Hab die Serie damals geschaut. Fängt relativ spannend an, aber wird gegen Ende hin leider recht fade bis langweilig. ![]()
Beiträge von blackstarsrising
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Der Film kommt für mich völlig unerwartet.
Sehr schön.

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Die Folge gefiel mir ebenfalls ziemlich gut. Rahel als Moderatorin sehr angenehm. Gerne öfter + mehr.

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Alleine das Cover von Mignola rechtfertigt den Kauf

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Insofern Netflix das Projekt nicht greenlightet, verstehe ich aber nicht, wenn es wirklich eine Herzensangelegenheit ist, warum er den Film nicht einfach selber produziert.
Anderseits sind seine Filme ja leider keine Box Office Hit-Garanten mehr.

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Hallo Teldra,
soweit wurde ja von Rahel schon alles beantwortet.
Bzgl. der Festa-Festa Übersetzung:
Ich weiß jetzt nicht was du in dem Kontext konkret mit "einfaches deutsch" meinst , da Lovecraft ja nicht die anspruchvollste/komplizierteste Sprache genutzt hat, aber die Festa-Übersetzung geht völlig in Ordnung und hält ihr Niveau durchgängig, über alle Bänder hinweg.
Die, für meinen Geschmack, beste Übersetzung gibt es von Andreas Fliedner/Alexander Pechmann in den Büchern "Das Werk 1&2".
Diese Bänder enthalten jedoch nicht alle Geschichten. Dennoch sehr zu empfehlen. Aufgrund der umfangreichen Kommentare und Illustrationen auch gerne zusätzlich, zu o.g. Schuber.
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Gleichfalls. Bin sehr gespannt.
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Vorgestern startete die Kickstarter-Kampagne zu o.g Spiel, welches vom, in Kiew ansässigen, Entwickler Frogwares entwickelt wird. Es handelt sich dabei um ein „Remake“/„Reimagining“ des gleichnamigen Spiels von 2006.
Die Kampagne ist jetzt schon ein steiler Erfolg. Das Finanzierungsziel war bereits nach 2 Stunden erreicht.
Erscheinen soll das cthulhuide Adventure-/Rätselspiel Anfang 2023 für PC und alle aktuellen Konsolen.
https://www.kickstarter.com/projects/frogwares/sherlock-holmes-the-awakened
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Jetzt ist es ohnehin zu spät, aber der Vollständigkeit wegen: Die Geschichte befindet sich auch im Band „Die geliebten Toten“
Von Festa.
Dessen ungeachtet: Viel Spaß mit dem schmucken Schuber!

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Das englische Original zumindest, genießt einen sehr guten Ruf, wenn man sich diverse Rezensionen so anschaut.
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Ich habe ein Angebot im hohen dreistelligen Bereich für Werkgruppe 1. Aber das ist wohl aktuell angemessen, wenn ich mich so umschaue.
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Ich glaube hier ist meine Frage besser aufgehoben.
Ich wollte dazu jetzt kein eigenes Thema eröffnen, aber kann mir jemand sagen ob die Geschichten der Werkgruppen 1&2 aus der Edition Phantasia auf bereits bestehen Übersetzungen beruhen? Bzw.
ist die Festa-Übersetzung womöglich sogar die bessere, auch was die ghostwriting Stories anbelangt?
Lohnt sich die Anschaffung, abseits der Einleitungen von Marco Frenschkowski, welche ich gerne lesen würde?
Da ich sämtliche Geschichten bereits von Festa besitze, hadere ich noch, ob des Anschaffungspreises.
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Ich wollte dazu jetzt kein eigenes Thema eröffnen, aber kann mir jemand sagen ob die Geschichten der Werkgruppen 1&2 aus der Edition Phantasia auf bereits bestehen Übersetzungen beruhen?
Und lohnt sich die Anschaffung, abseits der Einleitungen von Marco Frenschkowski, welche ich gerne lesen würde.
Da ich sämtliche Geschichten bereits von Festa besitze, hadere ich noch, ob des Anschaffungspreises.
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Es gibt einen 45-minütigen, japanischen Stop-Motion Animationsfilm aus dem Jahr 2007, welcher mir bisweilen unbekannt war.
Er enthält die Geschichten The Picture In The House, The Dunwich Horror und The Festival.
Mir gefällt er trotz (oder gerade wegen) japanischem Ton sehr gut. Sehr liebevoll und atmosphärisch gestaltet. Transportiert Lovecraft vibes, meinem Empfinden nach, vermutlich besser als 95% aller Realfilme.
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H.P. Lovecraft’s Dunwich Horror“That is not dead which can eternal lie…” Genre: Horror, Supernatural, American, Experimental Company: Toei Animation Format: 1 movie Date: 8/28/2007 …theanimeacademy.wordpress.com -
blackstarsrising also ich fand...
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die Referenz zu Ring nicht schlimm und sogar ganz witzig, war ja eine einmalige Sache. Wenn ich die Serie irgendwann nochmal schaue (die Chance besteht), würde ich nach weiteren Zitaten aus anderen Filmen Ausschau halten, da gibt es bestimmt noch was.
Wie ist dein Gesamtfazit?
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Insgesamt hat mir die Serie dann doch ganz gut gefallen. Ich wäre nur froh gewesen, sie hätten es bei den Silhouetten belassen, welche Khalego zeigten. Das fand ich stimmungsvoller.
Ansonsten wurde der Schluss ja schon angesprochen. Die Showrunnerin hat auch bestätigt dass Dan tatsächlich im realen 1994 ist. Offenbar gibt es „Wurmlöcher“ welche dazu führen.
Muss man wohl so hinnehmen.
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Muss aber leider sagen, dass die Spannung exakt solange anhielt, bis der Dämon dann Ring-like aus dem TV kletterte. Yikes!
Subtiler hätte der Folge definitiv besser getan.
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Danke für den Tipp! Bis jetzt (Folge 4) durchaus spannend und unterhaltsam.
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Ok, Football alleine rechtfertigt schon einen Boykott.

Danke für die Info jedenfalls.
Das Buch als Anthologie gefiel mir allerdings ganz gut, abgesehen von der lahmen Rahmenhandlung.
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Ich breche das Buch jetzt ab. Eine Kaufempfehlung kann ich nicht aussprechen. Mir ist sogar eher danach, jedem vom Kauf abzuraten. Ich denke sogar darüber nach, diese Zufriedenheitsgarantie in Anspruch zu nehmen. Die halte ich eigentlich für ziemlichen Blödsinn, da ich mit "Fehlkäufen" leben kann. Eigentlich.
Das liegt nicht an der Qualität der Geschichte bis zu diesem Punkt sondern daran, dass ich über den Autoren recherchiert habe. Und den Grund dessen.
Wie oben gesagt hört sich der Protagonist die Geschichten von vier Gesprächspartnern an. Bei der letzten Story, der des Kapitäns, befleißigt sich der Autor antisemitischer Sprache. Ginge es um das Thema, wäre das eine klar als Antisemit dargestellte Figur (also nicht glorifizierend) wäre das auch bei einem zeitgenössischen Autoren machbar. Dass der Roman in älteren Zeiten spielt (es werden noch Kutschen verwendet) ist keine Entschuldigung. Mag sein, dass entsprechende Kommentare im Zeitrahmen des Romans zur Tagesordnung gehört haben. Von einem kontemporären Autoren erwarte ich da mehr sprachliches Feingefühl.
Die Google-Recherche hat dann ergeben, dass es sich bei Talley um einen Waffennarren, Trump-head und MAGA-Deppen handelt.
Auf den Punkt gebracht: In seiner Erzählung bezeichnet die Figur die Israeliten - aus der Sicht der alten Ägypter (Kontext, keine Entschuldigung) ein "Krebsgeschwür" waren und sagt diesen nach, dass sie später (also nach ihrem Auszug aus Ägypten, zeitlich nicht genauer spezifiziert) "degenerierten".
Wäre das bei einem Autoren aus der Vergangenheit passiert, als solche Ansichten salonfähig waren, würde ich das aushalten. Spiegelt die Zeit wider, in der es entstanden ist, auch wenn es beim Lesen unangenehm ist. Und jemand der seit 100 Jahren tot ist, verdient durch meinen Kauf auch kein Geld mehr. Bei einem zeitgenössichen Vertreter der schreibenden Zunft finde ich es aber völlig inakzeptabel.
Auf welche Quelle beziehst du dich denn hierbei dezidiert?
Ich habe lediglich gelesen, dass er Republikaner ist und von Trump als US District Judge nominiert wurde. Das wäre jetzt nicht unbedingt dass, was ich mit „MAGA-Depp“ assoziiere, bzw. etwas, womit ich noch leben könnte. Aber vielleicht hast du da ergiebiger eruiert?