*knirsch* Na gut. Ich habe es mal bestellt. Gibt's halt wieder ne Woche nur Brot und Wasser ![]()
Ich lasse euch wissen, wie es ist, wenn es da ist.
Beiträge von Antonia
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Von mir auch alles Gute

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Ich habe bis jetzt auch nur schlechte fertige Abenteuer gelesen.
Es gibt aber buchstäblich hunderte Enklaven im Netz, die ihre NSCs, Orte, Clans und wasweißich zur Verfügung stellen, wenn man sich da zusammen klaut, dann ist man ganz gut abgedeckt.
WoD ist ja auch eher atmosphäre- als plotgetrieben, wenn ich mich richtig erinnere. -
Ich würde auch sagen, eins nach dem anderen.
Ansonsten sehe ich es wie Tina: Der Lovecrafter sollte zeitlos gehalten werden. Die Artikel/Materialien sollten daher imo eigenständig funktionieren. "Rezension zu Veröffentlichung x" ist also eine schlechte Idee, "Mythosfigur y in Rollenspielpublikationen", "Spielleitergedanken z" oder "Szenario abc" wären hingegen besser aufgehoben.
So oder so bin ich gespannt auf das Abenteuer aus #0 und natürlich auch auf das Feedback zu selbigem.
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Zitat von Blackdiablo
Wenn ich das so lese, werd ich traurig. Ich hab schlicht keine Zeit, mir das um 0:00 uhr zu überlegen, weil ich heute eine Klausur schreibe. Sehe ich das richtig, dass es kaum mehr Slots gibt? Wenn dann bin ich sprachlos ...
Ich bin nicht mit von der Partie, deswegen kann ich dazu nichts sagen. Aber erfahrungsgemäß finden sich sicherlich Spielleiter, die außerhalb des Systems Runden anbieten.Was die .... nennen wir es mal Fehlentscheidungen bei der DCC-Organisation nicht weniger ärgerlich macht. Aber hoffentlich führt das zumindest dazu, dass ihr alle trotzdem Spaß habt und nicht nur in der Nase bohrt.
Für die Rundenanmeldung dieses Jahr sind wir nicht verantwortlich, bei der nächsten dLG-Veranstaltung wird auf jeden Fall darauf geachtet, dass es vernünftige Software (oder eine gute analoge Alternative) gibt. -
Es sollte nicht schwer sein, das besser zu machen...
Wir haben an der Uni ein gutes Seminar-Matching-System für dessen theoretische Grundlage mein Lehrstuhl verantwortlich war. Ich fürchte, an den Code selbst komme ich nicht (mit dem hatten wir auch nichts zu tun), aber zumindest die verwendeten Entscheidungsmechanismen bekomme ich oder kann ähnliche mit ähnlichen Eigenschaften bauen.
Ist von der Grundimplementierung her vermutlich ein bisschen stressiger, dafür muss man sich um Skalierbarkeit und so Zeug keine Gedanken machen. Und jeder kann sich anmelden wann er will und die Verteilung am Ende ist auf jeden Fall fairer als jetzt.
Und Rundenanmeldungsbeginn um 0 Uhr empfinde ich schon als extrem ungeschickt gewählt.
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Oh, ich hatte das sogar schon geschrieben. Schussel und Querleser... entschuldigt ^^''
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Ich ergänze, dass ich gegen FCFS bin. Es macht mehr Sinn, über einen Zeitraum (von mir aus eine Woche) Präferenzen einzusammeln und dann zu matchen. So spart man sich Probleme mit den Servern und eine ganze Menge Frust.
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So, und jetzt atmen alle Beteiligten einmal durch. Ich habe keine Ahnung, woher das Hick-Hack hier gerade kommt, aber es ist unnötig.
Mein Beitrag: "Der Lachende Mann"
Zu finden in "Festival Obscure". Eine kleine deutsche Stadt wird durch eine schreckliche Mordwelle erschüttert. Kinder ermordeten ihre Eltern, am nächsten Morgen erinnern sie sich an nichts.
Die Charaktere nächtigen bei einer dieser Familie, werden Zeuge des verstörenden Vorfalls und versuchen, den Ereignissen auf die Spur zu kommen. Wie zu erwarten führen die Spuren sie auf den Jahrmarkt, der seit einigen Tagen in der Stadt ist...Ich will nicht zu viel verraten, das Abenteuer wurde anscheinend wenig gespielt, nur soviel: Investigativer Schwerpunkt, Fokus auf menschlichem / psychologischem Horror. Trotz abgedroschenem Grundthema (mordende Kinder) bietet es noch einiges Neues.
Der Gegner / Mythosanteil hat zumindest mich sehr interessiert und meinen Spielern diverse Entscheidungen nicht ganz leicht gemacht.
Auch sind Lösungen möglich, die in "Standard"-Abenteuern oft nicht möglich sind - theoretisch lässt sich das Abenteuer sogar gewaltfrei lösen! -
Zitat von purpletentacle
"Inszenierte" Abenteuer werden meiner Einschätzung nach wohl die Ausnahme bleiben. Klar hat das immer einen gewissen Eventcharakter, aber gerade darum ist es nichts was man auf Dauer so betreiben kann (zumindest ich nicht).
Mich würde es freuen wenn die Abenteuer stärkeren Werkzeug- statt Geschichtencharakter bekämen.
Konkret meine ich hiermit übersichtlich strukturierter Aufbau, klare Szenenbeschreibungen, variable Einstiegsmöglichkeiten, wenig Sackgassen und Oneway Lösungen bei Ermittlungsabenteuer, modulare Anpassbarkeit an eigenen Spielstiel/Gruppe, Konsequenzen von Spielerentscheidungen, Spielberichte und Einsatz von Mindmaps, Tabellen und Listen wenn es sinnvoll ist.
In vielen aktuellen Cthulhus Ruf Abenteuern kann man den Trend dazu schon erkennen, aber für meinen Geschmack kann das gerne noch mehr werden.Ein anderer Trend der sich, zumindest international, abzeichnet ist das es DAS Cthulhu RPG gar nicht mehr gibt. Cthulhu hat sich immer mehr zu einer Genre Schublade, wie SciFi oder Urban Fantasy, entwickelt. Für jeden Geschmack und jede Spielausprägung gibt es das passende Regelwerke und Setting.
Ob dieser Trend in Deutschland ankommt ist zwar fraglich, aber ich fänd das durchaus wünschenswert.
Ja, du hast ziemlich gut auf den Punkt gebracht, wie es sein sollte (und im Umkehrschluss, was derzeitig nervt)Dass es sich von (Chaosium) Call of Cthulhu weg entwickelt habe ich auch das Gefühl. Nicht zuletzt, weil Chaosium oft einen solchen Wust abliefert. Lange, sperrige Beschreibungen, gefüllt mit sinnlosen Informationen, etc. Man vergleiche nur mit John Wick's Curse of the Yellow Sign, z.B.
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Zitat von Case
... und wir wollten es erst klein halten

Go big or go home!
Ne, Spaß beiseite, ich finde die Idee ziemlich gut. Abhängig davon, wie es allgemein in den Kram passt und ob meine Schleswig-Holsteiner Kontakte eine Heimsuchung ertragen würde ich vielleicht auch kommen und helfe dann natürlich mit, wo es geht. Aber das ist nur ein ganz vorsichtiges "vielleicht", bis in den echten Norden ist es ja noch ein ganzes Stück von mir aus
Oh, und auch das Organisieren ähnlicher Events in Deutschland finde ich toll. Grade steht mir noch das Wasser bis zum Hals, aber ich packe es auf meine mentale Liste und kümmere mich drum, sobald ich Land sehe

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Doch, ist klar geworden, Tina. Selbst wer noch nie an einer Zeitung mitgearbeitet hat, weiß, dass so eine Qualität (sowohl inhaltlich als auch sontig) nur mit unglaublichviel Arbeit zu Stande kommen kann. Und dass 90% der Beiträge auf die gleichen n Autoren zurück fallen ist auch aufgefallen

Das meinte ich mit "Wir können nur publizieren, was da ist"
Und irgendwie fürchte/denke ich, muss man sich seine Autoren vielleicht auch noch ein bisschen mit ausbilden. Ich hatte mich ja auch versucht und vermutlich mehr Arbeit gemacht, als zu helfen. Ist alles nicht so einfach, wie es von außen aussieht
Wie man an gutes Material kommt und/oder Autoren heran zieht gehört dann aber vielleicht wirklich eher ins interne Forum?Und ich denke, Rollenspiel hat einen festen Platz im Lovecrafter verdient. Egal, ob die Nicht-Rollenspieler (Die ja ohnehin in der Unterzahl sind) drüber blättern oder nicht.
So lange es was Gutes gibt, was ein Autor zur Verfügung stellt, gehört das in den Lovecrafter.
Ob das jetzt ein spannendes Essay, Spielmaterialien oder sonst was ist, hängt nicht zuletzt davon ab, was eingereicht wird (womit wir wieder bei der "Du bist die dLG"-Leier wären)Roland, dein Beitrag kam eben erst als meiner schon fertig war, aber (wie immer ;)) gut auf den Punkt gebracht.
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Zitat von purpletentacle
Alles was am Spieltisch eingesetzt werden kann/soll sehe ich als Spielmaterial (Abenteuer, NSC Beschreibung, Tatorte weiß der Geier...). Spiel/Produktvorstellungen, Rezensionen, Interviews, Präsentation von cthuloiden RPG Crowdfounding Projekten und RPG Artikel ohne Fokus auf Einsatz am Spieltisch, sondern auf Informationsvermittlung sind kein Spielmaterial und passen darum für mein empfinden besser in die Zeitschrift.
Das ihr die Grenzen zwischen Spielmatieral und Nicht Spielmaterial nicht erkennt macht mich irgendwie ratlos. Anscheinend hab ich eine völlig andere Wahrnehmung als die meisten hier :?
(...)
Danke für die Erläuterung, jetzt verstehe ich, was du meinst!
Ich denke, mein (Verständnis-)Problem war, dass ich mich für Rezensionen und Berichte kaum interessiere.Zum besseren Verständnis, noch mal einen Schlenker zum Mitmachverein, bzw wie es gemeint ist/war: Wir können nur publizieren, was da ist.
Sprich, wenn niemand was schreibt, dann wird auch nichts publiziert. Und wenn wir ein kleines Szenario haben ist es imo besser, dass in den Lovecrafter zu packen, als es komplett unter den Tisch fallen zu lassen.
Und ich gehe davon aus, dass, sollten wir genug für eine Rollenspielausgabe haben, zumindest eine Lovecrafter-Sonderausgabe (wegen Lizenz usw) drin sein sollte.Dass du kein Abenteuer im Lovecrafter veröffentlichen würdest, ist dein gutes Recht. Aber das führt auch nicht automatisch zu einer Rollenspiel-Sonderausgabe.
Wie gesagt, wir müssen mit dem arbeiten, was da ist. -
purpletentacle, ich muss ganz ehrlich sagen, dann verstehe ich glaube ich nicht, was du möchtest. Rollenspiel im Lovecrafter aber nicht als Spielmaterialien? Also Spielberichte? Oder Rezensionen? Oder was genau? Entschuldige bitte, ich glaube ich steh' grade auf der Leitung.
Wo genau ist da für dich der Unterschied?
Da kann ich doch als Rollenspieldesinteressierter genauso wenig mit anfangen wie mit, sagen wir, einem schönen Einsteigerabenteuer?Und in Bezug auf "Cthulhu 7E", ich fände es schön, generische, im Sinne von systemunabhängige Materialien ins Auge zu fassen. Ohne das gleiche schon lange überverdaute Fass wieder aufmachen zu wollen, in meinen Augen gibt Chaosium einen schlechten Stil vor, der sich schon durch die Assoziation auf die Autoren überträgt.
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Du hast schon Recht. Aber sind 4-6 Seiten "toter Inhalt" wirklich so schlimm?
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Was ich für die Zukunft realistisch finde:
* kurze Abenteuer, Tatorte etc im Lovecrafter, maximal 2 pro Ausgabe.
* unregelmäßig (!!), vielleicht auch wirklich explizit themenbezogen (NSC-Band, ein spezielles, längeres Abenteuer, wasweißich) Sonderpublikationen. Also eher Fortführung von Untergrund, Gatsby, ... und weniger von Cthulhus Ruf.
Ich denke auch, man könnte sich auch erstmal mit PDF-Publikationen über Wasser halten, der Druck macht ja schon noch mal eine Menge Ärger und Aufwand.Aber es ist wie Tina sagt, irgendwer muss den Kram schreiben, der veröffentlicht werden soll.
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Klingt sehr gut, ich bin gespannt!
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Zitat von Tina
Ich auch, was weniger am Inhaltlichen lag als daran, dass sich die Person, die diesen Satz geäußert hatte, stets darin gefiel zu polarisieren.
Auf Cons ist mE tatsächlich ein Trend zu erkennen, und das nicht zuletzt wegen des "Gatsby" und Spielleitern, die in diesem Stil leiten (Carsten "POWAQQATSI" und Kaid beispielsweise). Ich persönlich bin darüber sehr glücklich, aber es soll bitte jeder so spielen und leiten, wie ihm das zusagt.
Natürlich
Und ich habe weder in der Person, noch in dem Artikel noch sonst irgendwo Aktien, ich fand ihn als unbetroffenen, unbedarften Leser nur spannend. Wenn die Formulierung Anlass zur Diskussion gäbe, dann nur mein Fazit: Ich als Person schätze dieses Format sehr und spiele es auch gerne und habe mich auch davon habe inspirieren lassen. Allerdings ist das für regelmäßiges Spielen zu aufwändig.
Mein Vor- und Nachteil: Ich packe cthuloides Rollenspiel ohnehin nur sehr wohl dosiert. Und mit diesen Erfahrungen, etc. für mich der Schluss:
Wenn ich mal wieder CoC meistere, dann sowas in der Richtung.Dann vielleicht interessant, wie man mich aus der Reserve locken könnte...
hm, schwierig: Kompetentere Charaktere, griffigere Regelsysteme (FATE gefällt mir z.B. sehr gut), breiteres Spektrum der Zeiten, Themen und Modi.
Aber ganz raus, wo genau bei mir der Wurm drin ist, habe ich leider noch nicht. -
Ich kenne mich mit der Con-Vergangenheit überhaupt gar nicht aus, deswegen kann ich dazu nichts sagen.
Aber ich habe zumindest aktuell auf anderen Cons gar nichts in der Richtung gespielt, was ich schade fand, das funktioniert auch mit anderen Systemen (auf dem Münchner Rollenspieltreffen gibt es z.B. einen Spielleiter, der ein selbstgebautes auf Okko basierendes System "inszeniert").Ansonsten stimme ich dir zu
