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Daniel „Dr. Clownerie“ Neugebauer

Chefredakteur

Dani­el Neu­ge­bau­er oder auch Dr. Clow­ne­rie (Jahr­gang 1982) schreibt seit 2007 für www.cthulhu.de und hat dank des Blogs den Weg in die Cthuloi­de Wel­ten und zu Pega­sus geschafft. Seit 2009 macht er mit Patrick und Mathi­as den Sys­tem Mat­ters Rol­len­spiel-Pod­cast und fin­det dar­über hin­aus noch Zeit um fol­gen­des (irgend­wann) zu spie­len: Cthul­hu (am liebs­ten im Gas­licht), Spi­rit of the Cen­tu­ry (genia­les Sys­tem), War­ham­mer Fan­ta­sy (2te und 3te Edi­ti­on), Pen­dra­gon (Rit­ter der Tafel­run­de), Ago­ne (wun­der­schö­nes Fan­ta­sy aus Frank­reich), Cast­le Fal­ken­stein (Kar­ten statt Wür­fel und mär­chen­haf­tes Steam­punk), Unknown Armies (David Lynch trifft Rol­len­spiel), Space 1889 (Kolo­ni­en auf dem Mars und Äther­schif­fe im Welt­raum), Dead­lands (The Spa­ghet­ti Wes­tern with meat!) und so wei­ter …

Marc “Macthulhu” M.

Layout und Druck

Ist es wich­tig in einer Vor­stel­lung zu erwäh­nen wann man mit Rol­len­spiel ange­fan­gen hat? Ist es wich­tig sei­ne hal­be Lebens­ge­schich­te nie­der­zu­schrei­ben? Was ist so wich­tig das es in einer Vor­stel­lung sei­nen Platz fin­den soll­te? Ich weiß es nicht … Viel­leicht ein­fach nur das ich wahn­sin­nig gewe­sen sein muss­te mit die­sem Hob­by anzu­fan­gen … Es frisst soviel Zeit … Wel­ches Hob­by ist es wert das es soviel Zeit fres­sen darf … „Cthul­hu“ ist es wert … Zum einen weil es ein echt unglaub­li­ches tol­les „Spiel“ ist und man für sein „Spiel“ etwas tun soll­te um es am Leben zu erhal­ten … und … Was für mich am meis­ten bedeu­tet… ich dadurch so unglaub­lich tol­le Men­schen ken­nen­ge­lernt habe … Dan­ke „Cthul­hu“

Stefan „Der Tod“ Droste

Redakteur

Ste­fan Dros­te ist zwar erst Bau­jahr 1988, fir­miert im Netz aber gern unter dem klapp­ri­gen Deck­na­men Der Tod. Wie es sich für einen Cthul­hia­ner gehört stu­diert er Geschich­te, und zwar in einem klei­nen Uni­ver­si­täts­städt­chen in Nie­der­sach­sen. Seit 2009 ist er für den Cthul­hu Blog tätig und hat es sich dort zur Auf­ga­be gemacht ver­nach­läs­sig­ten Nischen – zum Bei­spiel Gas­licht oder Pira­ten – zur Gel­tung ver­hel­fen und hin und wie­der bei Aben­teu­er­wett­be­wer­ben anzu­tre­ten. 2012 ist er außer­dem irgend­wie ins Mit­ar­bei­ter­team von Pega­sus gera­ten. Neben der Vor­lie­be für cthuloi­den Schre­cken hegt er immer auch ein Fai­ble for rasan­te Swa­sh­buck­ling-Aben­teu­er. Ansons­ten ist er stolz auf sei­ne kon­stan­te 1/3-Über­le­bens­chan­ce für Spie­ler auf Sup­por­t­run­den, fürch­tet das Aus­ster­ben von Hut­mo­den im Rol­len­spiel und hält die Uhr für das wich­tigs­te Werk­zeug des Spiel­lei­ters.

Yörn “doc shirmon” B.

Lektorat und Bebilderung

Als lang­jäh­ri­ger “nur-Cthul­hu” Spie­ler nahm es sei­nen Lauf, dass sein Wis­sen und Kön­nen am digi­ta­len Zei­chen­brett auch in das Spiel ein­floss. Seit Beginn der Love­craft Coun­try Rei­he ist doc shir­mon als “Kar­to­graph des Grau­ens” für Cthul­hu tätig. Ark­ham Inns­mouth und King­sport sind bereits mit Kar­ten und Plä­nen die­ses wir­ren Pseu­do­wis­sen­schaft­lers ver­se­hen. Woher er all sei­ne Infor­ma­tio­nen bekommt und war­um er über sich selbst in der drit­ten Per­son berich­tet, muss jeder selbst in einem per­sön­li­chen Gespräch aus ihm her­aus­pres­sen. In Rien­eck (auch als düs­te­res Schloss im Spes­sart bekannt) soll es dafür Gele­gen­heit geben. Man mun­kelt, dass doc shir­mon gar etli­che gehei­me Iden­ti­tä­ten benutzt um sein Mach­werk wie Viren ins Fan­dom zu tra­gen, auch vor Kon­tak­ten zu rus­si­schen Hackern soll er nicht zurück­schre­cken. Des Wei­te­ren ver­an­stal­tet doc shir­mon im Her­zen der gro­ßen Stadt einen Okkul­ten Cir­clé, wenn die Ster­ne rich­tig ste­hen.

Patrick „Azrael“ Wittstock

Design und Webmaster

Setz­te 1978 erst­mals einen Fuß in die Welt, die nur Unein­ge­weih­te als die ein­zig exis­ten­te Rea­li­tät bezeich­nen. Sei­ne frü­hen Jah­re ver­brach­te er in Süd­deutsch­land, wo er sich dann auch stan­des­ge­mäß in dem düs­te­ren Gewöl­be­kel­ler eines ört­li­chen Jugend­clubs mit dem Rol­len­spiel­vi­rus infi­zier­te. Nach Stu­di­um in Jena hat er nun als frei­schaf­fen­der Gra­fik­de­si­gner in Nie­der­sach­sen sei­ne Zel­te auf­ge­schla­gen. Wenn er nicht gera­de arbei­tet oder sei­ne „Cthulhu“-Gruppe zu den Ber­gen des Wahn­sinns führt, liest er Comics oder stö­bert im Inter­net nach neu­en Schät­zen für sei­ne umfang­rei­che Hor­ror­film­samm­lung. Bemüht sich stets, sei­nen Bekann­ten­kreis durch die Zube­rei­tung lecke­rer Gerich­te für eine vega­ne Lebens­wei­se zu begeis­tern. Die Legen­de, wonach sein Meta­bo­lis­mus zu 87% aus Kof­fe­in besteht, harrt noch einer genau­en wis­sen­schaft­li­chen Unter­su­chung.

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