Cthulhus Ruf Ausgabe 05

Aus­ga­be 5 wird düs­ter: Wir beschäf­ti­gen uns mit dem Film Noir – die­sem hoff­nungs­lo­sen Laby­rinth von Ziga­ret­ten­qualm, Trench­coats und ver­glüh­ten Hol­ly­wood­stern­chen – und den Schre­cken, zu denen Men­schen in einer Welt des Cthul­hu-Mythos fähig sind. Wir sind aber sicher, dass auch jede ande­re Spiel­run­de in die­ser rand­voll gepack­ten Aus­ga­be fün­dig wer­den wird.

Hier was euch in Aus­ga­be 5 erwar­tet.

Höhenflug (Szenario, USA, NOW)

In Chi­ca­go, der „Win­dy City“, leben und arbei­ten täg­lich tau­sen­de Men­schen in den Wol­ken­krat­zern der Stadt. Doch nun hat irgend­et­was Unmensch­li­ches die luf­ti­gen Höhen der Hoch­häu­ser zu sei­nem Jagd­ge­biet erklärt – und die­se Men­schen sind sei­ne Beu­te. Sobald die Cha­rak­te­re in sein Visier gera­ten, wer­den sie fest­stel­len müs­sen, dass ein Sturz in die Tie­fe nicht das schlimms­te ist, was ihnen hier oben pas­sie­ren kann.

von Greg Stol­ze

Tränen einer verlogenen Wahrheit (Szenario, USA, Noir)

Hol­ly­wood – hin­ter der glän­zen­den Fas­sa­de der Traum­fa­brik erstreckt sich ein unend­li­ches Laby­rinth geschei­ter­ter Hoff­nun­gen. Als eines Abends eine schö­ne Unbe­kann­te in der Detek­tei auf­taucht, gera­ten die Ermitt­ler gera­de­wegs in das ver­wor­re­nes Netz von Lügen und Geheim­nis­sen, das über die­se schö­ne Schein­welt gespannt wur­de. Schon bald sind Freund und Feind kaum noch von­ein­an­der zu unter­schei­den.

von Tho­mas Mich­alski

Der Atem der Tiefe (One-on-One, Ägypten, Noir)

Die Zeit: Das Jahr 1955. Der Ort: Das Film­set des neu­en Monu­men­tal­films „Land der Pha­rao­nen“, mit­ten in Ägyp­ten. Das Pro­blem: Der uner­klär­li­che Tod des berühm­ten Haupt­dar­stel­lers. Und jeder ist ver­däch­tig. Kann Inspek­tor Masaad den Mör­der recht­zei­tig auf­spü­ren – oder wird er selbst sein nächs­tes Opfer? Ein cthuloi­der Kri­mi für einen Spiel­lei­ter und einen Spie­ler im Wett­lauf gegen die Zeit.

von André „Sean­chui“ Fren­zer

Das zweite Gesicht

Die Janus-Gesell­schaft hat sich der Erfor­schung des Unfass­ba­ren ver­schrie­ben, und man­che Mit­glie­der haben dabei selbst die Gren­zen des Men­schen­mög­li­chen über­schrit­ten. Die­ser „Director’s Cut“-Artikel för­dert aus den gehei­men Schrif­ten der Janus-Gesell­schaft die über­na­tür­li­chen Fähig­kei­ten der Ordens­mit­glie­der für den Ein­satz am Spiel­tisch her­vor.

von Sebas­ti­an Weit­kamp

Ich, Nyarlathothep

Nyar­la­t­ho­thep und sei­ne Mas­ken sind ein alter Hut? Alle Ava­tare sind schon besiegt? Der Gott wirkt viel­leicht sogar zu „mensch­lich“ für den Cthul­hu-Mythos? Falsch gedacht. Die­ser Arti­kel zeigt einen unver­brauch­ten neu­en Blick auf den alten Feind und erklärt, war­um Spie­ler­cha­rak­te­re noch immer gut dar­an tun, das Krie­chen­de Cha­os zu fürch­ten.

von Ste­fan Dros­te

Dunkle Schatten vor laufender Kamera

Die Welt des Film Noir ist gera­de­zu wie geschaf­fen für eine Cthul­hu-Run­de. Zwi­schen mäch­ti­gen Film­stu­di­os, eit­len Stars und den Heer­scha­ren von unter­be­zahl­ten Büh­nen­ar­bei­tern ent­steht ein ganz eige­nes Set­ting vol­ler flüch­ti­gem Ruhm, dem gro­ßen Geld und gna­den­lo­ser Kon­kur­renz, das in die­sem Hin­ter­grund-Arti­kel für Cthul­hu Noir vor­ge­stellt wird.

von Tho­mas Mich­alski

Hin­ter dem Titel Die Drei Ker­zen ver­birgt sich ein cthuloi­der Tat­ort aus dem Gas­licht-Set­ting von André „Sean­chui“ Fren­zer, der die Lon­do­ner Detek­ti­ve auf eine har­te Pro­be stel­len wird.

In den Frag­men­te des Grau­ens stellt sich Robert Win­ter­mann in drei Aben­teuer­ide­en dem all­täg­li­chen nuklea­ren Wahn­sinn des Las Vegas der 1950er Jah­re.

Wenn jemand eine Rei­se tut … – Tho­mas Mich­alski plau­dert aus dem Archiv eines Spiel­lei­ters über das The­ma Rei­sen im Rol­len­spiel und erklärt, wie der Weg zum Ziel wird.

Bei so viel Mate­ri­al zum The­ma Film darf, fin­det Mar­kus Wid­mer, auch John Car­pen­ter und der Cthul­hu-Mythos nicht feh­len, der aus dem Hor­ror­ki­no nicht mehr weg­zu­den­ken ist.

In der ganz beson­de­ren Kolum­ne Flüs­ter­tü­te fragt die­ses Mal Ralf Sand­fuchs, was eigent­lich ein Cthul­hu-Aben­teu­er aus­macht, und ruft: „Geh mir weg mit den Mons­tern …!“

Zum Schluss kommt wie immer der Cha­rak­ter der Aus­ga­be 5: Sebas­ti­an Weit­kamp stellt die unge­wöhn­li­che Stu­den­ta Ele­na zu Gra­fen­berg aus der Janus-Gesell­schaft vor.

Das bei­lie­gen­de Extra­heft die­ser Aus­ga­be ent­hält alles, was zum spie­len von Cthul­hu Noir gebraucht wird. Die­ses neue Spiel­set­ting ent­führt die Ermitt­ler in die Welt der zwie­lich­ti­gen Pri­vat­de­tek­ti­ve und Femmes Fata­les der düs­te­ren 1940er und 1950er Jah­re.

Aus­ga­be 5 wird wie gewohnt 80 Sei­ten (+32 Sei­ten DinA5) umfas­sen und für nur 6€ zu haben sein.

Rezensionen

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