Beiträge von Unstern

    Ist ja jedes Jahr und auch immer recht ähnlich von den Gästen her. Ich war jetzt auch ein paar Jahre lang schon wieder nicht mehr - wahrscheinlich setze ich nächstes Jahr auch wieder aus.


    Aber dieses Mal habe ich eben auch cthuloides Programm angemeldet, da stellen wir unsere beiden neuen Bücher vor. (Mit neu meine ich, dieses Jahr erschienen.)

    Der Buchmesse Convent (kurz: der BuCon) ist seit über 30 Jahren das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene am Buchmesse-Wochenende im Rhein-Main-Gebiet. Der BuCon ist gleichzeitig das größte Treffen für phantastische Literatur in Deutschland. Eingeladen sind alle Freunde von Science Fiction, Fantasy & gepflegtem Horror, egal ob in Film, TV, Literatur oder Kunst. Wir haben regelmäßig über 700 Besucher, Tendenz steigend. In Frankfurt ist zwar mehr los, aber bei uns trifft sich die Szene. Hier findest Du die meisten Autoren und (Klein-)Verlage des phantastischen Literaturgenres versammelt.

    Ort: Bürgerhaus Sprendlingen
    Fichtestraße 50
    63303 Dreieich-Sprendlingen


    Datum: 19. Oktober 2019


    Uhrzeit: Einlass ab 10 Uhr, Programmbeginn 11 Uhr


    Um 18:00 machen wir übrigens ein Cthulhu-Panel.


    Meine Geschichte "Kosmogoria" hat es leider nicht ins Biomechanomicon geschafft :-)


    Na dann heb sie Dir auf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder eine Ausschreibung kommt, die thematisch passt. Muss ja nicht zwingend Cthulhu-Mythos sein, so was eignet sich normal auch für eine allgemeine Horroranthologie. Und dazu gewinnt man auch Abstand mit der Zeit und kann dann vor dem Einsenden noch was verbessern. Gute Geschichten sind nie umsonst geschrieben, da findet sich ein Plätzchen.

    Na ja, Danke ... also ich bin eher froh, dass mir die "Werbung" nicht übelgenommen wird. ;-P Ich habe die Bücher jetzt auch inzwischen bekommen und bin am Lesen, da ich die anderen Geschichten ja auch noch nicht kenne.

    Ich hab mal Weired Tales im Original in der Hand gehabt. Das war in einer Bibliothek in Toronto. Ich hatte da eine Sonderführung und die Bibliothekarin hat mich gefragt, was mich interessiert und kam dann damit an.

    Die Tage erscheint die Horror-SF-Anthologie Biomechanomicon:
    (Und ja, ich habe da auch eine Geschichte von mir drinnen - bringt ja nichts, sich als begeisterte Leserin auszugeben. :kohleziege: )


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    Zitat

    In den unendlichen Weiten des Universums lauert das Grauen … Mächtige Wesen aus anderen Dimensionen bedrohen die Galaxien und ihre Bewohner ... Um dieser Gefahr zu begegnen, werden Mutige zu gewagten Unternehmen ausgeschickt, um den Gegner aufzuspüren und der Bedrohung zu begegnen …


    Androiden, Cyborgs, kybernetische Einheiten, Hybride oder kampfbereite Menschen treffen während ihrer Missionen in den Tiefen des Weltalls auf Lovecrafts alte Götter oder andere Horrorgeschöpfe seines Pantheons.


    Ihre spannenden Geschichten füllen die Seiten der Chronik des interplanetarischen Schreckens – das "Biomechanomicon".

    Und wie wäre es mit einem Leviathan? (Ursprünge noch in vorchristlicher Zeit und damit logischerweise gemeinfrei.) Der wird auf jeden Fall nicht menschlich beschrieben und auch nicht so dargestellt. Meist eher so wie eine Seeschlage oder auch wie ein Wal. Ist natürlich die Frage, wie sehr das Wesen wirklich "Fisch" sein soll, denn mythologische/phantastische Kreaturen lassen sich ja nicht in einem zoologischen Stammbaum zuordnen. Aber wenn mit "Fischmonster" einfach nur "Monster, das ans Unterwasserleben angepasst ist", gemeint ist ...

    Super! Hoffentlich wird dann auch mein Name richtig geschrieben, anders als bei der anderen Rezi. Horvath hat nur ein R drinnen. - Aber dafür ist es ein ganz super-cthulhumysthosmäßiger Name. Bei August Dertleth hatte das immerhin der Protogonist als Vorname. (Das ist ganz ganz bestimmt kein Vorname, aber ich fand es es trotzdem klasse!)

    Puh, aber speziell für polnische Verhältnisse nicht gerade billig. Ich war ja drei Mal auf Cons in dem Land (zwei unterschiedliche) und speziell die in Posen ist auch riesig (mehrere Messehallen), internationale Stargäste und das war irgendwas zwischen 20 und 30 Euro für drei Tage.

    Aquarius kenne ich auch. Das hat mir gut gefallen, da kam auch einiges noch dazu, wie durchaus nicht ganz nette Hippies und so. Den Autor habe ich mal auf einer Con gesehen.

    Ich möchte Euch gerne unsere neue Anthologie mit Mythos-Geschichten vorstellen:


    Stadt unter dem Meer (Hrsg.: E. Hantsch, N. Horvath, S.Hubmann) / Auf den Spuren H.P. Lovecrafts #4


    R’lyeh, dieser Name weckt in jedem Leser der Phantastik und Horror-Literatur sofort düstere Assoziationen.
    R’lyeh, die monolithische Stadt, versunken irgendwo im Pazifik, Schlafstatt des großen Cthulhu und Hüterin blasphemischer Schrecken. Ein Ort, der allem Menschlichen Hohn spricht und an dem Naturgesetze keine Bedeutung haben. Nur mit flüsternder Stimme lässt H. P. Lovecraft seine Protagonisten von diesem »Atlantis des Schreckens« sprechen.
    Erneut machen sich die Geschichtenweber auf, den lovecraftschen Kosmos um weitere Facetten zu bereichern.
    Denn mit dem Untergang R’lyehs ist der Kosmische Schrecken nicht aus der Welt verschwunden!


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    Titelbild von Chris Schlicht


    Die Geschichten:
    Do profundo a profundo (Chris Schlicht)
    Hydrophobia (Christopher Müller)
    Nachrichten aus der Tiefe (Holger Göttmann)
    Wächter von Chicxulub (Florian Hilleberg)
    Kein Hai (Bettina Ferbus)
    Das Manuskript des Eubosius (Patrick Kokoszynki)
    Fürchte die tiefe schwarze See nicht (Detlef Klewer)
    Forschungsarbeit (Christian Künne)
    Das Blut unserer Götter (Nina Horvath)
    Ultraschwarz (Holger Karske)
    Die unbegreiflichen Höhen (Stefan Cernohuby)
    Phönixfeuer (Torsten Scheib)
    Die Traumsuche nach dem unbekannten R´lyeh (Michael Siefener)


    342 Seiten Taschenbuch
    ISBN 978-3-940036-52-0



    Bestellseite zum Buch: https://www.verlag-torsten-low…n-H-P--Lovecrafts--4.html