Beiträge von Doc Shirmon

    Cthulhus Ruf Komplett Paket


    Platz da! Deshalb müssen diverse rare Stücke meinen Giftschrank verlassen


    Alle bisher erschienenen Cthulhus Ruf Ausgaben 1-8 und die ersten drei Sammelmappen mit Inhalt


    Solide angemessenen Gebote in angemessener Höhe bitte an mich per PN,


    und um das ganze ein wenig spannender zu machen:


    Es gibt Stretchgoals:


    ab gewisser Gebotshöhe lege ich noch diverse rare Gemmen dazu:



    - Archiv N° 1 Protect the Elder Sign


    - Die drei CR Extrablätter zur Con und 2xGRT


    - Die ultra raren AnRufungs Würfel mit Rufer drauf!


    - Untergrundband


    - CW Sonderausgabe zum Abschied von Frank


    - Gatsby und das große Rennen


    Wenn ein passendes Gebot ereicht ist schreib ich die Höhe und die aktuelle Strechgoalstufe hier rein!


    Los ran an den Speck!


    Doc Shirmon

    Das mit den Freizeitspielern soll natürlich polarisieren :-),
    aber wer mich kennt weiß das da immer spaß mit schwingt.
    der Begriff ist nach einer Cthulhu Convention in Rieneck entstanden
    und soll eigentlich nur unterstreichen wie hoch das Niveau
    in der deutschsprachigen Szene ist, das man auf grund der Professionalität
    kaum noch von Freizeit oder Hobby sprechen kann.


    Nichmal kurz zu meinen wünschen.
    ich will auf gar keinen fall das das cthulhu spiel
    komplett umgekrempelt wird, mit 6.0 und den von mir
    benannten Erweiterungen, leitfarben für den erfahrenen Spielleiter (wie das weiter oben genannt wurde)
    wäre die Kontinuität gewahrt und ich wär total glücklich.


    Es geht auf keinen fall darum nur so "abgehobenen" Kram zu bringen
    und nur leute anzusprechen die das wollen.
    Neueinsteiger einfangen, ihnen aber auch spielintern die Möglichkeiten an die Hand geben zu wachsen,
    um das eigene Spiel und das eigene Leiten zu verbessern.


    und ich denke das will doch irgendwann jeder Spieler und Spielleiter, was dazu lernen und besser werden.


    y.

    Zitat von Nils

    Hat jemand diese Aufbewahrungsbox, die wie ein altes Radio aussieht?


    Es gabt tatsächlich mal zwei verschiedene Boxen,
    die erste ist aus dünnem Holz und hatte so einen Einschub wo das Radio draufgedruckt ist,
    die gibt es glaub ich nicht mehr.
    und die andere, das ist die, die es immer noch gibt, ist die aus fester Pappe und eigentlich auch die schönere von beiden.
    beide fassen aber nur 4CD's d.h du brauchst schon jetzt min. 3 Boxen um alle unterzubringen. :-)

    Zitat von swc

    Aber was braucht die deutsche Szene denn genau?
    Da wäre in der Szene noch zwischen alten Hasen und den Neukunden bzw. Neuanfängern zu unterscheiden.
    Die Neukunden sind auf jeden Fall im Blick des Verlags (alleine mit der Preisgesalttung),
    aber was wollen die Hasen?
    Ich dachte nisher, dass dies über den CR fast abgedeckt wäre?!


    Stand der Dinge ist meines Erachtens nach folgender,
    unabhängig vom jeweiligem Regelystem haben sich im Rollenspiel in den letzten Jahren
    so viele neuartige und gute Trends entwickelt, die für unterschiedliche Spielausrichtungen relevant sind.
    Weltweit ist unser Hobby gerade kreativ wie nie.


    - Charakter Play
    - Sandbox statt Railroading
    - Big Model (Social Contract & kreative Agenda find ich speziell für Cthulhu sehr brauchbar.)
    - Impro
    - Freeform
    - dramaturgische Finessen (abgeguckt aus TV Serien) Szenen Design.
    - Komplexere Plotstrukturen
    - Spiel ohne Spielleiter
    - Spieler übernehmen NSC's (bin ich kein Freund von, kommt aber immer häufiger vor.)
    - .... bitte ergänzen (alles hab ich auch nicht auf dem Schirm.)


    Viele von diesen"Phänomenen" benutzen wir sicher schon lange,
    sie sind aber erst seit kurzem sythematisch erfaßt
    und dadurch gezielt reproduzierbar gemacht worden.


    Diesen ganzen Komplex würde ich als "Advanced P&P" bezeichnen,
    das ist für einen kompletten Rollenspielneuling am Anfang sicher zu viel des Guten.
    Aber für uns alte Hasen, das Salz in der Suppe,
    ich zitiere mich selbst: Wir sind keine Freizeitspieler mehr!
    Das Rollenspiel ist in den letzten Jahren so professionell geworden
    und das sollte sich auch in einem Grundregelwerk zumindest ansatzweise niederschlagen.


    Als Beispiel könnte ich hier wieder das großartige Abenteuer "In Scherben" von Christoph Maser anführen,
    welches sowohl als klassisches P&P oder als würfelloses Freeform ausgelegt ist.


    Als Cthulhus Ruf haben wir in den letzten Jahren durchaus "Anwendungsbeispiele" für oben genanntes geliefert,
    aber der "theorhetische" Unterbau, sollte denn doch in einem schönen umfangreichen Grundregelwerk erscheinen.
    Allein schon deshalb damit man alles zusammen an einem Ort hat.
    Und wenn es nur Verweise auf bahnbrechende alternative Ansätze sind,
    wäre ich ja schon zufrieden, das wäre ein guter Anfang.
    Es wäre auch ratsam alle bei Pegasus erschienenen Versatzstücke zu diesen Punkten
    zu bündeln und mit ins GRW zu übernehmen.
    Beispiel: Die Spielleiter Tipps in den "Verschlusssachen"


    y.

    Ach Heiko.


    was soll man dazu sagen, ironie hin oder her.


    einfach zuhören und machen.
    ich persönlich hab jetzt keine lust deine aufzählung
    zu wiederlegen, das ist mir zu einfach.


    aber du kannst dir die schuhe die ich und andere dem Verlag hingestellt haben gerne
    auch selber anziehen, du bettelst ja quasi drum.


    du bist ein Pegasus Mann, kein Cthulhu Mann.

    Zuerst, warum wird die Frage eigentlich gestellt?
    Es deutet auf Unzufriedenheit mit dem Verlag, mit dem Spiel an sich hin, deshalb stellt sich die Frage:


    Was wollen wir (Wir, das ist in diesem Falle das Fandom!)?
    Was braucht das Cthulhu-Rollenspiel?


    Ich persönlich möchte in erster Linie was Eigenständiges.
    Was neues, was die aktuellen Trends und Entwicklungen der deutschsprachigen Cthulhu Szene bedient
    und kein verlagsdiktiertes Cthulhu. Gerne auf der Basis von BRP, ich spiele seit 20 Jahren damit
    und kann andere Ansätze sehr gut daran ankoppeln, ein neues System empfinde ich hier eher kontraproduktiv
    und es längt vom wesentlichen ab.
    Wir spielen seit Jahren auf der Plotebene z.B. mit dem Sandbox Ansatz,
    das lässt sich auch prima auf das Regelsystem an sich übertragen.
    Schön wäre ein Cthulhu Rollenspiel welches von einem Team gemacht wird,
    das Freiheiten hat, die Freiheit Einflüsse und Trends die aus dem Fandom kommen, einarbeiten zu dürfen.


    Ich persönlich bin interessiert an generischem Material das mein Rollenspiel pusht,
    interessanter macht, Stealing Cthulhu ist da ein gutes Beispiel, davon hätte ich gerne mehr.
    Dramaturgische Ansätze ausbauen, dem Freeform mehr Raum geben.
    Dazu gute neue Plots, die ich noch nie bespielt habe,
    mir fallen aus dem Stegreif drei Hintergrund/Abenteuer-Bände ein mit denen man glänzen könnte
    und die mir persönlich fehlen, aber da wird jeder seine eigenen Favoriten haben.


    Seanchui schrieb:
    „Das nun "blind" eine deutsche Version der amerikanischen Verhältnisse existiert
    ist ja gerade mein/das (?) Problem und macht die Sache weder verständlicher noch besser…“


    Da bin ich ganz bei Seanchui:
    Meins ist das auch nicht und wie wir aus der Geschichte wissen, wollten weltweit ca. 50% das nicht.
    Trotzdem wurde es durchgezogen und jetzt finden sich wieder alle damit ab
    bzw. versuchen das richtige im Falschen zu finden, die anderen sind abgesprungen
    und spielen mit BRP weiter.
    7.0 wurde ohne zu fragen über das deutsche Fandom gestülpt und ist keine große Leistung,
    eher ein gefundenes Fressen. Ich hätte gerne gesehen was Heiko Gill ohne 7.0 auf die Beine gestellt hätte,
    die Chance wäre da gewesen, anstatt 7.0 hätte der Verlag hier einen eigenen Weg einzuschlagen müssen, die Zeit war reif!
    Aber das ist Arbeit und man müsste sich wieder mit nörgelnden Redakteuren rumschlagen.
    Anstatt auf Kontinuität und Kreativität zu setzen, wird der Rückbau von Kernelementen des deutschen Systems,
    in die Frank Heller und Marcus Johannus viel gute Arbeit investiert haben, vorangetrieben, warum?


    Das Cthulhu Rollenspiel ist mit der 7ten Edition keinen Schritt voran gekommen,
    der Verlag schon und hier liegt der Hase im Pfeffer.
    Der Verlag guckt auf Produktionskosten, Absatzzahlen, Lagerplatz, Aufwand und vieles mehr - gut, kann er tun aber …


    Wenn die inhaltliche Qualität und meines Erachtens sogar das ganze Konzept des Cthulhu Spiels
    unter der Verlags Politik leidet, wird das vollkommen zurecht vom Fandom kritisiert.

    Aber eigentlich müsste das nicht der Fall sein und wäre es wahrscheinlich auch nicht,
    wenn das Cthulhu Rollenspiel von einem vom Fandom mitgetragenen Verlagsmodell
    veröffentlicht werden würde. Das könnte Pegasus auch leisten wenn sie wollten!


    Ich denke das die Ära Heller schon viel Eigenes gebracht hat.
    Unabhängig davon das Frank ein Team aufgestellt hat das über zehn Jahre kontinuierlich gearbeitet hat.
    Aus diesem Grunde haben wir zum ersten und wahrscheinlich einzigen Male ein komplettes deutsches Regelwerk
    mit allen wichtigen Corebooks, Kampagnen und einer eigenen Zeitung die das Spiel jahrelang begleitete im Schrank stehen.


    Diese Kontinuität ist wichtig, muss erhalten und gepflegt werden, deshalb ist ein neuer Verlag nicht die richtige Lösung, es wird dadurch wahrscheinlich nicht besser werden, da die Kontinuität verloren geht und bis sich ein neuer Verlag an den jetzigen Punkt gekämpft hat … brauchen wir nicht drüber zu diskutieren.


    Systempflege: Mangelhaft!
    Dann kommt noch das große Problem, dass für Neuankömmlinge nichts mehr da ist,
    das könnte ein anders aufgestellter Verlag locker mit Crowdfunding, .pdf und Demand Druck auffangen,
    das muss man aber wollen.
    Dementsprechend ist dies einzig und allein der Politik des Verlages zuzuschreiben und wurde schon 100x durchgekaut.


    Ich wünsche allem Anfängern, dass sie zumindest irgendwann die Chance haben an die .pdf’s zu kommen,
    denn ich sehe nicht, dass mit der 7ten Edition der Startschuss für ein so umfangreiches Regelwerk gegeben wurde,
    wie ich es glücklicherweise im Schrank stehen habe.


    Wie wird es besser?
    Umdenken und Zusammenarbeiten und Cthulhu nach und nach modernisieren,
    mit neuen Spielmechaniken, neuen Plots - mal was wagen!
    Der Verlag müsste mal zuhören und aufhören die inhaltlich Linie des Spiels mitgestalten zu wollen.
    Denn nicht nur ich unterstelle den „Verlagsbossen“, dass sie schon längst keinen Schnall mehr haben,
    wohin sich Cthulhu entwickelt bzw. in den letzten Jahren im deutschsprachigem Raum entwickelt hat,
    denn sonst hätten wir anstelle der 7ten Edition jetzt vielleicht ein auf das deutschsprachige Fandom zugeschnittenes System,
    das vom Einsteiger bis zum alten Hasen mehrere Spielstile vereint.
    Thomas Michalski hat mit seiner Regelüberarbeitung in der CW,
    einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, für das deutschsprachige Fandom wohlgemerkt
    und Paul Fricker hat mit der 7ten Edition auch einen Schritt in die richtige Richtung gemacht,
    aber nicht für unsere Szene!


    Alles war da, Ansätze, Ideen, Vorarbeit, gute Leute.
    Unabhängig ob 7.0 ein gutes/besseres System ist,
    hier wurden und werden Chancen vergeben das Spiel zu verbessern und voran zu bringen.


    y.

    (Der) Horror aus Ton hätt ich mir ja noch gefallen lassen.


    aber lehm? mann o mann


    Das Basrelief ist nicht stimmungsvoll aber immerhin gehts darum,
    auch wenn ich mir sicher bin, dass kein schwein von uns wußte was ein Basrelief überhaupt ist,
    bevor er die Geschichte geleslen hat. :-)

    wenn ich mir allerdings den beginn der festa übersetzung von call of cthulhu ansehe:


    Zitat

    I. Der Schrecken im Lehm


    ??? - das liest sich als hätte ein achtjähriger das übersetzt.


    da scheint mir suhrkamp doch oft näher dran.

    Zitat von Joran


    Gut das zu wissen, deswegen frage ich ja nach! Die internen Abläufe von damals sind mir nicht bekannt. Nur der damalige Eindruck, dass hinter dem Weggang von Frank Heller mehr stecken könnte, als man offen kommuniziert...


    Habe ich denn schon die zeitlichen Abläufe falsch in Erinnerung oder hat sich das Erscheinen der danach offenbar bereits 2011 fertiggestellten 3E nur noch recht lange verzögert?


    Ja, die 3. Edition ist 2011 erschienen,
    es kann natürlich sein, dass da als Erscheinungsjahr 2012 steht,
    aus welchem grund auch immer, bzw. kann es sein das Limeted und Standard Version
    unterschiedlich gebrandet sind, was das Erscheinungsjahr angeht.


    Was die internen Abläufe angeht ... :tulu:

    Zitat von Joran


    Frank Heller ist meiner Erinnerung nach zum Ende 2011 als Chefredakteur gegangen.


    Die dritte Edition ist 2012 (Spieler-Handbuch) / 2013 (Spielleiter-Handbuch) veröffentlicht worden. Damit mögen einige Arbeiten an dieser dritten Edition noch von Frank Heller eingeleitet worden sein und natürlich ist sehr viel aus den vorausgegangenen Editionen in die 3E eingeflossen. Aber ist dann nicht letztendlich die gleiche Redaktion für die 3E verantwortlich wie für die 7E?


    Ehre wem Ehre gebührt!


    Was Joran hier feststellt ist FALSCH.
    Die 3. Edition des deutschen Regelwerks ist komplett unter der Chefredaktion von Frank Heller entstanden.
    Ich hab daran mitgearbeitet, habe Fehler bereinigt und den kompletten Index beider Bücher überarbeitet.


    Mit Franks Weggang und der drohenden 7ten Edition sind viele Leute gegangen,
    demnach hat die Redaktion der 3. Edition mit Cthulhu 7.0 nicht wirklich viel gemeinsam!


    Dafür ist der Gillman verantwortlich. (für die 7te Edition, mein ich.)
    y.

    Zitat von Nils

    Bei den Suhrkamp-Büchern muss man wissen, dass hier und da gekürzt wurde. Aber die Festa-Ausgaben sind im Taschenbuch auch nicht besonders teuer.



    Sehr interessant. Hast du da nähere infos zu? Umfang und Art der Kürzungen.
    Ich hör davon zu ersten mal.


    y.

    [Blockierte Grafik: http://www.cthulhulives.org/radio/images/titleSOOTsmall.gif]


    Shadow out of Time war das erste Hörspiel der Reihe welches ich vor Jahren in die Finger bekam.
    Und SooT war auch das erste DART was Corvin und ich im Rahmen des Cthuloiden Salons in Berlin
    mit offizieller Erlaubnis von Sean Branney "aufführten".
    Als ich das Stück zum ersten Mal hörte, bekam ich wirklich Gänsehaut,
    nicht nur weil es streckenweise richtig gruselig ist,
    sondern weil die Umsetzung
    mit der Musik,
    den unterschiedlichen Sprechern,
    der Prise Humor und
    einer sehr guten Geräuschkulisse
    einfach großartig gemacht ist.


    Hervorheben muss ich nochmal das "Sounddesign",
    mit jeder Szene wechselt die akustische Oberfläche komplett,
    die Passage auf dem Schiff ist mit einem unterschwelligen sonoren Brummen unterlegt,
    die Szenen in der australischen Wüste werden mit Windgeräuschen untermalt.
    kehrt die Handlung z.B. in die Wüste zurück,
    nehmen einen die Geräusche gleich wieder gefangen und ziehen einen an den Ort.


    Ich kann mit den Lovecraft Hörbüchern nur bedingt etwas anfangen,
    da lese ich oft lieber selber, aber hier kann man sich wirklich vorstellen,
    wie die Familie abends vor dem Radiographen sitzt
    und gebannt der wöchentlichen DART Folge lauscht.


    Meine Lieblingsstellen in SooT sind auf jeden Fall die Unterhaltung zwischen Prof. Peaslee und seiner Frau
    und das Flugzeug das einmal quer durch den Raum fliegt, eine eingermaßen gute Anlage vorausgesetzt.


    Nach erstmaligem Hören entstand zusammen mit Corvin schnell die Idee
    den Versuch zu starten das ganze einem Publikum vorzuspielen,
    und es ist gelungen, 13 Lovecraftfans und solche die es werden wollten
    lauschten gebannt u. dizipliniert dem Hörspiel,
    Wenn denn alle noch an den richtigen Stellen gemeinsam gelacht haben,
    war das wie im Kino. Magisch!


    Handouts:

    [Blockierte Grafik: http://www.cthulhulives.org/radio/images/DARTlogo.gif]
    Dark Adventure Radio Theatre - Die Lovecraft Radio Features der HPLHS


    Da viele die Hörspiele nicht kennen und es doch mittlerweile einige geworden sind,
    werde ich die einzelnen Folgen in der nächstzen Zeit hier kurz vorstellen und "benoten".


    Generell geben sich Sean Branney und sein Team mit der Umsetzung der Folgen sehr viel Mühe,
    allein die mitgelieferten Props lohnen die Anschaffung.


    Zu erwähnen ist das alle Features in englischer Sprache sind, aber durchaus sehr verständlich.
    Für die meisten Folgen gibt es Read Alongs die man auf der DART Website downloaden kann.


    "With certainty. Your familiarity is
    abundant."

    In dem Sinne
    doc shirmon :mrgreen: