Beiträge von Crimsonking


    Das wurde auch gewünscht, kann ich aber nicht als reinen WS leisten.


    Ich könnte dir da helfen wenn du meinst das wäre zu umfangreich. - Oder wie meinst du das?

    Ein paar Abenteuer hab ich jetzt auch schon selbst geschrieben, wenn auch kein Cthulhu.
    Aber ich denke das Kernthema ist universell anwendbar.
    Ich möchte jetzt keinen Abenteuer-Schreibtipps-WS draus machen aber zumindest aufzeigen
    was für Unterschiede es macht ob man ein vorgefertigtes Abenteuer vorbereitet und spielt oder es aus der eigenen
    Feder stammt.


    Und noch mehr für Leute, die Dritten ein Spiel schenken wollen, ohne sich mit dem Thema besonders auszukennen: Das aktuelle Spiel des Jahres ist immer relativ neu (also vermutlich noch nicht vorhanden) und "bestimmt nicht schlecht" ... ;)


    Genau! - Das konnte ich meinem Bekanntenkreis schon abgewöhnen ;)

    Das aktuelle Spiel des Jahres erscheint meist schon in dem Zeitraum von bis zu einem Jahr, bevor es dann den Preis erhält.
    Ich hatte Codenames damals gekauft, ca. ein halbes Jahr bevor es dann ausgezeichnet wurde.


    Jedenfalls wurde der Jury von Spiel des Jahres bzw. Kennerspiel des Jahres in der Vergangenheit (sei es berechtigt oder nicht) vorgeworfen, die Interessen einer Handvoll Verlage den Vorzug zu geben.

    Trotzdem sehe ich in den Nominierungen (nicht notwendig im Sieger) ein gewisses Indiz, dass es sich lohnen kann, einen Blick auf das Spiel zu werfen. Bei dem im Ausgangspunkt angesprochenen "bedeutendsten Publikumspreises der Phantastik in Deutschland" bin ich mir da gerade nicht so sicher ...


    Das das SdJ eher ein Spielebranche-politisches Ding ist, hab ich auch schon an einigen Stellen gehört.
    Für die breite Masse die vielleicht ein Spiel pro Jahr kauft ist diese "Auszeichnung" ein nicht minderes Kaufargument.
    Was für die Verlage bedeutet, das sie schonmal die Druckmaschienen auf Volllast laufen lassen können und sich auf
    einen erhöhten Umsatz freuen dürfen.

    Zum Thema Brettspiele kann ich euch den YT-Channel von "Shut Up & Sit Down" empfehlen.
    Für den Einstieg das Video "SU&SD Present Board Gaming's Golden Age"

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    Die Jungs nehmen Spiele unter die Lupe, geben Empfehlungen ab, weisen auf Schwächen hin und man kann dann
    recht gut selbst entscheiden ob dieses Spiel für einen was ist oder nicht.

    BTT: Monopoly ist kein gutes Spiel, egal mit welchem Thema oder welche Bildchen aufgedruckt sind.
    Strategisch oder Taktisches Denken wird kaum benötigt, da es eigentlich nur Würfelglück ist.
    Ok, wenn man drauf steht selbst nichts dazu beizutragen das Spiel zu gewinnen, das lieber die Würfel für einen
    machen lässt, kann man das so machen.

    Ein gutes Spiel muss allen Spaß machen und bis zuletzt spannend bleiben.
    Ich persönlich finde es auch durchaus vertretbar zu verlieren wenn es bis zum Schluß spannend war
    und nicht schon in der zweiten Runde feststeht wer gewinnt.

    Ist mir letztens auch aufgefallen.
    Das ging dann sogar soweit, das beim zitieren des Zitats nur noch eine Reaktion der ursprünglichen 2 aus dem Ursprungsbeitrag übernommen wurde.

    Bei "Besondere Talente" dachte ich an
    - Beidhändigkeit
    - Absolutes (musikalisches) Gehör
    - Fotografisches Gedächtnis
    - Intuition
    - ...
    Nichts das man zwingend trainieren kann, sondern eher angeboren ist.

    Introvertierte Personen, tun sich oft schwer mit sozialer Interaktion, sind dafür auf
    anderen Feldern besser.

    The Man in the High Castle hab ich gesehen. Fand ich spannend und hatte einen guten Teil Mystik.

    Für Comic-Fans hätte ich da noch nen Tipp:
    Gravity Falls - Bisschen kindlicher gehalten, aber ich fand die Kontinuität und das Mysterium, das dahintersteckt
    echt gut.