Aufgrund von Weihnachtsstau bin ich erst ab Januar dabei, sorry.
Beiträge von derTräumer
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Happy Birthday !!
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Auch für mich als nicht [mehr wirklich] Rollenspieler wäre das interessant. Bitte mach das!
(Und: Es ist der LOVECRAFTER No. 2,
) -
Der Vollständigkeit halber hier der Text darüber wer Derleth von HPLs Tod in Kenntnis setzte:
https://flensburgergesellschaftfuerphantastik.wordpress.com/2017/11/26/wer…lovecrafts-tod/
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[mention]blackpath[/mention] : Tatsächlich ist Arkham natürlich ein Amalgan aus Salem und Providence. Er erachtet es als seine Version von Salem, quasi Salem + X. Das die MU quasi der Brown University entspricht ist ja kaum verwunderlich, schließlich kannte er sie gut und bei HPL tauchen ja auch immer wieder Beschreibungen von Orten auf, die ein reales Vorbild haben. So etwa das Shunned House, The Unnamable, einige der Gebäude aus Haunter in Darkness, etc..
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Hi Tom,
Die Masterthesis liegt erstmal weiter auf Eis. Ich komme mit anderen Projekten grade nicht hinterher, die mir zZt wichtiger sind (auch mit Derleth-Bezug).
Und auch die Biblio ist fertig und groß. Die möchte ich in einem passenden Rahmen veröffentlichen, das ist nix für die Homepage der Flensburger Gesellschaft [...]. Aber wie gesagt, ich hoffe da nächstes Jahr was spruchreifes vorstellen zu können.
Falls du darüberhinaus Interesse hast ist ein Artikel zu Derleths Gebrauch des Spukhaus-Motivs von mir in der aktuellen Cthulhu Libria Neo zu finden.
UND am kommenden Sonntag erscheint auf der Seite der Flensburger [...] ein Text darüber von wem den nun Derleth von HPLs Tod erfuhr. Ich habe einiges an Literatur gesichtet und behaupte nun eine definitive Antwort geben zu können. Den Link poste ich dann hier nochmal.
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Ohrwurm seit Tagen
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Klasse! Viel Spass und Erfolg!
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In dem Fall ist es ja weniger eine Klinger-Joshi-Diskussion, als viel mehr die, wie gut Klingers Buch recherchiert/geschrieben ist....
Dazu kann ich zZt aber auch nicht viel sagen. -
Hallo Freunde,
mich erreichte unlängst dieser Artikel und ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Vom ersten Satz an nur Unfug und das in der SZ, die ich sonst für ihren qualitativen Journalismus schätze.
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Bereits vor einiger Zeit habe ich eine Review zu einem cthulhuiden Episodenroman von Bloch verfasst. Vielleich für den einen oder anderen interessant:
https://flensburgergesellschaftfuerphantastik.wordpress.com/2017/04/09/ein…n-robert-bloch/ -
Ich bin froh über die Splatter-Fans, ohne die wären die Mythos-Sachen wohl nicht zu finanzieren.
Da hast du Recht, das kritisiere ich auch nicht. Mein Gedanke zielte eher darauf ab, ob der Festa Verlag mit seinem - in den letzten Jahren doch recht in die "extrem"-Ecke gegangenen - Programm schlicht der falsche Verlag ist.
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[mention]Nils[/mention]
Das sind wirklich schlechte Nachrichten. Woran kan sowas liegen?
Vielleicht ist Howard in den Köpfen der meisten Leser nur "der Typ der Conan geschrieben hat" und ihr interesse erschöpft sich daran. Eine andere Idee ist, dass Festa - leider - vielleicht der falsche Verlag für die Fantasy und semi-historische Phantastik des Texaners ist. Bei aller Liebe, aber im Festa-Forum sieht man ja, dass die abolute Mehrheit der Leser dort aus der Hardcore-Horror und Splatter-Sparte kommen. Da Frank Festa doch viel über sein Forum mobilisiert erachte ich dies als wahrscheinlich. -
Guter Einwand.
vielleicht staffelt man das ganze dann eh. Also, das man einen neuen Topic aufmacht und im ersten Post eine Erklärung ist, sowie eine Aufführung Welche Kapitel wann besprochen werden und wo sie dann zu finden sind, so etwa:Kapitel - Seite im Buch - Diskussions-Termin - Schnellsuche
Dagon - S. x-y - ab dem 01.12.2017 - ab # 2
Beyond the Wall of Sleep - S. a-b - ab dem 08.12.2017 - ab #56versteht man, was ich meine?
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Tendenziell eine gute Idee DrGonzo. Dann wäre die erste Geschichte "Dagon"?
Die andere Frage wäre: Hier als Foren-Threat oder in anderer Form. Man könnte ja zB auch eine Art Diskussionsrunde via Skype machen.
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Das entspricht auch dem Eindruck, den ich damals beim Lesen hatte. De Camps Biografie ist wirklich ein historisches Dokument und nicht mehr eine relevante Biografie. Sie gibt wieder wie man in den 70ern HPL rezipiert hat, bzw. über ihn geredet hat.
Die einzige Relevanz die dieser Text im 21. Jh. hat ist, dass er die erste volle Biografie zu HPL war und für diesen Umstand gewürdigt werden muss. Gute und kritische Informatiomen sollte man eher bei Joshi suchen. -
Find ich gut. Ich wäre für Dezember.