Auch von mir noch einmal schlaglichtartig:
- Die Orga - wie immer nett, professionell, kompetent und einfach der Garant für unsere RUF-Veranstaltungen.
- Die Location - ein Gewinn an Komfort und Größe der Räumlichkeiten. Wir haben zudem noch längst nicht alle Räume und Flächen genutzt. Das Personal war sehr hilfsbereit und viele Dinge, die wir ansonsten nur mit (Wo)man-Power regeln mussten (z. B. Parkplatzeinweisung, Bestuhlung, Grillen) wurden durch das Haus übernommen bzw. waren überflüssig.
- Das Essen - hier wird man nie alle zufrieden stellen können. Ich fand das Essen absolut akzeptabel bis hin zu sehr lecker (Grillen). Es gab eine Kaffee- und Wasser-Flat, was richtig gut war. Der Kühlschrank hatte (fast) immer ausreichend Getränke vorrätig - alles prima.
- Die Zimmer und Betten - im Gegensatz zur Burg der größte Unterschied: deutlich mehr Platz und deutlich entspannterer Aufenthalt.
- Kritikpunkte (und die sind nun sehr, sehr spitzfindig):
- Bequeme Sitzgruppen für nach 00:00 Uhr (und bei 120+ Gästen vermutlich auch davor), um den Tag gesellig zu verabschieden. Der Bereich vor dem Orga-Zimmer war recht hart, die Bücherei nett, aber nicht sehr groß.
- Einen Con-Termin vor September mit etwas wärmerem Wetter, damit man abends auch draußen sitzen kann.
- Liegestühle für den Rasen

Und dann waren da noch die Runden ...
Spitzbergen - Tolle Spielmechanik, witzige Situationen (weniger für die NSC) und eine spaßige Eröffnung ganz solide vorgetragen von Ralf.
Unland - Sehr schöne Atmosphäre, harte Themen und einfach ein Charakterspiel zum Abtauchen. Großartig präsentiert von Hilmar.
Das Geheimnis von Hawthorne Manor - Back to the Roots Mystery House in einem selbstgeschriebenen Szenario mit viel liebe zum Detail. Lena hat sich nicht von Kameras und Diktiergeräten, verspäteten Teilnehmer sowie kurzzeitig die Traumlande erkundende Teilnehmerinnen (es war schon spät) aus dem Konzept bringen lassen.
FHTAGN Workshop - Zwei Stunden sehr nette Diskussion über Gegenwart und Zukunft unseres Rollenspielsystems. Hat sehr viel Spaß gemacht - Danke an Julia und alle Teilnehmer.
Arsenic & Lies - Ein Großevent mit 20 Teilnehmer/innen und rollentechnisch irgendwie schnell eskalierend *hust*. Es gab wirklich bizarre Momente und führte zu sehr erinnerungswürdigen Dialogen. Julia hat das super gemanaged und Norman ist sehr schön gestorben wie ich finde. Die Wetherbys sind trotzdem ziemlich spießig und es wurde nicht getanzt ... ![]()