Lovecrafter Nr. 6


Arkham House

Erscheinungsjahr: 2019, 68 Seiten, Softcover, Titelprägung


Im letzten Jahr erschienen verschiedene Bücher der deutschsprachigen Lovecraft-Autorenschaft. Die Redaktion hat drei von ihnen rezensiert. Top oder Flop, Lesen oder Lassen – das ist hier die Frage!


Streng genommen gehen alle Lovecraft-Aktivitäten auf einen Verlag zurück: Arkham House. Die Deutsche Lovecraft Gesellschaft hat einen Blick 80 Jahre zurück geworfen und beleuchten die Arkham-House-Bücher, die längst Klassiker sind.


Wie die Deutsche Lovecraft Gesellschaft auf der Morpheus Con im Januar festgestellt haben, herrscht großes Interesse am FHTAGN-Rollenspiel. Mit Chateau d’Épernay präsentiert unsere Kreativabteilung ein neues, exklusives Szenario.


Wer gerne lovecraftsche Videospiele zockt, findet im aktuellen Heft einen Überblick über den „digitalen Wahnsinn“ der letzten 25 Jahre. Außerdem weitere Rezensionen und die aktuellen Vereins-Infos, alles verpackt im gewohnt schicken Layout und hochwertig produziert!


Inhaltsübersicht

  • Vorwort – Blasphemisches vom Chefredakteur
  • Vereinsseite – Wortgeflüster aus dem Vorstand
  • Titelstory: Von Sauk City nach Arkham - 80 Jahre Arkham House
  • Lovecrafter - Rezensionen:
  • Irre(n) ist ko(s)misch - Der Schrecken im Flöz
  • R'lyeh - Über den neuen "Reiseführer"
  • Frutti di Mare - Stadt unter dem Meer
  • Lovecrafter Play:
  • Chateau D'Epernay - Ein FHTAGN-Szenario im großen Krieg
  • Der Rabe - Eine Kreatur für FHTAGN
  • Digitaler Wahnsinn - Lovecraftsche Videospiele
  • Alles ist besser mit Tentakeln, oder? - Über cthuloide Spiele.
  • Soth - Kultisten gegen Ermittelnde. - Eine Systemvorstellung


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