dLG- Buchclub: Das Schloß Otranto

Das Literatur-Team lädt zum ersten Buchclub.


Wer dabei sein möchte, hat bitte zuvor die Gothic-tale "Das Schloss Otranto" gelesen.


An diesem Abend soll es um Leseeindrücke, Interpretationen und Verständnis gehen.


Natürlich können auch Zuhörer dabei sein, die das Werk nicht oder nur zum Teil gelesen haben. Auch kann jeder vertiefende Recherchen betreiben und diese in die Diskussion einbringen.


Wir freuen uns auf zahlreiche Diskutanten.

Kommentare 6

  • Hier noch einmal eine kleine Erinnerung und eine herzliche Einladung zum Buchclub!

    Ich hab Otranto inzwischen noch einmal gelesen und musste wieder herzlich lachen.

  • Guten Morgen!


    Bis gestern Morgen wusste ich nicht einmal, dass es Eure Gesellschaft gibt. Eine Empfehlung von Pegasus, viele anderweitig verbrachte Stunden und endlich begeistertes Geklicke durch Eure Inhalte später finde ich diesen Termin und freue mich über den Zufall, denn erst letzte Woche habe ich zum ersten Mal vom Castle of Otranto gehört; in Scream, der Serie. Ich bin ehrlich neugierig: Hat noch jemand von Euch durch Mr. Branson vom Ursprung des Gothic-Genre erfahren? Jetzt habe ich einen Grund mehr, ihn schnell durchzulesen: Damit ich alle Voraussetzungen erfülle. Ich bin auf die Diskussion gespannt! Darauf, Euch kennenzulernen… Und brauche dringend Schlaf.


    Gute Nacht und kosmische Träume!

    Stefan

    • Hi Stefan,

      klasse, das es dich hier her verschlagen hat. Um ehrlich zu sein, sagt mir die Serie nichts. Ich persönlich bin über Lovecrafts "Supernatural Horror in Literature", sein Essay über die Geschichte der Weird Fiction zu dem Text gekommen.


      Ich würd mich freuen, wenn du bei dem Buch-Club dabei wärst.


      Beste Grüße

      Niels

  • Eine bestimmte Übersetzung oder Ausgabe erwünscht?

    • Nein, nicht wirklich. Ich habe hier zum Beispiel die Oxford Ausgabe, die vor allem deswegen gut ist, weil sie nicht nur günstig ist, sondern auch ziemlich viel Zusätzliches bietet (eine sehr gelungene Einführung, eine Zeitlinie zu Autor und Werk und eine moderate Kommentierung).


      Ich sehe aber keinen Grund, warum nicht jeder den Text in der Fassung/Ausgabe lesen sollte, die er/sie eh besitzt oder digital verfügbar findet.

      Danke 1
  • Ist bestellt!😁

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