Ich find das Ding total spannend, aber Pathfinder ist so überhaupt nicht meins. Das verdirbt mir den Spaß am lesen, weshalb ich Eisengötter (einen anderen PF Pfad) irgendwann beiseite gelegt habe.
Schade, denn das Ding mit D&D5 oder OSR Regeln wäre Instant gekauft.
Beiträge von purpletentacle
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Hauptsächlich Trail. CoC7 wird demnächst mal ausprobiert. Und machmal tremulus, wobei das evtl von Mythos World abgelöst werden könnte.
Klugscheisser Modus: Achtung ist kein System
Edit: Nach unserem Test ist CoC7 raus und Mythos World drin.
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Poison Tree und Fearful Symmetries für Trai of Cthulhu. Wobei die wohl eher 2018 erscheinen

Und Coriolis sowie das Zeug das System Matters so in der Pipeline hat.
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Muss ich wieder einsam die Trail of Cthulhu Fahne hochhalten? Nagut...
Grundsätzlich gibt es 2 Varianten für gemeinsame Proben: Kooperative Proben und Piggyback (Huckepack) Proben.
Kooperative Proben betreffen Proben bei denen zwei oder mehr Charaktere gemeinsam ein Ziel erreichen wollen. Beispiel eine Tür aufbrechen. Einer er Charaktere ist der Anführer. Er würfelt die Probe und kann wie üblich vorher Fertigkeitspunkte in den Wurf investieren. Die Helfer können seine Probe mit ihren Punkten unterstützen, wobei hier gilt das von den Punkten einer abgezogen wird.
Beispiel
Tür aufbrechen: Anführer investiert 3 Punkte Athletics und ein Helfer unterstützt mit 2 Punkten, bedeutet das für die Probe 1W6 + 4 (3 + 2 - 1)Piggyback Proben betreffen Proben bei der eine Gruppe gemeinsam in einer Probe eine Aufgabe erledigen. Beispielweise wenn man als Gruppe in ein Haus schleicht. Auch hier gibt es einen Anführer der die Probe würfelt und seine Punkte wie normal investieren kann. Ergänzend müssen alle beteiligten Charaktere 1 Punkt aus ihren entsprechenden Fertigkeitspool investieren. Der Punkt wird nicht auf die Probe addiert. Für jeden Charakter der den Punkt nicht aufwenden kann steigt die Schwierigkeit der Probe um 2.
Das Ganze hat den Vorteil das nur eine Probe über den Erfolg/Misserfolg der ganzen Gruppe entscheidet und nicht jeder Spieler seine eigene Probe ablegen muss.
Beispiel
Ein Krimineller, eine Krankenschwester und ein Professor (klassische Cthulhu Gruppe
) wollen sich gemeinsam in ein Kultistenlager schleichen. Der Kriminelle wird die Probe würfeln und investiert 3 seiner Stealthpunkte. Die Krankenschwester investiert 1 Punkt damit sie mitgenommen wird. Der Professor hat leider gar keine Stealth Punkte, aber er muss mit denn nur er kennt das Bannritual. Somit erhöht sich der Mindestwurf für die Probe von 4 auf 6 bei einen Probenwurf von 1W6 + 3. Und das Ergebnis betrifft am Ende alle Teilnehmer.Das Ganze betrifft natürlich nur Proben auf General Abilities, da auf Investigative Abilities ja nicht gewürfelt wird.
Ich hoffe das ist jetzt verständlich erklärt. Im Spiel wickelt sich das ganze auf jeden Fall angenehm simpel und schnell ab.
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Zitat von Case
Vielen Dank für die tollen Rückmeldungen.
Ist UA etwas um es auf der RUF zu leiten? Reicht die Zeit für die Erklärung des grundlegenden Systems?
Mich spricht UA ja überhaupt nicht an, aber Systemerklärung ist auf Con Runden doch normalerweise üblich. Auf der DCC/AnRUFung hat man halt den Luxus das man sich das sparen kann. Wobei ich letztes Jahr zwei mal Trail of Cthulhu und davor einmal tremulus erklärt habe. Also ich seh da jetzt kein Zeitproblem. -
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Mit Innsmouth wollt ich nicht direkt anfangen. Ich glaube wenn man einmal in diese Richtung geht werden die Spieler sich daraufstürzen und nichts anderes mehr im Fokus haben.
"Das Grauen von den Sternen" hat mir irgendwie nicht wirklich gefallen. Die Geschichte um den Psycho Hillbilly spricht mich jetzt nicht so an. Ist aber vielleicht aber als Einstieg für dunwich geeignet.
Im Moment hab ich mir "Tag der Rache" und "Unsterblich" rausgepickt. Schön wäre noch eine Geisterhausnummer. Weiter hab ich "Pickmans Schüler" auch noch auf den Radar. -
Hallo zusammen,
nachdem ich zwei umfangreich ausgearbeitete Kampagnen (BdW und Eternal Lies) zu Ende gebracht habe, will ich jetzt mal etwas anderes probieren und eine eher lose Kampagne im Lovecraft Country leiten. Nur gibt es dazu so viele Abenteuer, das die Sichtung aller potentieller Kandidaten nicht wirklich leicht fällt. Darum wollte ich hier mal nach Tipps, Erfahrungen und Empfehlungen fragen.
Danke schon mal im Voraus! -
wg Wacken
Wenn man dem Jahrmarkt aus dem Weg geht (ja das geht) und mit den richtigen Leuten da ist, macht das trotzdem Spaß. Aber insgesamt bin ich eher Fan von kleinen Festivals (2000-5000 Besucher). Da läuft dann auch eher sowas wie das hier:Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
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Danke!
Ich kann die The Unspeakable Oath besonders empfehlen! -
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Ja gab es. Aber dieses Jahr gab es das nicht und selbstverständlich ist das auch nicht, darum wollt ich es nochmal erwähnen

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Bevorzugung von Spielleitern fänd ich sinnvoll. Wenn einer etwas anbietet sollte das auch gewürdigt werden. Zumal die Spielleiter sich für Parallelrunden eh nicht anmelden können.
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Mit Chats kann ich nicht viel anfangen, aber um mal eine Alternative in den Raum zu werfen:
In der G+ RPG Community machen wir einen wöchentlichen Hangout Stammtisch. Das ist ne offene Labberrunde mit bis zu 10 Leute. Vielleicht wäre das eine Idee?
(Falls das hier zusehr offTopic geht kann das Thema gerne ausgelagert werden) -
"Inszenierte" Abenteuer werden meiner Einschätzung nach wohl die Ausnahme bleiben. Klar hat das immer einen gewissen Eventcharakter, aber gerade darum ist es nichts was man auf Dauer so betreiben kann (zumindest ich nicht).
Mich würde es freuen wenn die Abenteuer stärkeren Werkzeug- statt Geschichtencharakter bekämen.
Konkret meine ich hiermit übersichtlich strukturierter Aufbau, klare Szenenbeschreibungen, variable Einstiegsmöglichkeiten, wenig Sackgassen und Oneway Lösungen bei Ermittlungsabenteuer, modulare Anpassbarkeit an eigenen Spielstiel/Gruppe, Konsequenzen von Spielerentscheidungen, Spielberichte und Einsatz von Mindmaps, Tabellen und Listen wenn es sinnvoll ist.
In vielen aktuellen Cthulhus Ruf Abenteuern kann man den Trend dazu schon erkennen, aber für meinen Geschmack kann das gerne noch mehr werden.Ein anderer Trend der sich, zumindest international, abzeichnet ist das es DAS Cthulhu RPG gar nicht mehr gibt. Cthulhu hat sich immer mehr zu einer Genre Schublade, wie SciFi oder Urban Fantasy, entwickelt. Für jeden Geschmack und jede Spielausprägung gibt es das passende Regelwerke und Setting.
Ob dieser Trend in Deutschland ankommt ist zwar fraglich, aber ich fänd das durchaus wünschenswert. -
Zitat von MacReady
Ich spiele auch mit dem Gedanke Roll20 zu nutzen. Jedoch denke ich, dass das Spielsystem erst einmal gemeistert werden muss, bevor ich mich mit einer weiteren "komplexen" Komponente beschäftige.
Roll20 kann mit seinen ganzen Möglichkeiten anfangs etwas überfordern und beim spiel ablenken ("Moment, wie kann ich nochmal deinen Token hier einfügen?" "Warum spielt die Musik nicht mehr?"). Ich würde empfehlen erstmal ganz simpel nur per Videochat (Hangout oder Skype) zu spielen und Roll20 wegzulassen. Wenn das einigermaßen läuft kannst du entspannter an Roll20 herangehen und mit ins Spiel bringen.Bei der Horrorproblematik halte ich mich raus

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Da ich jetzt anscheinend verstanden wurde, werde ich mich erstmal wieder zurückhalten.
Nur 2 Denkanstöße zum Punkt "Wir können nur publizieren, was da ist."
1. Druckt bloß nicht einfach alles was "da" ist, nur weil es da ist. Ich mach mir diesbezüglich zwar wenig sorgen, da der Inhalt der CR meist gut war. Aber ich finde das schon wichtig klar zustellen das es einen gewissen Qualitätsanspruch gibt (wenn es denn einen gibt?
).
2. Es macht vielleicht Sinn potentiellen Schreibern eine Idee davon zu geben was der Lovecrafter will/braucht. Von Nichts kommt schließlich selten was. Mit Ideen meine ich allgemeine Richtungen ("In einer der nächsten Ausgaben soll das Hauptthema Filme/Lovecrafts Wurzeln/Meeresfrüchte sein.") oder konkret Artikelvorgaben ("Gibt es jemanden der einen Artikel über Cthulhu Rollenspielpublikationen zum 2ten Weltkrieg/eine Übersicht zu Clark Ashton Smith Werk/Getränke die Lovecraft mochte schreiben könnte?"). Sowas wäre sicher hilfreich um inaktive Schreiber zu aktivieren.
Ist vielleicht alles noch zu früh und offTopic, aber die Gelegenheit war zu passend um das anzubringen
(Inzwischen geht das Thema so weit das ich Clemens Vorschlag mit den Vereinsmagazin Forum sogar eher befürworte. Hauptsache es bleibt offen einsehbar)