Hallo zusammen,
nachdem ich auf der AnRufung vor einigen Wochen den FHTAGN-Workshop bei Case besucht habe, habe ich mir das Regelwerk genauer angesehen und nun noch mehr angefixt, was das System angeht. Dies insbesondere, da auch ich ein Anhänger des "je einfacher desto besser" bin, was Regeln angeht.
Werde bald eine Kampagne leiten, allerdings fehlt mir die Zeit schon jetzt komplett auf FTHAGN umzusteigen und würde deshalb vorerst nur einige ausgewählte Elemente des Systems in mein CoC 7E rüberholen d.h. Hausregeln schaffen, unter anderem einige Elemente bezogen auf die geistige Stabilität, de ich besser bzw. einfacher gelöst finde.
Ich bin allerdings nicht der Regelexperte und frage wohl deshalb nach, ob ich es mir evt. zu einfach mache bzw. vielleicht Dinge übersehe:
Ich wollte gerne das schlüssige und einfacher zu verwaltende Konzept der Belastungsgrenze übernehmen (d.h. erste dauerhafte Störungen bei Erreichen GS-EN) und wollte dabei statt EN einfach Mana/MA verwenden d.h. Belastungsgrenze wäre bei diesen CoC 7E Hausregeln dann so errechnet:
Belastungsgrenze= Geistige Stabilität - MA /5
Bsp.: 65 Stabilität - 65 MA/5 =Belastungsgrenze bei 52 Stabilität da 65-13=52
Temporärer Kontrollverlust und vereinfachte Folgen (Flucht, Angriff, Hilflosigkeit)bei Verlust von 5 GS bei einem Wurf sollte ja problemlos mitgehen, da ja ähnlich auch in COC 7E
Abstumpfung gegen Gewalt und Hilflosigkeit sollten auch unproblematisch übernehmen zu sein.
Das Bindungssystem finde ich besonders gut und möchte dies zusammen mit der Projektion auf die Bindungen bei GS-Verlusten mitnehmen. Kann auch hier MA die Rolle von EN übernehmen wenn es um die GS-Reduktion und den Bindungsschaden geht?
Über Feedback/Hinweise auf Denkfehler freut sich
Finnerud/Ulf