Für mich steht die Story mit ganz oben und ich finde sie großartig. Der beste Anfang einer Kurzgeschichte überhaupt. Und ich kenne einige Leute, die es ähnlich sehen. Mir gefällt sie viel besser als die Farbe.
Beiträge von Christopher
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Kommt auf die Leseliste!
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Bin ich der einzige, der "Das Ding auf der Schwelle" vergöttert?
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Ist denn in der Serie tatsächlich Lovecraft-Einfluss zu spüren? Gibt es Anspielungen?
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Der Film strotzt nur so von neuen, kreativen Einfällen und ist gänzlich anders als der allgemeine Einheitsbrei zur Zeit.
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Ich fand den Film absolut großartig. Das gilt für alle drei Filme der Macher.
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Harry und der Zauberring (1970)
Equinox (original title)
https://www.imdb.com/title/tt0067055/
Wahr wohl auch Inspiration für Tanz der Teufel. Ein böses Buch und es beginnt in der Klapsmühle!
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Hawkwind! Sehr schön.

Bekomme ich Lust mal wieder eine Scheibe von denen auf meinen
Plattenspieler zu legen.
Ich mag das Design des Films.
Ich habe den Film eher als groteske Komödie gesehen.
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Ich reihe mich ein. Bin super gespannt auf die Fortsetzung.
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Auch hier sind Lovecraft-Bezüge zu finden. Abdul Alhazred ist überall:
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Ist das Video von LeFloid? Oder einfach nur schneller abgespielt, damit man es schneller konsumieren kann? Ich finde es unhörbar

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Schön finde ich das Logo und die Einbände der Festa-Ausgabe auch nicht. Aber immerhin ordentliche Hardcover.
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Wann gründen wir die Deutsche Clark Ashton Smith Gesellschaft?
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Ich tendiere noch zu Suhrkamp. Aber für mich war es auch der Erstkontakt Anfang der 90er!
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Am Rand der Gezeiten. Für mich bis jetzt die beste Kurzgeschichte von Lord Dunsany. Atemberaubend!
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Ich habe als Kind viele Hörspiele gehört. Unter anderem
die Funk-Füchse. Neulich habe ich in die erste Folge aus Nostalgie mal wieder
rein gehört. Zum Plot: Aus einer Galerie sind Bilder gestohlen worden.
Die Galerie hieß "Pickman"

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Ich finde, wenn man die altertümliche Sprache komplett weglässt, geht einiges des Zaubers der Lovecraft-Texte verloren.
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Wie gut sind denn die Festa-Übersetzungen? Ist die Sprache modernisiert?
Nach dem Suhrkamp-Büchern, die ich früher geliebt habe, wollte ich jetzt mal wieder in Smiths Welten abdriften und
bin noch am überlegen, ob ich mir die Bücher holen soll.
Ist es gelungen, die blumige Sprache ins Deutsche zu übertragen?
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Bis jetzt finde ich die Geschichte am großartigsten, in der die Gebeine eines Mannes immer wieder umgebettet werden, während der Tote träumt... So eine grandiose Idee habe ich schon lange nicht mehr lesen dürfen. Ich war hin und weg und kann jetzt auch Lovecrafts überschwängliche Begeisterung für Dunsany nachvollziehen
