Details zu unserem nächsten Treffen am 19.02. (wieder Donnerstag):
📖 Weird Fiction Short Story Club liest (Doppel-Lektüre):
Zwei frühe Hyperborea-Erzählungen von Clark Ashton Smith
Hallo zusammen,
für unser zweites Treffen am Donnerstag, den 19.02., von 20:00 bis 21:30 Uhr,
haben wir uns im Weird Fiction Short Story Club bewusst für eine Doppel-Lektüre entschieden:
Beide Texte gehören zu den frühesten Geschichten aus Clark Ashton Smiths
Hyperborea-Zyklus und eignen sich besonders gut für eine gemeinsame Lektüre und Diskussion.
Warum zwei Geschichten?
Die beiden Erzählungen zeigen unterschiedliche Facetten desselben literarischen Kosmos:
- wir bekommen einen Einstieg in Smiths klassische Hyperborea-Welt
- variierende Stimmung und Erzählhaltung
- unterschiedliche Nähe zu Satire, Fantasy und Weird Fiction
- ein spannendes Verhältnis von ironischer Distanz und kosmisch-metaphysischem Grauen
Für den Abend halten wir uns bewusst offen, wo der inhaltliche Schwerpunkt liegen wird –
ob stärker auf einer der beiden Geschichten oder im direkten Vergleich.
Sollte sich im Gespräch zeigen, dass beide Texte mehr Raum benötigen,
ist es ausdrücklich denkbar, einen Folgetermin anzuschließen, um die Diskussion zu vertiefen.
Die harten Fakten
Geschichte 1
Titel
The Tale of Satampra Zeiros / Die Geschichte von Satampra Zeiros
Autor
Clark Ashton Smith (1893–1961)
Entstehung
November 1931
Lesezeit
ca. 1–2 Stunden
Geschichte 2
Titel
The Door to Saturn / Das Tor zum Saturn
Autor
Clark Ashton Smith (1893–1961)
Entstehung
Januar 1932
Lesezeit
ca. 1–2 Stunden
Wo zu finden?
Print (Deutsch)
- Der Mythos des Cthulhu – Erzählungen
(Festa Verlag) - Die Stadt der singenden Flamme
(Festa Verlag)
Print (Englisch)
Online (Englisch)
Optional – Hörfassungen
The Tale of Satampra Zeiros / Die Geschichte von Satampra Zeiros
The Door to Saturn / Das Tor zum Saturn
Wie immer gilt:
Vorkenntnisse sind willkommen, aber keine Voraussetzung.
Im Vordergrund stehen Leseeindruck, Atmosphäre und Austausch –
nicht Vollständigkeit oder „richtige“ Deutungen.
Wir freuen uns auf einen gemeinsamen Abend
zwischen Dekadenz, Kälte und dem seltsam Vertrauten.