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Cthulhus Ruf Ausgabe 01

In der ers­ten Aus­ga­be von Cthul­hus Ruf stel­len wir uns mit fol­gen­den The­men vor:

Das Camp – Ein Sommer in den Bergen (Szenario, USA NOW)

In einem idyl­li­sches Feri­en­la­ger irgend­wo in Mon­ta­na sol­len ein paar Teen­ager ihren Urlaub ver­brin­gen. Doch wor­auf sie dann sto­ßen wird alles ande­re als erhol­sam. Uner­bitt­li­che Wild­nis, eine Regie­rungs­ver­schwö­rung und fremd­ar­ti­gen Wesen im Schat­ten der Nacht – ob die Wahr­heit wirk­lich irgend­wo da drau­ßen liegt?

Von Mir­ko Bader.

Des Totenmanns Kist (Szenario, Piraten)

Den Lade­raum voll mit Beu­te und die Mann­schaft giert nach Rum – Zeit es sich im berüch­tig­ten Pira­ten­nest auf dem kari­bi­schen Eiland ein­mal rich­tig gut gehen zu las­sen. Doch wenn eine Mons­tro­si­tät vom Schwar­zen Kon­ti­nent auf­taucht wer­den sich die See­räu­ber noch wün­schen dass die Navy die­se Gewäs­ser öfter patroul­lie­ren wür­de!

Von Ste­fan Dros­te.

Falsche Freunde (Szenario, Deutschland 1920er)

In das sonst so beschau­li­chen Uni­ver­si­täts­städt­chen Göt­tin­gen ver­schlägt es die Cha­rak­te­re auf der Suche nach einer ver­miss­ten Stu­den­tin. Hier müs­sen sie in die aka­de­mi­sche Welt von Stu­den­ten­ver­bin­dun­gen und Okkul­tis­mus ein­tau­chen und fest­stel­len, dass Unwis­sen­heit nicht immer ein Segen ist.

Von Phil­ip Chris­to­p­hiel und Ralf Sand­fuchs.

Friedrich Wilhelm Murnau – Kino in den 1920ern

Als der Mann, der Nos­fe­ra­tu zum ers­ten Mal auf die Lein­wand bann­te, wur­de der deut­sche Regis­seur Murnau welt­be­rühmt. Sei­ne Kar­rie­re zwi­schen Kunst, Kame­ra­ar­beit und Kon­zer­nen steht selbst sym­bo­lisch für das Kino der „Gol­de­nen Zwan­zi­ger“. Und statt Abspann gibt es hier Sze­na­rio­ide­en für die 1920er und NOW.

Von Marc Buscher.

Die seltsamen Geschichten des China Mieville

Der eng­li­sche Schrift­stel­ler Chi­na Mie­vil­le gilt als einer der talen­tier­tes­ten Ver­tre­ter aktu­el­ler Weird Fic­tion und steht irgend­wo zwi­schen Sci­ence Fic­tion, Hor­ror und Fan­tas­tik. Was zeich­net ihn und sei­ne Geschich­ten aus, wie ver­hält er sich zu Alt­meis­ter Love­craft und wo ver­sucht er mit gän­gi­ger Fan­ta­sy-Lite­ra­tur zu bre­chen?

Von Mar­kus Wid­mer.

In der Kolum­ne Flüs­ter­tü­te wird von Ralf Sand­fuchs zudem die lite­ra­risch kri­ti­sche Fra­ge H.P. Love­craft – Lite­rat oder Gro­schen­heft­schrei­ber? auf­ge­wor­fen.

Mir­ko Bader lässt uns unter dem Titel Alles viel zu Line­ar? an den Gedan­ken eins Cthul­hu-Autors zum The­ma Rail­roa­ding teil­ha­ben.

Und Tho­mas Mich­alski gibt in Mein Haus, mein Fins­ter­schwar­zes Haus Tipps zur Gestal­tung von Häu­sern und ande­ren Gebäu­den aus dem Archiv eines Spiel­lei­ters.

… und zu guter Letzt: Der Cha­rak­ter der Aus­ga­be 01. Tina Wes­sel-Hel­ler und Frank Hel­ler sind dem omni­prä­sen­ten Mann mit der Flüs­ter­tü­te auf die Schli­che gekom­men – oder?

Dies alles auf 80 Sei­ten und für nur 6€.

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