Beiträge von Stefan

    Wäre es möglich, ein Doodle aufzusetzen oder so?

    Finde die Idee eine Doodle Umfrage o.Ä. auch gar nicht so verkehrt,

    Wer kann so etwas initiieren?

    Ich kümmere mich darum! – Doodle ist tatsächlich wahrscheinlich die beste Idee … Schreibt mir bitte nur noch ein paar kleine, spontante Anhaltspunkte zur allgemeinen "Verfügbarkeit"; sodass ich nicht zu ausschweifend doodlen muss ;)

    Gute Idee. Hast du terminvorschläge?

    Ausgehend von LordJohn 's genannten Möglichkeiten …

    So ab 21 Uhr ist es aber kein Problem. Da spielt auch der Tag keine Rolle.

    WE würde uns natürlich hinten raus mehr Freiheit geben.

    … würde ich jetzt einfach mal den nächsten Freitag – 25.11. – 21:00 vorschlagen … Nun können wir so lange an dem Tag herumdoktoren, bis er allen passt ;)


    Gerne könnten wir uns meinetwegen auch spontan in kleiner Runde heute Abend zum Vorabgequassel/"Kennenlernen" treffen :)

    Meines Wissens nach hat sich der Autorenzirkel nach dem Aufruf nicht weiter etabliert,

    Sagen wir doch lieber, dass bisher die Etablierung einfach nur so derart zäh voranschritt, dass sie mit den Sinnen uns gewöhnlich Sterblicher nicht greifbar war ;)


    Ja, das Feedback war am Anfang ziemlich dürftig – abgesehen von den liebenswürdigen Impulsen, die von Leuchtendes Trapezoeder und auch Neodyn sowohl in diesem Thread als auch der Gruppenunterhaltung kamen, schließlich jedoch ebenso wie das Gesamtkonzept schnell wieder zu verhallen schienen …


    Mittlerweile hat sich doch noch Widerhall gezeigt <3 – Das freut mich sehr!


    Als Erstes fällt es mir beim Hochscrollen wieder ein, dass ich doch eigentlich viel früher schon auf Berenice van Buren's Beitrag RE: Autorenzirkel reagieren wollte – dass ich u.A. von diesem Lesungsansatz angetan war …


    Wenn sich aus dem AutorInnen-Austausch auch eine Lesungs-Vernetzung ergeben würde, gemeinsame Projektplanung etc., fände ich das super.

    … denn ich lese leidenschaftlich gerne vor! – selbst dann, wenn ich nur selbst mein Publikum bin :D


    Nun war das Jahr jedoch für mich bisher das reinste COVID-Chaos … Viele Pläne gingen leider darin unter; oder konnten sich nur mühsam über Wasser halten …


    Endlich geht es wieder merklich aufwärts! – Ich übersetze, schreibe/dichte Eigenes voran … Es herrscht in mir erneut Autoren-(Zirkel-)Drang 8|


    Danke Dir, DerPeruaner für den endgültigen Trigger <3 – Und gerne kann sich Dein Bekannter hier mit integrieren :cursing: – Ich bin sehr auf ihn gespannt!


    Und danke Dir, Leuchtendes Trapezoeder, für den "Zaunpfahlwink" ;)


    Ich denke, was der Zirkel dringend braucht, um endlich wirklich anzulaufen, ist ein virtuelles Meeting – eine echte Unterhaltung! – über ganz konkrete Möglichkeiten der Vernetzung, Kollaborationen … Veröffentlichungschancen, wie:

    Bei meinem Verlag wird es wahrscheinlich 2023 wieder eine Anthologie-Ausschreibung geben. Grundsätzlich können Autoren uns aber auch jederzeit immer gerne ein Manuskript einreichen. :) Nähere Infos findet ihr hier:


    Lasst uns doch die dLG-Speakeasy-Plattform für den "wahren" Anlauf nutzen – wie z.B. im kommenden Termin Virtueller Stammtisch beschrieben – oder einfach Discord … Alles, was wir dazu brauchen, ist ein Tag und eine Uhrzeit ;)


    Beginnen wir mal so: Schreibt doch einfach mal, wann Euch ganz grob danach zumute wäre …


    Und natürlich will ich auch LordJohn und SteamTinkerer nur ungern missen :)

    Eine letzte, "dringliche" Ergänzung ;) – für alle, die sich gern wie ich dem God Head anvertrauen mögen; und Nutzer von https://scribd.com sind:


    Es gibt ihn auch dort – als leider Einziges von Cline, doch immerhin :) – und ich weiß nur allzu gut, wie schnell man manchmal "günstig" sonstwo kauft, ohne erstmal Scribd zu fragen … In diesem Falle wäre es mir auch fast wieder mal passiert …

    Danke für den Hinweis, Tom – auch wenn es "nur" die deutsche Fassung ist ;) – Ich werde sie mir trotzdem, rein aus Neugier kaufen; und beim Bestellen des gebrauchten Originals ganz einfach meine Augen vor dem Preis verschließen :D


    Was mir jedoch dann ganz plötzlich noch auf Amazon entgegensprang, ließ meine Äuglein regelrecht erstrahlen: eine Kindle-(und auch neue Taschenbuch-)Ausgabe von God Headhttps://www.amazon.de/God-Head…Cline-ebook/dp/B07WZKWDNJ


    Und: The Cult Murders 8|https://www.amazon.de/Cult-Mur…Cline-ebook/dp/B07NCGHSRL – einer jener drei Romane, die "Herr Forsyth" zusätzlich zu seinen Kurzgeschichten serialisiert verkaufte …


    Ein weiterer und, wie ich finde, kurioser Fakt dazu, auf den ich im Vorwort des Letzteren stieß, ist außerdem, dass Cline all seine Pseudonymgeschichten im Gefängnis schrieb; und dass es sich dabei ironischerweise um reine Kriminalgeschichten handelt :)


    The Cult Murders ist jedenfalls – trotz Lovecrafts Meinung über jene Magazine, die es ursprünglich veröffentlichten; und auch Clines eigener Meinung über "Herrn Forsyth" – durchaus lesenswert!

    Verdammt, welch episch-mythologisch' Feuerwerk romantischer Gesinnungswelten springt aus diesen Versen mir entgegen 8| – verfasst in einem Sprachreichtum und feinstgeschliff'nen Formen, die mich ernsthaft wundern lassen, ob wohl Lovecraft selbst, sofern er diese Sammlung kannte, beim Verschlingen eine proaktive Prise Neid empfand …


    Die Gedichtesammlung wurde 1914 aufgelegt – d.h. all das, was darin steht, schrieb Cline vor seinem 22. Lebensjahr!


    Dein Artikel, liebe Laura, ließ mich unverhofft in ein verborg'nes Traumland stolpern, welches ich wohl lebenslang, wann immer Alltagspflicht mich lässt, besuchen werde <3 – So kitschig dies auch klingen mag … Ich mein' es ernst!


    Die "Poems" Leonard Lanson Clines sind augenblicklich eines dieser Bücher, deren Gegenwart ich nimmer missen möchte …

    Welch wunderbarer Start in eine neue Woche :) – mit einem Autor, den ich vorher gar nicht kannte; und der mich dennoch jetzt bereits, nach einer halben Stunde zusätzlicher, eigener Recherchen, fasziniert!


    Des Weiteren ist Dein Artikel ein Grund mehr, mich endlich einmal selbst mit jenem Supernatural Horror in Literature zu befassen … Es ist eigentlich fast peinlich zuzugeben, dass ich dieses so zentrale Essay bisher nicht gelesen habe 8|


    Schade ist es in der Tat, dass sich trotz gemeinfreiheit der Werke Leonard Clines nicht eine digitalisierte Fassung seiner Belletristik finden lässt! – doch bekam ich etwas Anderes zu fassen ;) – das ich allen Poesieliebhaber:innen als Ergänzung zum Artikel wärmstens in die Erberinnerungen transplantieren möchte :cursing: – die gesammelten Gedichte Leonard Clines:


    Als Erstes freue ich mich außerordentlich darüber, dass sich doch noch Resonanz hier eingefunden hat <3 – und als Zweites selbstverständlich, dass sie nicht nur positiv geartet sondern derart fruchtbar ausfällt! – dass sie mir und dem Projekt an sich ganz neue Ambitionen schenkt …

    Ich werde, wenn ich etwas Zeit habe, vielleicht mal eine der Übersetzungen des "Biests", die ich hier habe (z.B. Suhrkamp, "In der Gruft") neben die Neuübersetzung legen und schauen, was mir auffällt, auch bezüglich des Selbstanspruches deiner Übertragung.

    Darauf bin ich sehr gespannt! – denn eine dieser Übersetzungen, in die ich selbst aus reiner Neugier reingelesen hatte (ich weiß nur nicht mehr welche), war letzten Endes ausschlaggebend, mich an eine Eigene zu wagen.

    Ich fürchte, ein "Luxusproblem" ist einfach, dass viele hier HPL im Original lesen

    Genau wie ich :)

    Vielleicht hält sich dadurch das Feedback etwas in Grenzen

    Höchstwahrscheinlich!

    man "braucht" fürs Englische oft keine Übersetzung.

    Und genau hierüber denke ich nun mittlerweile anders …


    Ich verstehe Lovecrafts Englisch; und im Gegenzug hat Lovecrafts Englisch mein Verständnis für das Englische im Allgemeinen ganz entscheidend aufgewertet! – Nur stelle ich mir nach wie vor die Frage: Verstehe ich es wirklich? – Kann ich das als deutscher Muttersprachler überhaupt?


    Dabei kommt mir eine Szene aus dem Film "White Men Can't Jump" in den Sinn – die Unterhaltung zwischen Wesley Snipes und Woody Harrelson übers Jimi-Hendrix-Hören :D


    White Men Can't Hear Jimi Hendrix (Only listen …)
    Fra White Men Can't Jump (1992)
    www.youtube.com

    • […] "That's what the fucking problem is. Y'all listen." – "What am I supposed to do? Eat it?" – "No, no, no. You're supposed to hear it." – "Hey, I just said, I like to listen to it, man." – "No, no, no, no. There's a difference between hearing and listening. It's you white people, y'all can't hear Jimi. You're listening." […]

    Und tatsächlich habe ich erst seit ich mit dem Übersetzen von Lovecrafts Texten anfing das Gefühl, sie zunehmend zu hören – ihnen nicht nur zuzuhören … Wobei in meinem Fall das Hören wörtlich nehmbar ist; denn ich lese seine Texte für gewöhnlich laut :cursing:


    Erst die Auseinandersetzung auf der Ebene der möglichst gleichwertigen Übertragung in die eigene Muttersprache gibt mir das Gefühl, diese Schwelle nach und nach tatsächlich überwinden zu können … Was natürlich wiederum nur eine Illusion sein mag; doch solange Illusionen Lovecraftiger Art sind, können sie nicht schaden, finde ich ;)


    Im Falle einer anderen Geschichte – "Watch the Whiskers Sprout" von DF Lewis; dem Auftakt zu "Cthulhu's Heirs" – konnte es mir jedenfalls erst durch das Übersetzen überhaupt gelingen, die Bedeutung der Geschichte im Gesamten zu erfassen … Diese Übersetzung ist jedoch privat, da ich keine Rechte zur Veröffentlichung habe.


    Davon abgesehen stellt sich nun jedoch die nächste Frage: Wieviel haben Lesende davon? – die nicht selber übersetzen … Genau an dieser Stelle hakt Dein letzter Absatz perfekt ein:

    Umso stärker würde mich - grade als Laie, der davon wenig Ahnung hat - das Prozesshafte in der Übersetzung interessieren, sprich Erläuterungen, was wie und warum so und so übersetzt wurde, welche Sprachfiguren aus welchen Gründen besondere Beachtung bei der Übertragung verdienen usw. - eine solche Kommentierung hätte den Mehrwert über den bloßen Eigenwert einer deutschsprachigen Version hinaus, dass man ggf. auch etwas über die Sprache und Kontexte des Originals dazulernt. Im ersten Absatz des Lovecrafter-Online-Artikels gehst du ja auch darauf ein, bestimmte sprachliche Aspekte hervorheben zu wollen - ich würde sagen, es lohnt sich, an den Texten noch genauer zu zeigen wo, wie und wieso.

    Ohne solche Anmerkungen zum Prozess sind meine neuen Übersetzungen nur halb so sinnvoll! – wenn überhaupt … Hier werde ich versuchen, nachzulegen! – danke <3 – beginnend mit dem ersten Teil des Dunwich Horror, der, schon fertig neuübersetzt, als folgender Artikel dieser Reihe im November hier erscheinen soll …

    Ich selbst gehöre zur Fraktion der Personen, die vorzugsweise deutsche Sprachfassungen lesen, weil ich die deutsche Sprache einfach lieber mag und insbesondere einen guten Umgang mit ihr sehr genieße.

    Ich war mal drauf und dran, das Englische dem Deutschen vorzuziehen – beruflich und auch rollenspielerisch bedingt … Letzteres begann ich erst auf Deutsch, seitdem ich an die dLG geriet :)


    Und seitdem ich schon zuvor an Lovecraft allgemein geraten war, begann in mir, weit über das Empfinden ihrer Zweckmäßigkeit hinaus, eine tatsächliche Liebe für das Englische zu keimen – insbesondere für jenes riesige und nicht umsonst ganz offiziell als Größtes aller Sprachen geltende Vokabular des modernen Englisch; das trotz all der Quellen, denen es entspringt, eine unerreichte Homogenität in Aussprache, Betonungsschemata und grammatikalischen Verwendungsmöglichkeiten bietet …


    Im Gegensatz zum Deutschen kennt das Englische ja keine Fremdwörter … Alles, inklusive des gesamten lateinisch-griechischen Vokabulars, hat gewissermaßen Lehnwortstatus – weswegen sich das Englische auch meiner Meinung nach schon aus sich selbst heraus als ideale Welt- und Wissenschaftssprache unserer Epoche eignet …


    Hinzu kommt jene aus der über hundert Jahre währenden französischen (normannischen) Besetzung Englands hervorgegangene, gewissermaßen kreolsprachlich fast flexionsbefreite Grammatik – und schließlich die vielen, größtenteils als hoch-(kunst-)sprachlich geltenden Wortkontraktionen (Herausschmeißen von Silben und Ersetzen durch Apostrophe; was im Deutschen schnell zur Albernheit ausartet, wenn es übertrieben wird), wodurch das Englische zudem die wohl am einfachsten handzuhabende Sprache für die Poesie darstellt.


    Nun habe ich jedoch – dank der dLG! – begonnen, wieder viel auf Deutsch zu schreiben; und wurde mir nach langer Zeit der spannenden, deutschen Sprachfiguren – danke Alex für das Wort <3 – erneut bewusst: der viel flexibleren Grammatik und des freieren Satzbaus – oder auch der wunderschönen, präpositionsbefreiten Genitivkonstrukte … Letzteren bediente ich mich somit bspw. gleich zum Einstieg in die Höhlenbestienübersetzung: "Des Grauens […] war ich mir nun furchtbar gewiss."


    Dazu gesellt sich das schier endlose, deutsche Baukastensystem zusammengesetzter Wörter :) – inklusive der beliebig anflanschbaren Prä- und Suffixe … Und wenn man dieses noch mit Lovecraftigen Alliterationen füllt, dann übt es auf mich – und hoffentlich auch auf die Leserschaft – einen großen Charme aus; wie bspw. in der Übersetzung: "colony of consumptives" → "Schwindsüchtigensiedlung".


    Ich würde sagen, Leuchtendes Trapezoeder, dass ich Deine Einstellung zur deutschen Sprache mittlerweile gut verstehen kann, meine Liebe zu ihr durch die Übersetzungstätigkeiten wiederfand – sie jedoch im Gleichgewicht mit meiner Liebe für das Englische betrachte (und in diesem Kontext auch für das Französische als Mediator zum modernen Englisch; doch das führte hier zu weit) … Ein fruchtbares Gleichgewicht, wie ich finde ;)

    ich selbst habe schon für die Textzitate im CthulhuWiki diverse Übersetzungen miteinander und mit dem Originaltext verglichen und immer irgendetwas zum Bemängeln gehabt. Im Extremfall lässt so mancher Übersetzer sogar regelmäßig ganze Teilsätze unerklärlicherweise weg!

    Das ist so eine dieser Sachen, die ich absolut nicht nachvollziehen kann! – und die mich, wie zu Beginn schon kurz erwähnt, u.A. zu meinen neuen Übersetzungen verleiteten … Denn worin liegt der Sinn, sowohl den Inhalt zu beschneiden als auch noch dem Stil der Sprache Lovecrafts – der sich offensichtlich aus der eigenen Wahrnehmung speiste, mehr Dichter denn Geschichtenerzähler zu sein – keinerlei dichterische Rechnung zu tragen? – So lässt sich doch nur sehr bedingt (ich hoffe, dass ich mich damit nicht allzu weit aus dem Fenster lehne) die originale Atmosphäre transportieren …


    In einem Aspekt – dem Synonymreichtum seiner Texte – hatte natürlich Lovecraft das erwähnte, viel größere Vokabular der englischen Sprache auf seiner Seite … Doch auch hier lässt sich mit einem kleinen Blick in die Vergangenheit der deutschen Sprache eine ausreichend gleichwertige Fülle finden – z.B. mithilfe des im Artikel erwähnten Wörterbuchs der Deutschen Sprache und des von den Gebrüdern Grimm begonnenen Deutschen Wörterbuchs (das auch in https://dwds.de integriert ist)


    So gelang es mir, für jede von Lovecrafts Synonymversessenheiten eine deutsche Entsprechung zu finden – und das sogar, ganz bewusst, fast ohne jeglichen Einsatz von Fremdwörtern … Dabei finde ich, dass alte Worte keineswegs altbacken wirken, wenn man Ausdruck, Satzbau und Grammatik auf modernem Stand belässt – und zumindest Eure positiven Rückmeldungen, Alex, Leuchtendes Trapezoeder und Thorsten – zusammen mit den weiteren Reaktionen <3 – scheinen mir ja implizit in dieser Hinsicht zuzustimmen … (?)

    Im Gegensatz dazu geht Stefans textnahe Übersetzung, die auch Wert auf Sprachfiguren und Rhythmik legt, in Richtung Kunsthandwerk.

    So hatte ich es nicht betrachtet 8| – doch das ehrt mich ganz besonders <3


    Hmm … Wenn ich schaue, was ich jetzt in dieser Antwort alles über sprachliche Details geschrieben habe, würde sich doch fast ein Lovecrafter-Online-Artikel ganz alleine über dieses Thema lohnen … Was meint Ihr?

    Vor allem wäre es interessant zu erfahren – auch im Hinblick auf zukünftige dLG-Literaturteam-Veröffentlichungen – ob das bilinguale Format in dieser downloadbaren Art gefällt; bzw. ob es Verbesserungsvorschläge dazu gibt …


    Vielleicht bedarf es dafür erst noch ein paar weiterer Neuübersetzungsabenteuer – die schon sehr bald folgen werden: Seit gespannt :)

    Diskussion zum Artikel Lovecrafter Online – Die Höhle ziert das Biest: Ein neuer Übersetzungspfad durch Lovecrafts Jugendwerk:

    Zitat
    Wir haben diesmal einen spannenden literarischen Leckerbissen für euch – die Neuübersetzung von Lovecrafts Geschichte „The Beast in the Cave“ durch Vereinsmitglied Stefan Zimmermann.

    Neben der Übersetzung an sich liefern wir euch eine herunterladbare PDF-Datei, die den Originaltext und den der Übersetzung Satz für Satz gegenüberstellt. So könnt ihr akribisch verstörende Direktvergleiche und Analysen anstellen und habt sogar noch Platz für eigene, bizarre Notizen. Sagt nicht, wir hätten euch nicht gewarnt. Ob das der Beginn einer Reihe sein könnte?

    Ihr seid auf der Suche nach 80er-Jahre Vibes?

    Da hänge ich doch lieber gleichmal noch die Promo-Playlist des von mir gar sehr verehrten https://en.wikipedia.org/wiki/Johnny_Jewel an :)


    Externer Inhalt open.spotify.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Vier Spieler:innen sind ein schöner Anfang :) —freut mich!


    Ich hatte eine kleine Auszeit während der letzten Wochen gebraucht … Jetzt habe ich jedoch begonnen, mich des Yuggoth-Themas wiederanzunehmen:

    • Der Carbonic Circus schreitet weiter; und erhält noch eine zweite Sicht auf seinen ersten Teil 8|
    • Der #NeptuneBreakout ist in Überarbeitung begriffen—auch auf Englisch—und bekommt schon bald Shot II spendiert …

    In diesem Rahmen drehen sich meine Gedanken selbstverständlich auch um einen Meta-Einstieg in die Yuggoth-Spielerei … Wahrscheinlich werde ich mit einer älteren Szenarioidee, die einst für CTHULHU gedacht war, beginnen :/ —und dabei versuchen, SteamTinkerer 's New-Baltic-City-Ideen mit ins Spiel zu bringen …


    Wie steht es um Eure Charakterkonzepte? Habt Ihr schon Ideen, wie sich Eure Alltagsleben in der FHTAGN-Zukunft gestalten könnten?

    Also er hat das letzte Zündholz angezündet, dass er gewagt hat zu verschwenden. Das muss nicht bedeuten, dass es das allerletzte war. Nur, dass er es zu dem Zeitpunkt nicht gewagt hat, noch mehr zu verschwenden. So würde ich das zumindest interpretieren.

    Sehe ich genauso … the last match I dared to waste = das Letzte "derer", die ich zu verschwenden wagte

    Danke AlexandraSvenja für Dein vorvorgestriges Elder-Liken ;) —das auf meiner Prioliste den Autorenzirkel wieder weit nach oben wuchtete :)


    Wir sind nun insgesamt (mit mir) schon acht Personen, welche Interesse daran zeigen <3 —nämlich weiterhin: Leuchtendes Trapezoeder  LordJohn  Neodyn  Nils  SteamTinkerer  wingster —eine schöne Zahl; und ein guter Ausgangspunkt!


    Um die weitere, interne Zirkelkommunikation nicht unnötig im Forum zu verkomplizieren—mit gesondertem Bereich und Zugriffsrechten bspw.—schlage ich ganz einfach eine Gruppenunterhaltung vor—die ich gleich als Nächstes starten werde!


    Wer auch immer noch hinzustoßen mag: Bitte melde Dich :cursing: – Wer keine Lust mehr hat: Einfach aus der Unterhaltung fliehen ;)

    Nun ist das FHTAGN-SciFi-Setting https://fhtagn-rpg.de/fragment…um-rand-des-sonnensystems schon seit Monaten im Werden 8| doch gespielt wird es noch immer nicht :/ —könnte es doch mehr als jedes hehre Theoretisieren endlich den Versuch der Anwendung vertragen ;)


    Thorsten ist schon sehr gespannt!—wer noch? – Baldriantee, Case, Corumel, JaneDoe, Leuchtendes Trapezoeder, Rix und wingster: Ihr wart zumindest schon am Setting irgendwie beteiligt … Habt ihr selber Lust?—oder mögt vielleicht empfehlen?


    Sowohl den https://fhtagn-rpg.de/fragment/25-carbonic-circus als auch den https://fhtagn-rpg.de/fragment/36-neptunebreakout wollen wir bespielen; und natürlich was auch immer sonst noch dem Gedeihen des trotz allem frischen FHTAGN-Zukunfts-Settings dient :cursing:


    Ich will mich dabei gerne als ganz neuer FHTAGN-Leiter ausprobieren :)