Beiträge von Blackdiablo
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Absolut! Große Leistung!
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Das schlägt exakt in die Sparte, die ich meinte! Danke für den Tipp.
Mein Prof hatte uns damals auch so was empfohlen. Womöglich sogar genau dieses Projekt.

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Ein Blick ins Verlagsprogramm lohnt sich!

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Kann man gerne machen! Ich würde nur auch einen Link zu den News bei der dLG setzen.
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Ich habe mit mir gehadert, ob ich die Ankündigung hier fallen lassen möchte, denn streng genommen ist sie weder großartig cthuloid noch lovecraftesk. Trotzdem hoffe ich, dass es nicht stört, wenn ich an dieser Stelle die Veröffentlichung meines Romans "Alpträume in Norwegen" im Mai 2017 bei der Goblin Press https://goblinpresshp.wordpress.com/ bekannt gebe.
"Alpträume in Norwegen" ist ein Horrorroman, der bewusst betont in die fragile Psyche von der jungen Italienerin Matilde Visconti und ihrer neuen Bekanntschaft dem Autor Rick Fairwell eintaucht. Nach einem Zugunglück in Norwegen verirren sie sich in einem undurchdringbaren Geflecht aus Hirngespinsten und fleischgewordenen Alpträumen. Das Grauen entspringt nicht nur der Sagenwelt Norwegens, sondern auch ihrer eigenen Vergangenheit.
Ich bin über die Veröffentlichung natürlich sehr erfreut und hoffe, auch andere damit zu erfreuen! :kohleziege:
Hier der Facebook-Link der Ankündigung mit einigen weiteren Informationen: https://www.facebook.com/photo.php?fbid…47103754&type=3
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Man mag es nicht glauben, aber Zaubersprüche sind eine literarische Gattung unserer Vergangenheit. Teils sind diese Altdeutschen Texte sehr verstörend archaisch, teils nicht einmal vollständig zu übersetzen, weil die Bedeutung einzelner Wörter nicht mehr wiederhergestellt werden kann. Es existieren (glaube ich) die gelesenen Zaubersprüche in wiederhergestellter (d.h.: wissenschaftlich großteils konstruierter) Aussprache. Ich habe mal einen solchen vorgelesen bekommen und habe durchaus unangenehme Gänsehaut bekommen.
Dazu hier ein spontan gefundener Link: http://www.germanistik-im-netz.de/ginfix/413 Das Thema sollte man, falls man Interesse hat, durchaus mal eingehender auf Nutzen prüfen.
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Wenn nicht bereits alles durchgeführt worden ist und Cases letzter Post aktuell ist: Ich bin für 1. und 2.
Den 3. Vorschlag würde ich nicht unterstützen (zumindest nicht, ohne alles zu archivieren), denn effektiv könnte sich jemand in Zukunft an den entsprechenden Stellen noch etwas abschauen - in welcher Form auch immer. Da ist die Durchführung ja oft nicht ganz uninteressant und in den jeweiligen Threads wird es wesentlich ausführlicher dokumentiert wie auch rezepiert.
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Fantastisch. Dann bin ich gespannt auf Februar.

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*Wie machen wir das mit der Anmeldung von Runden? Wie vergeben wir Plätze möglichst fair?*
Bitte kein: Der frühe Vogel fängt de Wurm-System - das ist in der Regel ein Desaster. Besser empfände ich ein Losverfahren, bei dem man eine Woche lang seine Prioritäten angibt. Start und Ende bitte zu humanen Zeiten ansetzen und nicht um 0:00.
Informationen zu den Details frühzeitig und transparent vermitteln.*Wie versorgen wir die Leute mit einer großen Auswahl an Getränken?*
Entscheidender finde ich nicht die große Auswahl, sondern eine solide basis. Da würde ich Kapazitäten lieber anderorts investieren.
*Was haben wir für Ideen für spezielle Events und Aktionen?*
Großteils machen das die Gäste auf den Conventions ja selber. Ich würde jedoch gesondert dazu aufrufen, dass Lesungen, Diskussionsrunden, Vorstellungen, Filmabende oder was sonst noch erwünscht sind. Wie ich es verstanden habe, handelt es sich ja durchaus um ein repräsentatives Event für die dLG. Deswegen böte sich an, entsprechend breit gefächert aufzutreten. Natürlich seid ihr an diesem Punkt auf die Mitarbeit der Teilnehmer angewiesen. Alles kann man nicht alleine stemmen. Ansonsten gilt: macht es nicht zu kompliziert. Bisher funktioniert die Convention ja auch.

Abseits der Convention würde ich ausbauen, was bisher angefangen wurde. Lesungen, Einzelcons, Präsenz bei Veranstaltungen.
*Wird es wieder Verkäufer geben?*
Empfinde ich immer als nettes Extra. Womöglich könnte man sich ja gar überlegen, auf cthuloide Kleinverlage zuzugehen. Die Edition CL, ein Feature der CLN, die Goblin Press (mit der ich momentan mein Vergnügen habe) oder Ähnliches. Da profitieren eigentlich alle Seiten von.
*Wie können wir die anderen Facetten der dLG, neben dem Rollenspiel, einbinden?*
Ähnlich wie oben beschrieben.
Aber es gibt mit Sicherheit zahllose weitere Möglichkeiten. Grob sollte man sich vorhalten, dass der Einfluss auf alle Medien enorm ist und dementsprechend die Auswahl auch ruhig mal (experimentell) größer sein darf als die Jahre davor. Danach kann man am besten entscheiden, was funktioniert und was nicht. -
Ich hab total versäumt, auf die Fragen einzugehen. XD
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Was wir übrigens besonders gut gebrauchen können, wären Rechte an Bildern. Da dann natürlich am besten die für abgeschlossene Artikel.
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Unser Logo eben.

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In der Mitte oben natürlich Lovecraft.

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Hilft wirklich allein zu lesen, dass es genutzt wird.

Allerdings ... Kekse ...

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Also eine nette Idee ist's auf jedenfall.

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Wir haben beinahe alle Großen Alten im Wiki vervollständigt, die wir vervollständigen können (weil uns ab dann die Literatur fehlt). Damit sind wir einen großen Schritt weitergekommen; die Äußeren Götter hatten wir ja bereits.
Schaut euch gerne um. Hin und wieder gab es einige spannende Erkenntnisse und zumindest in den beiden Kategorien kann sich das Cthulhu Wiki mittlerweile wirklich sehen lassen bzw. es lässt so ziemlich jede andere mir bekannte Seite - egal ob dt. oder engl. - weit hinter sich zurück. Natürlich fehlt an so ziemlich allen anderen Stellen noch sehr sehr sehr viel. Der Anspruch zu hoch, die Zeit zu knapp und noch ist keine Hilfe in Sicht. :cry: Schade ...Wohin die Reise nächstes Jahr führt, ist demnach noch ungewiss. :?
Trotdem wünsche ich allen ein frohes Fest.
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Fouqués "Undine" wird von ihm hochgelobt, wenn ich nicht irre.
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Nehmt die von Reclam. Die Übersetzung ist in Ordnung und die Anmerkungen essentiell zum Verständnis.