Deep Learning & Weird Fiction - Projekt von Tristan Behrens

  • Derzeit ist die Berichterstattung rund um künstliche Intelligenz durchaus ganz oben auf dem Hype-Zyklus: Computer schlagen Go-Weltmeister, Autos fahren prinzipiell schon jetzt selbstständig, neuronale Netze malen, komponieren und schreiben Texte. Alexa & Siri erkennen unsere Wünsche und im Kundenbeziehungsmanagement schlagen Programme vor, wie man am besten mit dem Gegenüber kommunizieren sollte.


    Das der grundsätzliche Aufbau hinter den Mechanismen von selbstlernenden Maschinen durchaus recht simpel sein kann, zeigt ein Artikel über ein so genanntes Deep Learning Programm, welches man mit H. P. Lovecraft Texten gefüttert hat.Im Prinzip lässt man solche Software auf große Textmengen los, die diese dann anhand von häufigem Wortvorkommen analysiert und bewertet. Daraus kann man dann statistische Schlüsse ziehen, welches Wort einem anderen Wort folgen sollte.


    In der Verkettung dieser Operationen entstehen dann ganze Sätze. Freilich ist der Sinngehalt dieser Schöpfung eher mäßig -- wie sollte eine KI auch literarischen Sinn in seine Sätze verfrachten. Am Beispiel von Lovecraft jedoch kann das Ergebnis durchaus ganz amüsant sein, schließlich neigte der Gute ja bekanntlich zu sehr verqueren Satzkonstrukten.


    Das Zustandekommen des Programms und die Schritte einzelner Lernphasen erklärt der Artikel "Deep Learning and Weird Fiction" von Tristan Behrens auf eine äußerst verständliche Art und Weise (den Programmcode mal außen vor).In diesem Sinne: "No human could ever led; yet the very light of everything or folklore with scientific; and which the Old Ones at once last in the occult student of mystery which the elder leader of mystery it was found before."


    http://ai-guru.de/index.php/deep-learning-and-weird-fiction/

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