelesen habe, rassistische Pamphlete?

    Der Artikel ist aber ansonsten interessant und weist auf einige eher unbekannte Autoren hin. LaFarges neuen Roman habe ich seit letzter Woche auf dem Schirm und erwäge die Lektüre, sein Artikel über Robert H. Barlow im "New Yorker" war recht gut.

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