Beiträge von Stefan (aka Eiter)

    Dark_Pharaoh du wirst auch den zweiten Teil nicht wieder erkennen. Volker und Julia haben mir da nochmal richtig guten Input geliefert. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit Julia bei dem ich in nur einer Stunde zwei A4 Seiten mit Notizen gemacht habe. (ich glaube so entstehen auch Manuskripte von wahnsinnigen Kultisten ;) ) Alles super Tipps und Hinweise. Teil 2-3 werden ja noch ein wenig brauchen. Ich kann aber schon jetzt sagen, dass ich mit den Texten sehr zufrieden bin. :)

    Nachdem die Ebenholz-Trilogie nun im Layout ist, und ich als Autor nicht mehr viel Anteil habe, brauchte ich etwas neues.
    Ich hatte die Idee dazu ehrlich gesagt schon während des Schreibens an der Trilogie. Aber ich bringe Dinge gerne erst zum Abschluss.

    Der Arbeitstitel des Szenarios lautet The city that would not die. Das ist das Stadt-Motto von Texas-City. Ich bin mit den Namen aber noch nicht ganz happy ... daher "Arbeitstitel".
    (Alternativ habe ich z.B. Galveston-County im Sinn)

    Das ganze wird ein Noir-Detektiv Setting. Es wird 1998-99 spielen (das ist noch nicht vollends entschieden). Es wird kein Oneshot. Die Spielenden dürfen ihre Charaktere selbst bauen. Sie werden in die Rolle von Privatermittlern schlüpfen. Das Szenario wird eine Sandbox. Entsprechend ist der Umfang etwas größer.

    Hauptschauplatz wird das Galveston-County bzw Texas-City.

    Die Inspiration kam von True-Detectives S1, The Texas Killing Fields, 8mm und anderen moderneren Thrillern.

    Arbeitsstand:
    Ich bin mit der sehr umfangreichen Weltbeschreibung "ziemlich fertig". Mir fallen aber immer wieder Dinge auf, die ich noch liefern muss. Aber Orte, NPCs usw sind vorhanden. Für eine Sandbox typisch, ist dieser Teil sehr groß. Aktuell alleine dafür ca 20k Wörter. Allerdings werde ich nach den ersten Testläufen nochmal den Rotstift ansetzen und die überflüssigen Teile stark kürzen. Ich will die Spielleitung unterhalten und nicht aufhalten. ;)

    Das Szenario wird in drei große Kapitel gegliedert, die jeweils einen eigenen Spannungsbogen haben. Den Umfang kann ich noch nicht in Zahlen (Wörtern) bemessen. Ich denke aber jedes Kapitel wird ungefähr die Größe eines kurzen Kaufabenteuers haben. Aktuell bin ich ca bei der Hälfte von Kapitel 1.

    Die Würze soll aber aus dem freien Ermittlungsteil kommen. Ich lasse mich da etwas von Die wilde Jagd inspirieren. Die große Stärke dieses Abenteuers liegt, finde ich, in der Offenheit der Welt. Die Spielenden können hingehen wo sie wollen und es gibt hinter jeder Ecke einen NSC der etwas zu berichten hat.
    Das möchte ich für The city that would not die auch. Daher ist die Welt auch so umfangreich beschrieben.

    Zielgruppe:
    Aktuell ist es als Fhtagn-Szenario geplant. Da die Ermittlungen zum großen Teil offen sind, richtet es sich an Spielende die Erfahrung mit Krimi-Plots haben. Es ist schwer das vorab zu sagen, aber ich rechne momentan mit einem Experten Niveau.
    Sandbox-Typisch wird das Szenario etwas vorbereitungsintensiver. Ich stecke aber gerade sehr viel Grips rein, alles leicht erschließbar und mundgerecht zu machen. Keiner hat Bock auf "Wall of Text". Mal schauen wie das ausgeht.
    Übrigens an der Stelle: Nur weil ich hier Fhtagn-Szenario schreibe, heißt das nicht, dass ich mit einer Veröffentlichung über die DLG rechne. Die aufmerksamen Leser:innen werden feststellen, dass ich kein Mitglied der DLG bin und nicht für die Redaktion spreche. Sicher wäre das schön, und die Damen und Herren von der Redaktion sind echt Klasse <3. Aber sie haben noch keine Zeile von mir zu dem Thema gesehen. Also lasst mich erstmal fertig schreiben und testen. Und dann sehen wir weiter. ;) Notfalls landet es wieder bei Seanchui auf dem Blog oder ich stelle es anderweitig als Kostet-nix-Szenario zur Verfügung.

    Zeitrahmen:
    Wer mich kennt, weiß das ich an der Ebenholz-Trilogie viele Jahre geschrieben habe. Das hat sehr verschiedene Gründe. Einen großen Anteil hatte sicherlich die Komplexität des Projekts. Außerdem habe ich vermutlich jeden Autorenfehler gemacht den man nur machen kann. Sicherlich ist auch aufgefallen, dass der Teil 3 von Ebenholz nur noch ein Jahr gebraucht hat (+Lektorat, Korrektorat, Layout). Ich bin also besser geworden. ^^^^^^:rolleyes:
    Daher kann ich euch versprechen: Wenn es je fertig wird, wird es nicht so lange dauern. Bzw.: Entweder werde ich gar nicht oder sehr schnell fertig. Ich habe vor in ca 1-2 Monaten eine testfähige Version zu haben (Dreams are my reality ... ). Case  JaneDoe ... Ihr wisst ja was das heißt. :)

    Grundsätzlich können alle drei Teile unabhängig voneinander gespielt werden. Wenn jemand zum Beispiel keine Lust auf eine bestimmte Epoche hat, kann der jeweilige Teil einfach weg gelassen werden. Aber: Der Horror und die ganze Stimmung funktioniert besser wenn man alle drei Teile der Reihe nach spielt.

    Die Reihenfolge zu ändern ist wiederum eher tricky. Die Szenarien sind eben doch ein Stück verwoben und eventuell könnte ein Teil 3 einen Teil 2 spoilern.

    Ich muss gestehen, dass ich über das Ändern der Reihenfolge nie nachgedacht habe. Daher wird das im Text auch nicht explizit erwähnt. Was es aber in jedem Szenario gibt ist einen chronologischen Überblick über die ganze Kampagne und der explizite Hinweis mit der angedachten Reihenfolge (Aber keine Warnung, dass sie nicht verändert werden sollte). Ich denke alleine wenn jemand die Timeline liest, wird sie/er auf die Idee kommen, dass das Ändern der Reihenfolge keine gute Idee ist.

    Um noch mal auf deine Frage "Wie mache ich aus drei Abenteuern eine Kampagne" und einen beschreibenden Text einzugehen:
    Die Abenteuer sind so geschrieben, dass sich das alles ergibt. Wenn ein Szenario einzeln gespielt wird, funktioniert es einfach. Wenn man sie der Reihe nach spielt, funktionieren sie einfach. Die Spielleitung muss im Grunde nichts verändern. Das ergibt sich beim lesen aber von selbst.

    Updates :)

    Block B ist durch das Korrektorat durch und befindet sich jetzt im Layout. Da Moritz das auch in seiner Freizeit macht, kann ich nicht abschätzen wie lange er braucht. Aber er ist ein kleiner Perfektionist ... Das wird also schon seine Zeit dauern. Ich kenne aber seine Konzepte und huiuiui wird das gut. :D:evil:8)
    Ebenholz und Goliath sind jetzt im Korrektorat.

    Updates :)

    Alle drei Teile sind fertig. Block B ist jetzt im Korrektorat. Ebenholz und Goliath folgen dann.
    Wir haben am Ende doch beschlossen das ganze in drei einzelnen Teilen zu veröffentlichen. Der Vorteil ist einfach, dass die nachgelagerten Arbeitsschritte dann parallel laufen können und es insgesamt schneller geht. (Layout, Korrektorat etc.)

    Aber: Alle drei Teile sind inhaltlich, textuell etc fertig. Ein verdammt großer Meilenstein ist geschafft. Das Layout und das Korrektorat werden aber sicherlich noch einmal eine weile dauern. Moritz (der Layouter) ist ein Perfektionist und lässt sich da garantiert nicht lumpen. Und gut Ding will weile haben. :)

    Hallo Leute,

    Ich wollte mal ein kurzes Update los lassen.

    Case und JaneDoe haben die Abenteuer gelesen, den Text ordentlich überarbeitet (Fehlerteufel ausgetrieben) und mir sehr viel konstruktives Feedback gegeben.

    Es gab einige kleiner Ecken und Kanten an die ich mich jetzt dran mache. Bezüglich Ebenholz muss ich nochmal ein Kapitel nachreichen bzw einiges anpassen. Ist aber kein Problem. Der Input von den beiden war so gut, dass ich richtig Bock drauf habe.

    Da ich bekanntlich ja einen langsamen Output habe, wird das vermutlich jetzt nochmal dauern. Aber für mich selbst kann ich sagen, dass ich so lange an dem Projekt sitze, dass es jetzt auf ein paar Monate (oder so ;) ) mehr oder weniger auch nicht mehr ankommt.

    Update: Die Kampagne geht jetzt in's Lektorat. Zeitlich leicht versetzt beginnt dann die Arbeit an den Handouts & Charakterbögen (also der grafischen Feingestaltung). Anschließend geht der Haupttext ins Layout.

    Es gibt keine Deadline oder einen Zeitrahmen.

    Update: Da war ich wohl etwas voreilig. Wird sich noch etwas hinziehen :(

    Ich vermute, dass diejenige die an den Alternativlizenzen arbeiten das ganze am Ende auch durchziehen werden. WotC hat am Ende immer noch extrem viel Vertrauen zerstört und der Schaden ist definitiv angerichtet. Das hätte am Ende ja auch viele Autoren getroffen die evtl vor ihrer professionellen Karriere auf Basis der OGL veröffentlicht haben. Die werden sich sicherlich genau anschauen was die anderen Verlage jetzt im Detail machen und sich evtl dann lieber in deren Richtung orientieren.

    Egal wie es am Ende ausgeht. Die ganze Aktion hat definitiv Einfluss gehabt.

    Ganz kurzer Sitrep.

    Probelesen ist leider noch nicht ganz durch. Ich warte noch auf eine andere Person. Das was ich aber habe, werde ich als bald einarbeiten. Ggf reicht mir das dann schon.
    Außerdem habe ich den alten "Handouter" von Block B und Ebenholz wieder gewinnen können. Der möchte die komplette Grafik, Layouts und Handout übernehmen. Ich weiß was der sonst so getrieben hat und habe schon die ersten Konzepte gesehen. Alter Verwalter sage ich nur.

    In der Vergangenheit hat er zum Beispiel die Insassendatenblätter hier gemacht (Achtung: Enthalten Spoiler): https://seanchuigoesrlyeh.wordpress.com/2013/05/08/gastszenario-block-b/

    Auch zu Ebenholz hat er die Handouts und Charaktere geliefert (Achtung Spoiler im Link).
    https://seanchuigoesrlyeh.files.wordpress.com/2021/01/ebenholz_charaktere.pdf

    Sofern ich durch den Wahnsinn durch blicke, erklärt er es sehr gut.
    Da werden auch die 50k$ gut erklärt.

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    Naja ... mal abwarten würde ich sagen.
    Ich verstehe, dass die all dem Wildwuchs der mit D&D passiert, gerne wieder etwas Kontrolle haben wollen. Ich finde das schon ganz schön krass, dass da wirklich jeder einfach etwas auf Basis der D&D-Regeln veröffentlichen kann. Cool für die P&P-Gemeinde, aber sicherlich fragwürdig für das Geschäft.

    Aber ich denke wenn die das so durchziehen, wie das in dem oben verlinkten Artikel steht, wird das ein ordentlicher Shitstorm. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass die größeren Verlage die auf der OGL aufbauen (Pathfinder und Co) schon ein paar Anwälte anfragen.

    Am Ende vermute ich, dass bereits unter OGL1.0 erschienenes Material auch weiterhin so segelt wie bisher und alles was neu kommt unter 1.1 fahren würde. Wie auch immer eine "1.1" dann aussieht.

    Und zu guter Letzt muss sich auch ein Wizards of the Coast die Frage stellen warum sie denn überhaupt eine OGL machen. Entweder ist das Ziel eine möglichst weite Verbreitung der D&D-Regeln zu ermöglichen oder das Ziel ist es möglichst viel Geld zu verdienen. Das eine muss das andere nicht ausschließen. Aber so etwas wie "neun Tage Zeit alle Lizenztexte in allen Publikationen zu überarbeiten" hilft da sicherlich nicht. Ich denke die werden sowas schon mit einem gesunden Maß und Mittel ausrollen (sofern sie es denn tun ... noch ist das ja nur irgend ein "Leak").

    Updates:

    Der dritte Teil wurde ausgiebig getestet und hat sehr gut funktioniert.

    Der zweite Teil wurde überarbeitet und ist nun soweit startklar.
    Alle drei Teile (Block-B, Ebenholz und Goliath) sind nun in ein großes fettes Dokument überführt worden.

    Ich muss für Goliath noch 2 kleinigkeiten schreiben. Das mache ich morgen.
    Danach gehts zum Probelesen bzgl Konsistenzcheck. Das wird dann nochmal etwas Zeit brauchen.
    Anschließend gehts in's Lektorat. Danach schauen wir mal wie es weiter geht ... ;)

    Ich hoffe noch meinen Kumpel davon überzeugen zu können die Handouts für Goliath zu machen. Ansonsten muss ich mir da noch jemanden suchen. Der Kumpel hat aber auch die Handouts für Block B und Ebenholz gemacht und ist echt verdammt gut. Wäre stark wenn er das wieder macht. Außerdem muss da eh noch was in einem alten Handout überarbeitet werden.


    Zusammengefasst kann ich also sagen: Es sieht verdammt gut aus.


    (Umfang ca.250k Zeichen ohne Handouts)

    Ehrlich gesagt ... ich kanns verstehen. Aktuell werden in der Gesellschaft aus vielen kleinen Themen riesen Dramen gemacht und als Verlag würde ich mir auch die Frage stellen ob ich mir den Schuh anziehen will. Klar ... Eine ordentliche Stellungnahme und eventuell sogar eine Aufarbeitung des Themas wäre schön. Aber das kostest Ressourcen und ändert für Pegasus am Resultat gar nichts.

    Und bevor ich mich einen Shitstorm stelle an derem Ende ich nur verlieren kann, kann ich auch sagen: "Gut wir haben es erkannt und versuchen HPL immer weniger zu nutzen."

    Finde ich das gut? Nein. Kann ich es verstehen? Eindeutig "ja".

    Außerdem darf man nicht vergessen das Cthulhu für Pegasus nur eines von vielen Produkten ist. Stellt euch mal die Schlagzeile vor: "Deutscher Kinderspielehersteller bedient rassistische Klischees." (#übertreibung ;) ) Mir würde da direkt ein deutsches Printmagazin im Zeitungsformat einfallen ... das würde da ne schöne aufgeblähte Story draus schneidern.

    Wie gesagt ... ich verstehe es.

    Updates :D

    Gestern war großer Testtag für Goliath.
    Die Runde ging ca 5-6 Stunden für das komplette Szenario. Das hat alles sehr gut geklappt.
    Ich bin eigentlich kein großer Fan davon, aber da ich bestimmte Personen dabei haben wollte und wir alle mittlerweile weit auseinander wohnen, haben wir online via Discord gezockt.
    Aber wie das so ist, haben deswegen bestimmte Sachen nicht so gut geklappt wie sie sollten.

    Dennoch war der Test ein großer Erfolg.

    Ein paar Dinge die ich selbst über das Spielgefühl des Szenariogelernt habe:

    - Es hat sich eine Art Kammerspiel entwickelt. 80% der Handlung hat zwischen den Spielern statt gefunden.
    - Das Szenario ist sehr stark von den Entscheidungen der Spieler Abhängig. Daher ist der Ausgang und die Handlung überhaupt nicht vorher zu sagen. Theoretisch kann das Abenteuer nach 2 Stunden vorbei sein, es kann sich aber auch über zwei Abende erstrecken.

    - Das Szenario ist nicht für Anfänger Spielleiter. Auf den ersten Blick ist es sehr einfach strukturiert, aber wie wir aber alle wissen lebt Fhtagn von der Atmosphäre und der Spannung. Da das Abenteuer keine fest vorgegebene Handlung hat ist es am SL den Spannungsbogen aufzubauen. Das Szenario liefert hierfür einen großen Werkzeugkasten und eine sehr schöne Bühne, es ist aber am SL etwas daraus zu machen.
    - Das Szenario greift die Handlungen von Block-B und Ebenholz perfekt auf. Alle Verbindungen haben genau so geklappt wie ich das wollte. (Bin schon n bisschen stolz ;) ).

    Ich bin auf jeden Fall sehr sehr glücklich wie das Abenteuer gelaufen ist. Die Charaktere, die Handlung und der Schauplatz haben sehr gut funktioniert. Die Spieler haben das alles genutzt und wir hatten einen guten Abend.

    Ich habe aber auch einiges an Feedback bekommen, das ich noch einarbeiten möchte. Das sind einige dumme (Schreib)Fehler aber auch einige Punkte bzgl Atmosphäre usw.

    Wie geht's jetzt weiter?
    Ich habe Block-B bereits nach Fhtagn portiert und einige Sachen in dem Abenteuer aktualisiert. Als nächstes werde ich mir Ebenholz vorknöpfen. Mir sind die letzten Tage nochmal einige Sachen zu Ebenholz durch den Kopf gegangen, die ich nochmal stark ändern möchte. Das sind inhaltliche Themen aber auch insbesondere das Ende. Das ist mir damals einfach nicht gut gelungen. Das bedeutet ich werde bei Ebenholz nochmal die grobe Feile ansetzen und einige Kanten abschleifen.
    Danach möchte ich alle drei Teile in einem einheitlichen Format und Layout haben um sie in ein PDF zu packen das dann z.B. bei Seanchui auf dem Blog landet, so das Fhtang um eine Kampagne reicher ist. So lange müsst ihr euch mit Goliath noch gedulden.

    Außer es finden sich hier 4 Leute die eine Testrunde (Online) von Goliath machen wollen ... Mich würde z.B. mal interessieren wie gut das Abenteuer funktioniert, wenn man Ebenholz und Block B nicht gespielt hat..... nur so als Idee ;) .

    Ich hab darüber durchaus schon nachgedacht. Dazu zwei Gedanken.

    a.) Momentan gehen alle Verlage auf den Mythos und versuchen das einzubinden. So z.B. auch in D&D. Da steckt definitiv hauptsächlich ein kommerzielles Interesse dahinter. Finde das auch ziemlich nervig.

    b.) Ich finde es sehr schwierig richtigen Horror in einer Welt aufkommen zu lassen in der das Übernatürliche allgegenwertig ist. Ich hab das bisher nur ganz selten geschafft und das war nie vergleichbar mit den Erlebnissen aus einer "klassischen" Cthulhu-Sitzung.

    Evtl noch ein Nachtrag. In der Welt von DSA gibt es ja eigentlich schon einiges das dem Mythos entliehen wurde. Allen voran alles was aus der Charyptoroth Ecke kommt. Speziell auch das Tractatus contra Deamones aus DSA4 hat da einiges zu bieten und ist extrem stimmunsvoll aufgebaut. Ich glaube sogar, wenn man sich das greift und etwas Fantasie hat, kann man da einige richtig gute Horror-Plots draus bauen ohne gleich Hastur aus dem Keller holen zu müssen.
    Denn ehrlich gesagt kann ich mir vorstellen, dass echte Mythos-Fans sogar etwas davon abgestoßen wären, den Mythos auf Dere wieder zu finden.