Tolles Abenteuer, dass ich in ca. 2 Monaten auch erstmals selbst leiten werde und mich deshalb über die umfangreichen, aus vielen Playtests gewonnenen SL-Tipps von Moritz freue.
Eine Frage habe ich in dem Zusammenhang allerdings: Es wird ja empfohlen bei weniger als fünf Spieler*innen (hoffe die aber zusammenzukriegen, aber man weiß ja nie was kurzfristig passiert) darauf zu achten, die Rollen so zu besetzen dass die internen Konflikte gewahrt bleiben. So ganz genau weiß ich nicht das konkret gemeint ist: Sollten es dann bei weniger als fünf Spieler*innen dann am Besten eine gerade Zahl sein, damit sich "Retter" und "Opferer" die Wage halten? Oder sollte es möglichst immer eine gleiche Zahl aus beiden Lagern sein? Was ist wenn man nur drei Spieler*innen zur Verfügung hat - sollte es dann je einer aus der anderen Fraktion sein und Serg. Masterton als "Zünglein" an der Waage?
Oh, und Hanodut #3 vewirrt mich gelinde gesagt etwas. Es wird empfohlen es an die Spieler*innen zu geben, damit man die anderen Chars jeweils einschätzen kann. Allerdings scheinen mir die Informationen darin zu "tief" oder zumindest nicht so formuliert als dass sie jeder Beamt/-in über seine Kolleg*innen bekommen würde (Psyche-infos) und maximal für Sergeant Masterton bestimmt zu sein (der allerdings die Infos aus seiner langen Arbeit mit den Kolleg*innen ohnehin hätte).
Ich würde hier etwas abgestuft und individualisiert/subjektiviert nach Char eher etwas umschreiben und rausgeben a la "Das denkst du über deine Kolleg*innen". Denn Hirst und Kerrington würden sich wahrscheinlich gegenseitig positiver wahrnehmen als z.B. Kerrington den strebsamen, korrekten Wallace wahrnehmen würde.