Beiträge von Ulf

    Danke fuer den Tipp, Case!

    Habe mir die auf der AnRUfung gewonnen Hoerspiele gleich auf der 5-stuendigen Rueckfahrt angehoert, konnte mit "Kalte Luft" noch eine Leseluecke schließen und war insbesondere von der Umsetzung vom "Ding auf der Schwelle angetan"...mal gespannt, wie diese Geschichte ist, die ich noch nicht bzw. Nicht in Originalform kenne.

    Aber in anderer Form: Der Lebensgefaehrte meiner Schwester macht derzeit eine Umschulung zum Regisseur und hat als Projekt dort einen von der Geschichte inspirierten Kurzfilm gemacht, den ich ganz gut fand. Waere das evt. Etwas fuer die naechste cthuloide Filmnacht auf det AnRufung 2018, sofern es eine Filmnacht gaebe? Wuerde aber auch sonst den Film gerne irgendwie Fans zu schauen ermoeglichen...Ideen dafuer?

    Hallo zusammen,

    die Idee auch regeltechnisch abzubilden, dass mit zunehmender Spieldauer Bindungen innerhalb der Gruppe entstehen, welche wiederum äußere Bindungen "auffressen", finde ich sehr gut und habe vor dieses Element vorerst nur in Form einer COC7E Hausregel für meine Runde zu übernehmen (s. auch meinen Post zur Übernahme der GS-Regeln in die 7E).

    In diesem Zusammenhang ist bei mir die Frage entstanden, inwieweit dieser Prozess des "Auffressens" eigentlich auch regeltechnisch negativ auswirkt, d.h. wieso ist es -abseits der sozialen Isolation/Entfremdung die rollenspielerisch zum Ausdruck kommt- eigentlich nicht gut, wenn die Chars nur noch Bindungen untereinander haben? Weil die Projektion bei GS-Verlusten sich dann auch im Ausspielen von Gruppenkonflikten niederschlagen sollte oder weil die inneren Bindungen sehr viel schneller und unmittelbarer zerstört werden können als die äußeren z.B. durch Tod eines SC zu dem eine Bindung besteht?

    Habe hier das Gefühl noch Facetten zu übersehen bzw. etwas nicht zu Ende zu denken....evt. gehöre ich auch zu denen, die immer alles explizit haben möchten :roll: ....

    Oh, und ich finde die Beispielposts zur Konkretisierung einiger Regeln übrigens eine tolle Idee, da ich dies im Regelwerk noch etwas vermisse....

    Hallo zusammen,

    nachdem ich auf der AnRufung vor einigen Wochen den FHTAGN-Workshop bei Case besucht habe, habe ich mir das Regelwerk genauer angesehen und nun noch mehr angefixt, was das System angeht. Dies insbesondere, da auch ich ein Anhänger des "je einfacher desto besser" bin, was Regeln angeht.

    Werde bald eine Kampagne leiten, allerdings fehlt mir die Zeit schon jetzt komplett auf FTHAGN umzusteigen und würde deshalb vorerst nur einige ausgewählte Elemente des Systems in mein CoC 7E rüberholen d.h. Hausregeln schaffen, unter anderem einige Elemente bezogen auf die geistige Stabilität, de ich besser bzw. einfacher gelöst finde.

    Ich bin allerdings nicht der Regelexperte und frage wohl deshalb nach, ob ich es mir evt. zu einfach mache bzw. vielleicht Dinge übersehe:

      Ich wollte gerne das schlüssige und einfacher zu verwaltende Konzept der Belastungsgrenze übernehmen (d.h. erste dauerhafte Störungen bei Erreichen GS-EN) und wollte dabei statt EN einfach Mana/MA verwenden d.h. Belastungsgrenze wäre bei diesen CoC 7E Hausregeln dann so errechnet:

      Belastungsgrenze= Geistige Stabilität - MA /5
      Bsp.: 65 Stabilität - 65 MA/5 =Belastungsgrenze bei 52 Stabilität da 65-13=52

      Temporärer Kontrollverlust und vereinfachte Folgen (Flucht, Angriff, Hilflosigkeit)bei Verlust von 5 GS bei einem Wurf sollte ja problemlos mitgehen, da ja ähnlich auch in COC 7E

      Abstumpfung gegen Gewalt und Hilflosigkeit sollten auch unproblematisch übernehmen zu sein.

      Das Bindungssystem finde ich besonders gut und möchte dies zusammen mit der Projektion auf die Bindungen bei GS-Verlusten mitnehmen. Kann auch hier MA die Rolle von EN übernehmen wenn es um die GS-Reduktion und den Bindungsschaden geht?

    Über Feedback/Hinweise auf Denkfehler freut sich

    Finnerud/Ulf