Sehr interessanter Gedanke. Ich denke, dass 450+ Zauber (?) für ein lovecraft'sches Setting schlichtweg Overkill sind. Wenn man mal beiseite lässt, dass es "Inspiration für den SL" ist - geschenkt - was bleibt dann in der Tat für die Spieler nutzbar?
Meiner Meinung muss ein Zauber einen unmittelbaren konkreten Nutzen für die Spieler haben, da die Kosten aufgrund des STA-Verlustes einfach zu schwerwiegend sind. Sprich, es tut schon weh zu zaubern. Niemand würde das einfach so tun.
Des Weiteren stellt sich die Frage, wer in aller Welt bspw. einen Großen Alten beschwören wollte. Alleine einen Byakhee zu rufen, ist potentiell tödlich.
Was mich gerade bewegt ist die Frage, was für konkrete Zauber und Rituale es in den HPL-Geschichten gibt, damit wir sie für FHTAGN aufbereiten können. Und da sollen natürlich nur Rituale hinein, die auch einen Sinn für die praktische Anwendung bieten. Daher hat z.B. das Ältere Zeichen auch eine "unmittelbare" Komponente, um nicht nur etwas in Stein ritzen zu können: https://fhtagn.deutschelovecraftgesellschaft.de/spielwelt#aelteres_zeichen
[mention]Frostgeneral[/mention] Ist das so die Richtung, die du meinst?