Der Beginn von Carpenters Apokalyptischer Trilogie untermalt mit Ennio Morricones düsteren Score: In der Antarktis wird ein Forschungsteam mit einem unheimlichen Wesen konfrontiert, das in der Lage ist, Körperzellen durch Kontakt zu assimilieren und zu imitieren. Niemand kann mehr dem Anderen vertrauen. In seiner Einführung geht dLG-Kultist Stefan Preis auf den Einfluss ein, den die Erzählung Berge des Wahnsinns von H. P. Lovecraft auf die Geschichte ausgeübt hat. Hier geht es zu den Tickets.
Stefan Preis empfiehlt vertiefend das Buch Die Filme des John Carpenter von Markus Brüchler und Mike Blankenburg. Auf 156 Seiten wird neben biografischen Angaben zu Carpenter dessen „einzigartiges Genre-Werk“ von Dark Star bis The Ward in ausführlichen Kapiteln vorgestellt. Besonders hervorzuheben sind die Beiträge über Das Ding aus einer anderen Welt, worin die umfangreiche Entstehungsgeschichte beginnend mit der Vorlage von John W. Campbell über Howard Hawks The Thing skizziert wird, und über Die Mächte des Wahnsinns und dessen lovecraftschen Aspekte.