Der erste Band (Edward Lee) ist wohl schon zu fast 90 % vergriffen. Verstehe wer will.
Beiträge von Kain
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Zugegeben, die eine oder andere Schilderung eines weiteren Unglücksfalls hätte er weglassen können. Aber da das Buch insgesamt nicht so lang ist, empfand ich das nicht als sonderlich störend.
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Ich habe inzwischen übrigens mit "Der Schrecken" angefangen. Bin jetzt etwa bei der Hälfte und bisher kommt mir das ein gutes Stück dichter vor. Mal sehen.
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Vielleicht wenn Du mehrere auf einen Schlag orderst? Wobei das bei der Erscheinungsweise natürlich ziemlich langwierig sein könnte ... Hm. Ich bin ja allgemein kein Freund dieses Modells. Am liebsten kaufe ich bei meinem Händler.
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Die Ankündigungen für H. P. Lovecrafts Bibliothek des Schreckens - Limited sind da. Wie erwartet ist das nun eine Reihe, die nur direkt beim Verlag zu bekommen ist. Limitierung liegt bei 999 Stück. Wichtig: Die Abos der alten Reihe werden fortgeführt! Wer dies nicht wünscht, muss sich mit dem Verlag in Verbindung setzen.
In Edward Lees "Die Romanze von Dunwich" ist außerdem Lovecrafts "Das Grauen von Dunwich" enthalten. Weil Lee all die Lücken schließt, die Lovecraft nicht anzusprechen wagte ... Ich befürchte ja Schlimmstes ... Die deutsche Verson von Wandreis "Dead Titans, Waken" stammt von Andreas Fliedner - einem der Lovecraft-Übersetzer der großen Ausgabe von Fischer Tor. Er steuert auch ein Nachwort bei.
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Wobei sich das schon wieder geändert hat:
Zitat- Für mich ist das Thema Sachbuch damit auch zu Ende; wir planen in diese Richtung nichts mehr.
https://www.horrorundthriller.de/index.php?thre…1929#post981929
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Schon. Ich sehe allerdings gerade, dass er sagte, dass es wahrscheinlich das letzte Sachbuch sein wird, dass jemals bei Festa erscheinen wird. Also kein kategorischer Ausschluss.
https://www.horrorundthriller.de/index.php?thre…1839#post981839
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Sachbücher bzw. Fachliteratur ist oft teuer. Insofern kann man sicherlich darüber streiten, ob der Preis angemessen ist. In seinem Forum schließt Frank Festa aus, erneut Sachbücher zu veröffentlichen. Es ist wohl auch nicht anzunehmen, dass jedes weitere Buch mit dieser Limitierung so schnell über den Tisch ginge.
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Na ja, nicht jeder kann oder will Bücher auf englisch lesen.
Von dem Buch gab es aber zuvor noch eine andere deutsche VÖ. Hat wohl für etwas Aufregung im Hause F gesorgt.
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Über 80 % weg.
EDIT:
Über 97 % ...
EDIT 2:
Weg ...
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Zwei neue Ankündigungen von Festa zum Cthulhu-Mythos. Zumindest dem Titel nach. Über den Inhalt kann zumindest z. T. streiten.
Der Mythos des Cthulhu: Robert E. Howard und Der Mythos des Cthulhu: Clark Ashton Smith. Als Alternative für Leute, sie sich - womöglich um die Autoren kennenzulernen - die Hardcover aus der BdS nicht leisten können oder wollen sicher eine nette Sache. Das Design passt zum oben verlinkten "Lovecrafts Monster". Bei beiden ist jeweils ein Nachwort von Bobby Deri (Bobby Derie nehme ich an) enthalten.
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Das ist keine Biographie und enthält z. T. wohl Korrespondenz. So weit ich weiß, sind Auszüge aus Briefen und Essays aus Lovecrafts Feder zum Thema enthalten.
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Und nächstes Jahr soll dann Southern Gods von einem gewissen John Hornor Jacobs in der Reihe kommen. Sieht nicht so interessant aus finde ich. Aber mal sehen.
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Ja, ist quasi eine neue Reihe. Bestimmt wieder nur über den Verlag zu beziehen.
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Ich weiß, ich bin jetzt der Spielverderber, aber das Festa nur noch bebilderte Aufgüsse bereits bestehender Übersetzungen herausgibt und sich davon verabschiedet hat die Reihe sinnvoll fort zu führen, verärgert mich etwas.
In dem Band sind ja zudem auch nur Bilder drinnen. Bei den anderen gab es zumindest noch einen kurzen Artikel dazu. Die waren dann zwar eher so ... geht so. Aber immerhin. Ich hoffe ja, dass Golkonda noch einige mit den Anmerkungen von Joshi bringt. Das wäre dann schon ein Kaufanreiz für mich.
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Lt. Forum ohne Illustrationen die es wohl im Original gibt. Einige Geschichten sind schon woanders erschienen. Einige sind (zumindest mir) neu. Einige Namen kenne ich gar nicht. Die Beiträge von Barron, Wagner und Hodge wecken mein Interesse. Ich denke, dass ich mir das mal ansehen werde.
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Dann bin ich mal gespannt.
Auch auf den Rest der Reihe.
Ach so. Ein kleiner Fehler ist mir aufgefallen. "The Lost Club" wurde hier nicht das erste mal auf deutsch präsentiert. Die Geschichte ist auch in einer Anthologie vom Blitz Verlag enthalten. -
Nun ja, es gibt Teile, die mir sehr gut gefallen haben. Das sind dann auch die Teile, die desöfteren als einzelne Kurzgeschichten ausgekoppelt wurden. Den Rest fand ich nicht unbedingt schlecht. Aber mitunter etwas langatmig und zäh. Ich bin mir auch nicht so sicher, ob das als Horrorgeschichte durchgeht. Das könnte man durchaus auch irgendwo im Bereich der Kriminalgeschichte verorten. Die übernatürlichen Elemente entstammen ja allesamt den Erzählungen der titelgebenden Häscher. Insofern ist fraglich, ob sie selbst innerhalt der Welt des Romans eine tatsächliche Grundlage haben. Ich habe das Gefühl, dass Machen hier nicht so ganz wusste, wo er wirklich hinwill.
Ich habe mir dann noch mal Lovecrafts Worte darüber durchgelesen. Die sind ja durchaus positiv. Er stellt allerdings auch Teilaspekte besonders heraus. "Black Seal" und "White Powder" werden im Anhang als einige seiner fünf liebsten Kurzgeschichten herausgestellt.
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Damit bin ich dann durch. Ich bin mir nicht so ganz sicher, was ich davon zu halten habe.
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Dabei sollte man auch nicht den Kontext seiner Zeit vergessen, der wahrscheinlich doch in diesem Zusammenhang der prägendste Einfluss ist? I
Natürlich. Das gehört dann zu den Sozialisationsbedingungen. Am prägendsten ist jedoch das direkte Umfeld. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass Mama Lovecraft und die Tanten im besten Fall konservativ waren. Wäre er in einem eher liberalen Haushalt aufgewachsen, hätte er viele dieser Ansichten sehr wahrscheinlich nicht gehabt.