[RSP-BLOGS] Seanchui goes Rlyeh: Kurs: Vorwärts!

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Judge Gill
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Unnatürliches Wissen

#21 Re: [RSP-BLOGS] Seanchui goes Rlyeh: Kurs: Vorwärts!

Beitrag von Judge Gill » 08.08.2017, 16:38

@Joran

du bringst es treffend auf den Punkt: Umfragen in einem Forum, nicht nur bei Pegasus, sondern auch anderswo im netz, sind ein so kleiner Ausschnitt der "Kundenmenge", dass es absurd wäre, daraus Richtungen bei der "Produktion" abzuleiten.
Das ist auch in Bezug auf Cons so, weil dort ebenfalls nur eine zu kleine Teilmenge der Kundschaft zirkuliert.
Trotzdem bleibt es nett, sich über alles mögliche auszutauschen, finde ich.
Die "Firmenpolitik" kann das nicht drehen und wenden, aber Denkanstöße kann es trotzdem geben.

TIE
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Beitrag von TIE » 08.08.2017, 16:48

Schön wäre einfach, wenn keiner so tun würde, als würde es den Plan (siehe oben) nicht geben. Weil das so müßig ist, immer wieder das Rad zu erklären, das man seit mehreren Jahren benutzt.
Dann hör auf den Plan zu verteidigen/zu erklären/zu rechtfertigen und setz ihn um.

Wer seine Meinung und Eindrücke dazu äußert muss ja nicht zwangsläufig deiner Meinung sein.

Die Diskussionen sind da, sie haben ihre Berechtigung, schon allein in der Meinungsfreiheit und die ständigen Versuche diese abzuwürgen sind ebenso müßig.

Damit sind wir wieder im Hamsterrad in dem jeder den anderen davon zu überzeugen versucht das er richtig liegt. Wenn Verlagsentscheidungen diese Reaktionen hervorrufen leb damit.
Muss man nicht mögen, muss man aber akzeptieren, dass das die Realität ist.
Du sagst es selbst.

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Judge Gill
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Beitrag von Judge Gill » 08.08.2017, 19:10

@@TIE soll das vielleicht ein Beispiel dafür sein: "ich ignoriere den inhalt und stell ein paar Behauptungen auf?" (das muss ich einfach fragen, weil
a) du die seit Jahren erfolgende Umsetzung des Plans zu verneinen scheinst.
b) extra erwähnst, dass andere Meiinungen erlaubt und berechtigt sind (wer würde das Gegenteil behaupten wollen?)
c) du von versuchen redest, Diskussionen abzuwürgen. (klingt so, als würde du das von mir erwarten, warum auch immer) Was ich wirklich gern abwürgen würde sind hämische Bemerkungen über andere, aber das das ist vermutlich nicht menschenmöglich.
d) du vielleicht befürchtest, ich könnte mit seltsamen Meinungen shchlecht leben. Kann ich jederzeit. Insbesondere, wenn sie als Meinungen benannt werden und nicht so tun, als würden sie die allwissende Endwahrheit verkünden (das sind die Bemerkungen, die immer wieder Gegenantworten provozieren ...)

Vielleicht meinst du das auch alles gar nicht so, aber so liest es sich.
Und hat promt diese Antwort nach sich gezogen.

Und ein Hamsterrad braucht es nicht zu geben. CTHULHU ist kampagnentauglich, Leute spielen eben genau auf diese Weise. Andere nicht. Das schmälert die Kampagnentaulichkeit nicht. Mit verschiedenen Mechanismen kann man die Tauglichkeit fördern. Das ist noch nicht ausgereizt.
Das müsste eigentlich der ganz simple Nullpunkt sein, mit dem alle leben können sollten.
Und manche wollen keine Kampagnen spielen, dann sollen sie es lassen. Davon geht die Welt nicht unter.
Andere wollen keine OneShotsmitvorgefertigtenInvestigatoren spielen. Und davon geht die Welt auch nicht unter.

So, das soll es aber nun wirklich mal wieder gewesen sein.


edit:
@purpletentacle

du hast mich auf eine großartige Idee gebracht, über die ich jetzt bereits viel lachen musste, du bestimmt auch, wenn du es siehst. Es ist eine ... tadaaaa ... UMFRAGE :-)
Mal sehen, ob wer mitmacht.
Mal sehen, was rauskommt.
Mal sehen, ob es die Verteilung der nächsten OneShots beeinflussen könnte.
Herrlich.

Joran
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Beitrag von Joran » 09.08.2017, 08:14

Judge Gill hat geschrieben:
08.08.2017, 16:38
@Joran

du bringst es treffend auf den Punkt: Umfragen in einem Forum, nicht nur bei Pegasus, sondern auch anderswo im netz, sind ein so kleiner Ausschnitt der "Kundenmenge", dass es absurd wäre, daraus Richtungen bei der "Produktion" abzuleiten.
Das ist auch in Bezug auf Cons so, weil dort ebenfalls nur eine zu kleine Teilmenge der Kundschaft zirkuliert.
Trotzdem bleibt es nett, sich über alles mögliche auszutauschen, finde ich.
Die "Firmenpolitik" kann das nicht drehen und wenden, aber Denkanstöße kann es trotzdem geben.
Ein ehrliches Wort, was ich generell schätze!
Es wundert mich aber auch nicht ganz, dass die Umfragen - gerade auch zu dem Zeitpunkt, als sie begannen - bei manchem eine andere Erwartungshaltung geweckt zu haben scheinen. Diejenigen, die ihre Bedeutung zutreffend eingeschätzt haben, haben vermutlich schon aus dem Grund nicht mehr an den Abstimmungen teilgenommen. Das erklärt m.E. neben anderen Gründen die niedrige Beteiligung. Diejenigen die sie überschätzt haben, dachten entweder ihre Stimme hätte Gewicht oder eben die Redaktion habe keine Linie, weil sie sich von solchen Umfragen beeinflussen ließe.
Ob Cthulhu kampagnentauglich ist, hängt m.E. alleine von dem Wohlwollen des SL und den Spielererwartungen ab. Mein persönliches Ziel war bisher immer das Kampagnenspiel bzw. aufeinanderfolgende Abenteuer, weil ich Charakterspiel mag. Aber ich gehöre auch zur Little-Pony-Fraktion. Für mich standen immer andere Dinge als das kosmische Grauen im Vordergrund, weswegen ich immer auch Private Eye und Midgard1880 mit im Blick hatte. Vielleicht wandelt sich meine Einstellung gerade mit Blick auf die realen Spielmöglichkeiten in Richtung One-Shots ohne Hoffnung für die SCs.
Was das Nebenthema persönlicher Zwischentöne (Häme, Ironie, Sarkasmus etc.) angeht, habe ich meine Meinung andernorts hinreichend deutlich gemacht. Wer kräftig austeilt, dem steht auch ein dickes Fell gut an. Ich persönlich empfinde es als hilfreich, zwischen CoC-Redaktion und Forenmoderation strikt zu differenzieren. Ersteres ist für mich noch von Interesse, letzteres hat für mich keine Relevanz mehr. Das nimmt eine Menge Emotionen raus. Ersteres oder die allgemeine Verlagspolitik von Pegasus hat immerhin dazu geführt, dass ich CoC jetzt wieder in den Läden wahrnehme und das zu guten Einsteigerpreisen. Gerade für den Gewinn neuer Spieler könnten überschaubare Einzelabenteuer hilfreicher sein als Kampagnen oder One-Shots. Für eine Übergangsphase in einer Branche, die eher durch sinkende Verkaufszahlen geprägt war, den Schwerpunkt auf solche Abenteuer zu setzen, halte ich daher für nicht ganz falsch. Ob es ein kluger Schachzug ist, One-Shots mit Ausnahme der der Redaktion bereits vorliegenden Manuskripten für einen nicht näher bestimmten Zeitraum schon im Autorenleitfaden auszuschließen, halte ich für zweifelhaft (da hätte es m.E. auch weniger radikale Möglichkeiten der Einflussnahme gegeben), aber es schafft immerhin Raum für andere Publikationen, in diese Lücke zu stoßen.

EDIT: Ich habe gerade gesehen, dass es eine neue Umfrage mit dem Titel "Wenn ich es bestimmen könnte ..." gibt, in deren Einleitung unter anderem die Aussage steht: "DEINE Meinung interessiert mich!" Zugleich wird der Eindruck erweckt, ab einer bestimmte Anzahl an Stimmabgaben komme dem Ergebnis Einfluss zu. So etwas fördert natürlich die Fehlvorstellung, man könne im Forum auf die redaktionelle Tätigkeit Einfluss nehmen. Das scheint mir Augenwischerei zu sein und in Wirklichkeit einem ganz anderen Zweck zu dienen. Aber gut, jedem das seine ...

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Judge Gill
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Beitrag von Judge Gill » 09.08.2017, 12:27

@Joran
hinsichtlich
Was das Nebenthema persönlicher Zwischentöne (Häme, Ironie, Sarkasmus etc.) angeht, habe ich meine Meinung andernorts hinreichend deutlich gemacht. Wer kräftig austeilt, dem steht auch ein dickes Fell gut an.
stimme ich dir voll zu. Ich fühle mich da aber nicht angesprochen, da ich nicht hämisch schreibe.

hinsichtlich
Ich persönlich empfinde es als hilfreich, zwischen CoC-Redaktion und Forenmoderation strikt zu differenzieren
stimme ich auch voll zu. Ich mache das auch. Falls ich mal was als Admin schreiben sollte, kennzeichne ich das deutlich. Alles andere ist Chefred.

hinsichtlich
EDIT neue Umfrage
da täuscht du dich. Statt erwartungsgemäß nur 7 Stimmen zu sammeln ist dort die Beteiligung rege und mal angenommen, es kommen wirklich viele Stimmen zusammen (das habe ich in dem Thread dargelegt), wird das Auswirkungen darauf haben, ab wann wieder neue OneShots angenommen werden (Stichwort Autoren-Leitfaden).

TIE
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Beitrag von TIE » 09.08.2017, 16:27

@Judge Gill

Du bist doch derjenige der sich beschwert, oder zumindest schreibt, das es müßig ist immer wieder das Rad zu erklären!? Dann lass es mit dem Erklären und arbeite daran es nicht mehr erklären zu müssen.

In deinem Post führst du aus:
Die Zielrichtung lautet: das kampagnentaugliche CTHULHU mit entsprechendem Material versorgen, dass den Leuten zuhause die Möglichkeit gibt, viele Abenteuer miteinander zu verbinden...usw.
nur um damit zu enden:
Muss man nicht mögen, muss man aber akzeptieren, dass das die Realität ist.
Das ist doch schon mal eine sehr unschöne Form der Kommunikation. Die eigene Meinung wird als Realität definiert und allen Abweichlern muss man es müßig erklären.

Wenn die Außenwirkung eures "Plan´s" bei Teilen das Gefühl hervorruft das es keinen Plan gibt, dann nutzt das doch als Möglichkeit und seht die Kritik als Teil der Lösung und nicht Teil des Problems.

Warum gibt es diese Außenwirkung!? Wie du selbst schreibst scheint es müßig zu sein darauf zu reagieren und dagegen zu argumentieren. Das kann ja nur bedeuten, dass diese Meinung nicht selten vertreten wird.

Kannst du mir beantworten warum das so ist!?

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Judge Gill
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Beitrag von Judge Gill » 09.08.2017, 18:33

@TIE
Was genau soll ich dir beantworten?

Dass es einen durchdachten Veröffentlichungsplan gibt, weiß du ja. Das ist nicht "meine Meinung", sondern "mein Plan". Daher ist er Realität, weil wir genau danach verfahren.
Dass manche Leute nicht müde werden, das Gegenteil zu behaupten, hast du wohl auch mitbekommen.
Dass man bei so etwas zumindest immer 1x korrigierend reagieren sollte, ist wohl auch klar 8nicht um den absichtlich oder unabsichtlich Unwissenden zu belehren, sondern um es den neutralen Lesern zu vermitteln).

Wenn Leute den Plan nicht mögen oder nicht erkennen, ist das erstmal deren eigenes Problem und ich bin der Heiler der Welt, der das berichtigen muss. Denn die Leute dürfen den Plan jederzeit doof finden. "Die Kritik ist Teil der Lösung" ist ein ganz seltsamer Denkansatz, dem ich nicht folge. Die Kritik ist auch nicht Teil des Problems.
Die Meinung "Es gibt keinen Plan" wird nicht oft und nicht von vielen verbreitet, aber immer gern mal von denselben Leuten (ich sage mal, um Leser in diese Richtung zu manipulieren, weil sie ja die Diskussion schon häufiger). Ich führe es darauf zurück, dass mache Leute nicht akzeptieren wollen/können, was sie nicht mögen. Macht aber auch nicht viel, ist nur lästig.

Man, was ne lange Erläuterung ...
Noch mal zusammengefasst: Es gibt einen Plan, den manche nicht wahrnehmen wollen oder können oder einfach nicht mögen. Solange diese Leute das so formulieren, ist alles im grünen Bereich, denn jeder kann seine eigene Meinung und Wahrnehmung haben.

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Beitrag von Seanchui » 09.08.2017, 20:40

...also mittlerweile bin ich völlig verwirrt.

Ich freue mich, dass mein Blogbeitrag zu so regen Diskussionen geführt hat.

Was ich aber überhaupt nicht verstehe: er thematisiert einen Plan, den es scheinbar wirklich gibt (Cthulhu kampagnentauglich machen/halten/verstärken), und stellt zwar durchaus eine kritische Frage dazu ("ist die Herausnahme von One Shots eine gute Idee?"), aber kritsiert ja nicht den Plan als ganzes.

Die Folge waren zahlreiche Posts und PN seitens der Redaktion, in denen dargelegt wurde, wie wichtig die Kampagnentauglichkeit von CoC für die Linie ist, dass die Herausnahme von OneShots nur mittelfristig erfolgt und einfach ein wenig korrigierend eingegriffen werden muß. So weit, so gut. Andererseits wurde mir auch mehrfach erklärt (früher wie heute), dass es "früher" ja auch keinen Plan gegeben habe (?!?).

UND DANN: Umfragen, "sollten wir vielleicht doch anders?", Diskussionen über Janus, Verknüpfungstexte ja/nein? "Vielleicht lasse ich mich doch umstimmen"? Oder was? Wozu das Ganze?

Ich muß einen Plan nicht mögen, korrekt. Ihn in Details zu kritisieren sei mir unbenommen. Überhaupt darauf zu reagieren und damit interessante Aspekte überhaupt ans Tageslicht zu holen, Chapeau. Die Souveränität im Umgang mit der Diskussion vermisse ich noch. Und bitte, das ist keine Häme, sondern ich finde es ehrlich schade. Die Redaktion ist niemandem gegenüber Rechenschaft oder Diskussionsbereitschaft verpflichtet. Wirklich nicht.

Aber ich schiele schon ein wenig auf einen sehr offenen Beta-Test zu DSA5 mit zahllosen Feedbackrunden und direkten Foren-Diskussionen. Ich schiele auf die Heißmache der Community, wenn System Matters mal wieder ein RPG crowdfunded. Ich schiele auf Umfragen zu zukünftigen Produkten bei Uhrwerk. Dass es so etwas nicht geben "muß", ist klar. Aber es gibt ein anderes Gefühl von Beteiligung am Produkt. Und wenn man das alles nicht möchte, dann sollte man vielleicht auch schlicht die Diskussion um diese Themen nicht antreten. Sie antreten und immer so etwas sagen wie: "et kütt wie et kütt, das muß niemandem passen, ist aber die Realität" ist vielleicht ehrlich aber wirklich schade für die öffentliche Wahrnehmung. Denn ich bin der festen Überzeugung, dass der Produktionsplan zielgerichtet ist und die qualitativen Ansprüche hoch genug!
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Mein Blog: http://seanchuigoesrlyeh.wordpress.com

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Beitrag von Judge Gill » 10.08.2017, 06:08

@Seanchui i

fühl dich bitte nicht angesprochen in Sachen "Häme" oder "Planleugner". Der Blogeintrag war prima und hat ja zu einer regen Diskussion an verschiedensten Stellen geführt.
Erklärungen, es habe früher wie heute "keinen Plan" gegeben, müssen Missverständnisse sein, sofern sie im Gespräch mit mir gefallen sein sollten.
Insofern ist es ja hilfreich, das auf diesem Wege nochmal ganz deutlich sagen zu können.
Danke dafür.

TIE
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Beitrag von TIE » 10.08.2017, 16:10

@Judge Gill
Was genau soll ich dir beantworten?
Warum euer Plan zu weilen...oft?...den Eindruck erweckt ihr habt keinen Plan. Dafür müssen doch in all den ganzen Diskussionen in denen du den Plan verteidigst Gründe genannt werden. Mich interessiert einfach ob du diese Gründe kennst, also die Kritiken liest und dich damit beschäftigst, oder einfach die Realitätskeule zückst :kohleziege: :mrgreen:
"Die Kritik ist Teil der Lösung" ist ein ganz seltsamer Denkansatz
Warum?

Wenn du wüsstest was die Kritik ist und diese vielleicht zu Denkanstößen anregt, vielleicht den Plan in einer stillen Stunde mal zu reflektieren, könnte sich daraus ein Konzept entwickeln.

Dann hast du mehr Lebenszeit und müsstest nicht mehr diese, wie du sagst müßigen, Erklärbärrunden abhalten um den neutralen Leser vor anderen Meinungen zu...ja was eigentlich...zu schützen?
Die Kritik ist auch nicht Teil des Problems.
Das kann ja nicht ganz richtig sein. Wenn es für dich wichtig ist, jedes mal wenn das Gegenteil behauptet wird einzuschreiten, scheint diese Kritik ja keinen so geringen Stellenwert zu haben. Wenn die kritischen Stimmen und Meinungen so abwegig wären, könntest du dich doch entspannt zurücklehnen und die Menschen darüber philosophieren lassen ob Pegasus jetzt ein Konzept für Cthulhu hat, oder eben nicht.
(ich sage mal, um Leser in diese Richtung zu manipulieren, weil sie ja die Diskussion schon häufiger)
So gesehen manipulierst du die Leser doch genauso. Die Leute die eine andere Meinung haben, eine andere Sichtweise sind Menschen die
Leute nicht akzeptieren wollen/können, was sie nicht mögen.
Ist nicht sehr positiv ausgedrückt. Absichtlich? Um andere Meinungen per se als die von den ewig gestrigen abzustempeln, oder gibt es einfach keine besseren Argumente um deinen Standpunt und den Plan als gut zu verteidigen.

Daher die Frage nach der Kritik. Die angebrachte Kritik z.Bsp. in Seanchui´s Blog erscheint mir wesentlich sachlicher als die (Vor)verurteilung der Kritiker.

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