Beiträge von Unstern

    Unsere Anthologie hat es endlich geschafft! Das war auch ein schwieriges Projekt, wir wollten Texte mit realen Schauplätzen innerhalb Europas. Alle Länder kann man nicht abhandeln, also wollten wir auch keine Dopplungen. Ich bin Herausgeberin mit eigenem Text im Buch.

    Schatten über Europa
    (Herausgegeben von E. Hantsch & N. Horvath)

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    Wie einst über das verruchte Innsmouth legt sich nun ein Schatten über Europa. Die Länder der Alten Welt werden von unheimlichen Vorgängen und blasphemischen Schrecken heimgesucht.
    In den Niederlanden taucht ein blutroter Diamant auf, der seinen Besitzer jedoch kein Glück bringt. In Belgien wird das Bild aus dem Nachlass einer berühmt-berüchtigten Familie dem Angestellten eines Auktionshauses zum Verhängnis, während in Portugal der Boden bebt, nur, um einen kosmischen Schrecken zu gebären.

    Neun Autorinnen und Autoren wandeln erneut auf den Spuren H. P. Lovecrafts, um seinen Mythos um neue Facetten zu bereichern und seinen Schatten auch auf den alten Kontinent zu werfen.

    254 Seiten Taschenbuch
    ISBN 978-3-96629-056-2
    Preis 14,90 Euro

    Erscheinungsdatum: 19.01.2026

    Achtung:
    Von diesem Buch gibt es auch eine auf wenige Exemplare limitierte und nummerierte Sammlerausgabe, die hier zu finden ist.

    Inhalt:

    Ein Berg des Schreckens (Stefan Cernohuby)
    Das Herz von Dscha’Tokwa (Jörg Kleudgen & K. R. Sanders)
    Die Quelle von Cthulhu (Bettina Ferbus)
    Quid iacet in aeternum … (Michael Siefener)
    Das Tor von Vama Veche (Nina Horvath)
    Tremor (Chris Schlicht)
    Ein Körnchen Salz (Detlef Klewer)
    Sehnsucht nach Bojnice (Florian Hilleberg)
    The Finding 2 (Markus K. Korb)

    Schwierige Fragen ... also vielleicht kann ich was dazu beitragen. Ich bin Mitherausgeberin von drei Mythos-Anthologien und Autorin von vier Kurzgeschichten (drei davon da pro Buch, eine in einem Buch eines anderen Herausgebers.) Grundsätzlich ist es einfach ein faszinierender Stoff, wenn man sich sehr intensiv damit beschäftigt, ist es doch naheliegend, selbst was schreiben zu wollen.

    Ich bin übrigens diesjährige Treuhänderin beim Vincent Preis. Wer wählt, bekommt keine Konversation mit dazu - mein Co. und ich zählen die Stimmen gesammelt aus, fertig. Wie halt bei einer anderen Wahl auch. Fragen können mir aber im Vorfeld an nina (at) ninahorvath.at gemailt werden. Da garantiere ich auch eine Antwort binnen weniger Tage (ja, ich bleib mal realistisch, es ist ja auch ein Ehrenamt), wonders halt, wie ich grad reinschau.

    Ist ja jedes Jahr und auch immer recht ähnlich von den Gästen her. Ich war jetzt auch ein paar Jahre lang schon wieder nicht mehr - wahrscheinlich setze ich nächstes Jahr auch wieder aus.

    Aber dieses Mal habe ich eben auch cthuloides Programm angemeldet, da stellen wir unsere beiden neuen Bücher vor. (Mit neu meine ich, dieses Jahr erschienen.)

    Der Buchmesse Convent (kurz: der BuCon) ist seit über 30 Jahren das unabhängige, zentrale Treffen der deutschsprachigen, literarischen Phantastik-Szene am Buchmesse-Wochenende im Rhein-Main-Gebiet. Der BuCon ist gleichzeitig das größte Treffen für phantastische Literatur in Deutschland. Eingeladen sind alle Freunde von Science Fiction, Fantasy & gepflegtem Horror, egal ob in Film, TV, Literatur oder Kunst. Wir haben regelmäßig über 700 Besucher, Tendenz steigend. In Frankfurt ist zwar mehr los, aber bei uns trifft sich die Szene. Hier findest Du die meisten Autoren und (Klein-)Verlage des phantastischen Literaturgenres versammelt.

    Ort: Bürgerhaus Sprendlingen
    Fichtestraße 50
    63303 Dreieich-Sprendlingen

    Datum: 19. Oktober 2019

    Uhrzeit: Einlass ab 10 Uhr, Programmbeginn 11 Uhr

    Um 18:00 machen wir übrigens ein Cthulhu-Panel.

    Meine Geschichte "Kosmogoria" hat es leider nicht ins Biomechanomicon geschafft :)

    Na dann heb sie Dir auf. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wieder eine Ausschreibung kommt, die thematisch passt. Muss ja nicht zwingend Cthulhu-Mythos sein, so was eignet sich normal auch für eine allgemeine Horroranthologie. Und dazu gewinnt man auch Abstand mit der Zeit und kann dann vor dem Einsenden noch was verbessern. Gute Geschichten sind nie umsonst geschrieben, da findet sich ein Plätzchen.

    Na ja, Danke ... also ich bin eher froh, dass mir die "Werbung" nicht übelgenommen wird. ;-P Ich habe die Bücher jetzt auch inzwischen bekommen und bin am Lesen, da ich die anderen Geschichten ja auch noch nicht kenne.

    Ich hab mal Weired Tales im Original in der Hand gehabt. Das war in einer Bibliothek in Toronto. Ich hatte da eine Sonderführung und die Bibliothekarin hat mich gefragt, was mich interessiert und kam dann damit an.

    Die Tage erscheint die Horror-SF-Anthologie Biomechanomicon:
    (Und ja, ich habe da auch eine Geschichte von mir drinnen - bringt ja nichts, sich als begeisterte Leserin auszugeben. :kohleziege: )

    [Blockierte Grafik: https://images-eu.ssl-images-amazon.com/images/I/51VdyBiLxpL.jpg]

    Zitat

    In den unendlichen Weiten des Universums lauert das Grauen … Mächtige Wesen aus anderen Dimensionen bedrohen die Galaxien und ihre Bewohner ... Um dieser Gefahr zu begegnen, werden Mutige zu gewagten Unternehmen ausgeschickt, um den Gegner aufzuspüren und der Bedrohung zu begegnen …

    Androiden, Cyborgs, kybernetische Einheiten, Hybride oder kampfbereite Menschen treffen während ihrer Missionen in den Tiefen des Weltalls auf Lovecrafts alte Götter oder andere Horrorgeschöpfe seines Pantheons.

    Ihre spannenden Geschichten füllen die Seiten der Chronik des interplanetarischen Schreckens – das "Biomechanomicon".

    Und wie wäre es mit einem Leviathan? (Ursprünge noch in vorchristlicher Zeit und damit logischerweise gemeinfrei.) Der wird auf jeden Fall nicht menschlich beschrieben und auch nicht so dargestellt. Meist eher so wie eine Seeschlage oder auch wie ein Wal. Ist natürlich die Frage, wie sehr das Wesen wirklich "Fisch" sein soll, denn mythologische/phantastische Kreaturen lassen sich ja nicht in einem zoologischen Stammbaum zuordnen. Aber wenn mit "Fischmonster" einfach nur "Monster, das ans Unterwasserleben angepasst ist", gemeint ist ...

    Super! Hoffentlich wird dann auch mein Name richtig geschrieben, anders als bei der anderen Rezi. Horvath hat nur ein R drinnen. - Aber dafür ist es ein ganz super-cthulhumysthosmäßiger Name. Bei August Dertleth hatte das immerhin der Protogonist als Vorname. (Das ist ganz ganz bestimmt kein Vorname, aber ich fand es es trotzdem klasse!)

    Puh, aber speziell für polnische Verhältnisse nicht gerade billig. Ich war ja drei Mal auf Cons in dem Land (zwei unterschiedliche) und speziell die in Posen ist auch riesig (mehrere Messehallen), internationale Stargäste und das war irgendwas zwischen 20 und 30 Euro für drei Tage.