In "In einer kleinen Stadt" von King taucht auch ein "Yog-Sothoth-Grafitti auf ![]()
Beiträge von derTräumer
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@Valharr: Danke, das Angebot nehme ich gerne an. Lesen möchte ich das auf jeden Fall gerne!
Case: Jau, dann muss ich mir die wirklich mal ansehen, meine "Notlösung" wäre das erste Abenteuer aus "Die Bestie" gewesen, aber auf besagte schaue ich zuerst! Auf das Angebot gehe ich gerne ein, da müssen wir nur einen Terin finden

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Hallo ihr Lieben,
Wo, wenn nicht hier, sollte ich die folgende Frage in den Raum werfen:
Das letzte Cthulhu-Abenteuer ist nun Jahre her und zwischen den Feiertagen haben sich drei Spielfreudige (vier, wenn ich meine Frau dazu bequatschen kann) Spieler entschieden von mit geleitet zu werden. Anscheinend ist RPG-Erfahrung genug vorhanden (wohl vor allem Vampire - The Masquerade).
Da ich nun komplett raus bin, aber ein schönes One-Shot (mit der Möglichkeit daraus was festes zu machen) vorbereiten möchte, frage ich Euch, welches Abenteuer würdet ihr empfehlen?
Die Rahmenbedingungen:
-1920er
-Lovecraft-County oder Europa
-Spieler: eine Fotographin, ein Antiquitätenhändler, ein Ex-Cop (und ggf. meine Misses mit... keine Ahnung)Ich würde gerne etwas sehr atmosphärisches leiten, wo nicht 20 Tiefenwesen, 10 Mi-Go und Ithaqua um die Ecke stehen (wie bei einigen Abenteuern von Drittanbietern).
Danke im Vorraus

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Happy Birthday

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Alles Jute und Cheers!
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Heyo,
mal wieder ein Text. Dieses Mal ein Autorenportrait zu August Derleth, der ja noch nicht jedem Cthulhu-Jünger ein Begriff ist. :thulu:
https://flensburgergesellschaftfuerphantastik.wordpress.com/2016/11/13/aut…illiam-derleth/
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Urgesteine meint die Weird-Tales-Gang?
Also ich versuch mal bis die Tage was zum Nec. zu machen und kann natürlich Personen Abhandeln. Würde dann wohl erstmal den August Derleth Artikel überarbeiten (ich habe ja eine Schwäche für Augy und auch genug Background-Material), für Robert E. Howard eine Version 1 machen und wenn ich Zeit finde kann ich auch eine Bio zu CAS machen.
Später kann ich gerne zu anderen Themen was machen, sei es zu bestimmten Geschichten oder zu anderen Themen, aber die besagten (plus anderweitige Texte die noch anstehen) müssen dann ja erstmal geschrieben werden.

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Ich wäre willens ewas beizutragen, was aus dem "nicht-Abenteuer-Bereich" kommt. Aber mir fällt es leichter, wenn ich schlicht ein oder zwei Themen zugewiesen bekomme. Also, wenn du etwas zu Personen aus HPLs Umfeld, etwas zu den Geschichten oder so brauchst...

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Lange nichts mehr beworben hier :shock:
Der harte Kern der FLGfPh hat sich den Sommer damit vertrieben einen Round Robin zu schreiben. Das kennt der geneigte Lovecraft-Leser von der Geschichte "The Challenge from Beyond". Lovecraft und einige literarische Weggefährten schrieben in der Form einer Fortsetzungsgeschichte gemeinsam einen Text. Nachdem der erste fertig war ging der Text zum Zweiten, der eigene Szenen zufügte, dann zum Driten und so weiter.
Viel Spaß beim Leser der Geschichte "Unter den Rabenklippen".
https://flensburgergesellschaftfuerphantastik.wordpress.com/2016/10/16/unter-den-rabenklippen/
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<3-lichen, Rotthauser!
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Und der Mission-Report muss auch noch etwas geheim bleiben, zumindest bis 2017

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Hiho,
leider muss ich für das kommende Wochenende absagen, da es in den kommenden Tagen wohl einen Trauerfall in der Familie geben wird.Ich wünsche allen viel Spaß und hoffe es wird ein voller Erfolg!!
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Jap, Damals war erstmal nur das im Gespräch.
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Die Idee ist, dass Rassismus aufgrund biologischer/physiologischer "Unterscheidungskriterien" Menschen in gewisse Gruppen unterscheidet. Der nächste Schluss ist, dass diesen Gruppen gewisse Atribute zugesprochen werden, zB. das "Schwarze die besseren Läufer/Sänger sind" oder "Osteuropäer besonders gewalttätig sind", und so weiter und so weiter. Diese Zuschreibungen sind natürlich Ableitungen von Einzelfällen und sind konstruiert. Dennoch gibt es die Zuschreibungen, die negativ auf das Bild der betreffenden Gruppe einwirken ("gewalttätige Osteuropäer") oder die die positiv sind ("besserre Läufer" oder auch "der edle Wilde").
Die Idee der Unterteilung kommt meines Wissens nach daher, dass nicht nur die Zuschreibung wichtig ist, wenn man den Einfluss von Vorurteilen und Rassismen betrachtet, sondern auch die Stoßrichtung. Gerade, weil positive Rassismen seltener bewusst wahrgenommen werden als negative. Eigentlich ist es also ein reiner Analysebegriff um Rassismen etc besser erkennen und unterscheiden zu können. -
Nils:
Guter Einwurf, du hast natürlich Recht. Wenn man es genau nehmen möchte sollte man stärker zwischen Chauvinismus und Rassismus unterscheiden.
Bzgl. Rosseau: Also sein "edler Wilder" taucht schon in der Debatte um positiven Rassismus auf. Ich kann dafür jetzt aus dem Bauch keine Quelle nennen, aber ich erinnere mich da dunkel an ein Seminar in Kulturwissenschaften, wo das thematisiert wurde. -
Glorifizierung indigener Völker ist aber auch nur positiver Rassismus. Die Idee des "edlen Wilden", wie zB bei Karl May ist auch nicht besser als die des "Kanibalen mit Knochen im Zopf".
Ich plädiere für eine etwas nüchternere Betrachtung Lovecrafts.
Viele Leser und Fans hegen den Wunsch sich mit dem Autor ihrer liebsten Bücher zu fratanisieren und zu identifizieren. Das Problem kommt dann, wenn diese Person dem Idealbild nicht entspricht (was sie niemal kann). Da kommen dann die, die argumentieren, dass der Autor ja eliminatorische Phantasien hatte und die, die sagen, dass er ja aber ganz lieb zu Katzen war und daher gar kein schlechter Mensch sein kann (im übertragenen Sinne). Ich glaube man sollte das Bild größer zeichnen, das soziale Umfeld berücksichtigen, die politische und wirtschaftliche Lage und dann zu einem Ergebnis kommen. Bisher fehlt eine so tiefe Betrachtung zum Thema Lovecraft & Rassismus aber (falls es sie doch gibt wäre ich über Infos dankbar). Auch Joshis "Decline of the West" ist hier meiner Meinung nach nur bedingt hilfreich.Warum erwarten wir von einem erklärten Konservativem der weißen Mittelschicht der Vor-Holocaust-USA die Einsichten, die auch in Deutschland nicht nach dem 2. Weltkrieg, sondern erst nach 1968 (eigentlich sogar noch später) gesellschaftlich relevant wurden?
Die SPD der 1920er und 1930er Jahre war voll von Rassisten, auch wenn sie -theoretisch- die humanistischste Kraft innerhalb der demokratischen Parteien ihrer Zeit hätte sein sollen.Das Lovecraft rassistisch war ist bei Weitem kein Geheimnis. Viel wichtiger finde ich, dass man diesen Punkt nicht verschweigt und die Textpassagen in denen sein Rassismus deutlich zu Tage tritt auch erkennt. Schließlich geht es nicht darum morlisch mit dem Finger auf ihn zu zeigen, sondern darum, dass jeder einzelne Leser versteht, was da auf der Meta-Ebene der Geschichte passiert und welchen Nutzen der Text ggf. dennoch hat oder welche Aussagen der Autor dadurch impliziert.
Letztlich sollte man eher deskriptiv an Lovecraft herangehen als normativ.