Beiträge von derTräumer

    Auf dem Stammtisch Schleswig-Holstein kam zur Sprache, dass auf unserer Seite kein Wort zur Person Lovecraft fällt. Ein einfacher, kurzer Überblickstext wäre doch evtl. sinnvoll?

    Um etwas konstruktives in den Raum zu werfen: Ich könnte den Text, den ich letztes Jahr bereits woanders schrieb etwas abändern und anpassen.

    https://flensburgergesellschaftfuerphantastik.wordpress.com/2015/10/19/aut…lips-lovecraft/

    Konkret würde ich das letzte Drittel grundüberarbeiten.

    Schwer zu sagen... eine Top 5 wäre sicher leichter...
    Aber alles in allem ist es bei mir wohl "Der Jäger der Finsternis".
    Nach dieser Geschichte hatte ich wirklich ein ungutes Gefühl beim Ausschalten der Lampe.
    Ich habe sie vor 6 Jahren zum ersten mal gelesen. Sie ist nicht die wichtigste Geschichte Lovecrafts und sie hat sicher auch nicht das beste Ende, aber sie hat eine dichte Atmosphäre und ist wie kaum eine andere ein Bindeglied zwischen Lovecraft und seinen literarischen Freunden. Als Antwort auf Robert Blochs Geschichte "The Shambler from the Stars" bietet sie (und Blochs Antwort darauf "The Shadow From the Steeple") ein gutes Beispiel dafür wie Lovecraft immerwieder in Verbindung mit den Ideen anderer (befreundeter) Autoren etwas erschaffen hat was größer ist als das Werk eines Einzelnen. In diese Kerbe schlagen natürlich auch die diversen Mythos-Bücher (De Vermis Misteriis, Book of Eibon, Culte des Ghules etc), die ebenfalls in dieser Geschichte thematisiert werden...

    Hippocampus Press haben angekündigt "A Means to Freedom. The Letters of H.P. Lovecraft and Robert E. Howard" erneut als Paperback aufzulegen.

    EDITH: Die beiden Bände werden vorraussichtlich noch dieses Jahr erscheinen.

    Damit wird erneut ein Band zugänglich, der aufgrund der fantastischen amazon-Preise lange nicht erschwinglich war. Das freut mich sehr!

    S.T. Joshi war 2014 in Dunsany Castle und hat dort mehrere Wochen gearbeitet. In seinem Blogeintrag vom 28.06.2014 schrieb er:

    Zitat

    "The wedding took place five days after I returned from my two-week trip to Ireland, where I was lodged at Dunsany Castle in County Meath and spent the entire time sorting through thousands of pages of manuscripts by Lord Dunsany. By some miracle—and with the invaluable assistance of Martin Andersson, who in many ways knows Dunsany’s work better than I do—we were able to catalogue all the loose manuscripts (novels, short fiction, essays/reviews, poetry, plays), although a few of the items were unknown or unclassifiable. Dunsany also wrote any number of works directly into notebooks or scrapbooks, and we catalogued a good many of these. (There were also several scrapbooks of clippings relating to Dunsany’s plays, but we did not have a chance to examine these.)

    The end result is that we came upon hundreds of uncollected or unpublished works of whose existence neither we nor anyone else were aware. Now that this material is catalogued, it can serve as a quarry for many future volumes. Martin will work on what will no doubt be a delightful and potentially popular collection of Dunsany’s writings (stories, essays, poems) about dogs. These are some of his most charming works, and I think a volume of them will prove very successful. I myself came upon 8 or 10 unknown plays (some, admittedly, only 2 or 3 pages in length), and they will be added to my ongoing edition of Dunsany’s collected plays. But we are also determined to get out some e-books of Dunsany’s most important novels—The King of Elfland’s Daughter (1924), The Charwoman’s Shadow (1926), The Blessing of Pan (1927), and The Curse of the Wise Woman (1933)—to attract a new generation of readers who like reading on Kindles and tablets. So much work is to come!

    I cannot leave this issue without expressing my inordinate thanks for the courtesy and hospitality of Maria Alice, Lady Dunsany, and her son, Randal Plunkett, the current Lord Dunsany, who hosted us during our entire trip and provided us free room and board. I trust we worked hard enough to justify our keep, but their kindness is nonetheless much appreciated."

    ( http://stjoshi.org/news2014.html )

    DrGonzo: Sofern der Trip wirklich klappt, werde ich natürlich Bilder machen und sicher auch dazu was schreiben, egal ob hier oder im Magazin. Ich freu mich zumindest mal auf die Insel zu kommen!

    Ich habe "Die Königstochter aus Elfenland" gelesen und muss sagen, dass diese für Tolkien-Fans sicher ein gefundenes Fressen ist. Rückblickend war es auch ganz gut (ich sollte es nun - drei Jahre später - nochmal lesen...), damals fand ich es aber sehr langatmig.

    Hey,

    spontan fallen mir da ein:

    - The Drowned God bei Game of Thrones
    - Davey Jones bei Fluch der Karibik


    Dann natürlich der unrühmliche Auftritt von HPL in Supernatural (unrühmlich deswegen, weil die Autoren HPL nur als Projektionsfläche für ihren Plot benutzen und dabei komplett verdrängen was seine Aussage etc. war)

    Das klingt gut, so in etwa habe ich mir das auch gedacht. Bisher habe ich "nur" Erfahrungen mit Konzertveranstalungen und Lesungen gesammelt (und nichts in der Gewichtsklasse), aber ich bin da hochmotiviert!

    Bei einem Jahr Vorlauf sollten wir aber relativ zeitnah darüber sprechen.

    Wie gesagt, ich werfe meinen Hut in den Ring ;)

    Also ich hab ja das Thema neulich in den Raum geworfen und wäre auch bereit daran zu arbeiten, vorrausgesetzt es findet sich ein Team (alleine ist das ja schlicht nicht machbar).

    Ich halte eine NecronomiCon Germay 2017 für nicht unrealistisch.

    Frage an die Con-Veteranen: Wie groß ist euer Team so? Wieviel Vorlauf habt ihr?

    gut, ich denke nähmlich lediglich, dass es ja im ermessen des Künstlers/Autors/wasauchimmer liegt, ob er so ein Projekt unterstützen will, daher verstehe ich den etwas "scharfen" Unterton auch nicht.
    Wiie gesagt, ich brainstorme hier Ideen, wie man ein gutes Produkt (Promo-Film) bekommen könnte, ohne die Vereinskasse auf Null zu setzen. Für Gegenvorschläge bin ich immer offen.

    Mein Gedanke war aber in allererster Linie, dass ich weiß, dass, wenn mein Bekannter das macht das hochprofessionell wird und das Resultat zu 100% so wird wie wir das wollen.
    Ich glaube, es ist schon ein unterschied ob man einen professionellen Sprecher hat...

    Aber natürlich ist es schöner, wenn man das alles intern stemmen kann.

    Ist ja nur "Brainstorming". Andere Ideen, wie eine deutsche NecronomiCon finde ich persönlich viel interessanter ;)