Seit geraumer Zeit begebe ich mich in den örtlichen Buchladen meines Vertrauens und laufe dabei immer wieder an vier verschiedenen Büchern vorbei. Ich gucke sie mir genauer an und lege sie dann wieder unentschlossen in das Regal zurück, da ich mir unsicher bin, was mich erwarten könnte. Die Rede ist von den bis dato hierzulande erschienenen „Arkham Horror“-Romanen.
Seit nunmehr knapp zwanzig Jahren bringt der amerikanische Spieleverlag Fantasy Flight Games den kosmischen Spuk H. P. Lovecrafts auf die heimischen Tischplatten, vom kompetitiven Turnierkartenspiel über flotte Kniffelvarianten bis hin zu stundenlangen, in ihrer Handlung die ganze Welt umspannenden Küchen- und Esstischepen. Die Marke Arkham Horror ist nicht nur aus kaum einem Spielegeschäft wegzudenken, die in Europa vom Branchengiganten Asmodee vertriebene Produktreihe hat auch einen enormen Einfluss auf die Verbreitung lovecraftscher Tropen und Motive. Asmodee hat uns das Spiel freundlicherweise zur Verfügung gestellt.
„Arkham Horror“ ist der Name einer Reihe kooperativer Brett- und Kartenspiele, die in der Spieleszene recht bekannt sind – wir haben auch Einträge zu den Spielen im Cthulhu Wiki. Heute beschäftigt sich Mitkultistin Katharina mit einem Roman aus dem Spieluniversum, den wir freundlicherweise von Asmodee zur Rezension erhielten.