Die sogenannten Null-Nummer diente als Testballon der dLG-Vereinszeitschrift. Es fand sich eine Redaktion zusammen, Autor*innen stellten Texte und Ideen vor und schließlich musste alles in eine ansprechende Form gebracht werden, Stichworte: Satz, Layout und Druck (Marc Meiburg). Nicht zufällig orientieren wir uns dabei mit den äußeren Maßen am Format der klassischen Pulp-Magazine.
Inhaltlich deckt die Ausgabe den Vereins-Support ab (Encyclopaedia Necronomica, Clemens Williges), berichtet von Vereinsaktivitäten (Gatsby-Party 2016, Frank Bartsch, Marc Meiburg, Tina Wessel) und bringt Wissenswertes über und um Lovecraft. Letzteres in Form eines Essays, in dem Steffen Waschul der Frage nachgeht "Lovecraft – Ein Autor verstaubter Horrorgeschichten?" Hannes Riffel und die Übersetzer Alexander Pechmann und Andreas Fliedner geben Einblicke in die Lovecraft-Veröffentlichungen des Golkonda Verlags (Interview Nils Gampert). Und Simone Bischof hat mit "Jahreswechsel im Hansen-Haus" ein düsteres Kammerspiel für H. P. Lovecrafts Cthulhu entworfen.
Meinungen zum Heft
Zitat von roterdornGestaltung und Druck bewegen sich [...] auf einem extrem hohen Niveau.
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