Pegasus als Cthulhu-Lizenznehmer - pro und contra

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Dark_Pharaoh
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Unnatürliches Wissen

#201 Re: Pegasus als Cthulhu-Lizenznehmer - pro und contra

Beitrag von Dark_Pharaoh » 20.06.2018, 11:58

Ok, bei dem Preis kann man glaube ich nicht große Ausgaben für Layout und Bebilderung erwarten. Soweit ich das auf der RPG bei der Verlags-Podiumsdiskussion verstanden habe, sind das mit die größten Kostenfaktoren.

Und zu Degenesis Rebirth habe ich, bis auf das grandiose Design, nur sehr wenig positives gehört. Bringt dann auch nichts.

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Lexx
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Beitrag von Lexx » 20.06.2018, 12:15

Ok, bei dem Preis kann man glaube ich nicht große Ausgaben für Layout und Bebilderung erwarten. Soweit ich das auf der RPG bei der Verlags-Podiumsdiskussion verstanden habe, sind das mit die größten Kostenfaktoren.
Das ist mir schon klar aber man wird doch nocht träumen dürfen ^^
Und zu Degenesis Rebirth habe ich, bis auf das grandiose Design, nur sehr wenig positives gehört. Bringt dann auch nichts.
Naja, es ist, sagen wir mal so, kein einsteigerfreundliches System. Eher etwas für "Profies" (ich schließe mich hier mal aus) die normalen Rollenspielwelten nicht mehr viel abverlangen können. Es ist eine sehr komplexe Welt mit einer Tonne Hintergrundwissen die die Spieler erst einmal verdauen müssen. Ich finde sie aber so besonders, dass sie ebenfalls eine Serie auf Netflix sein könnte (eines der Ziele der Entwickler). Stellt euch die Komplexität und Mysteriösität der Serie The Expanse vor und multipliziert das mal mit 2.
Leider Ist das ganze auch ein schwerer Brocken für den SL. Die Bücher sind eher wie Romane aufgebaut die man sich erst einmal durchlesen sollte bevor man spielt. Gute Romane aber eben Romane. Die wichtigsten Spielewerte sind dann zwar hervorgehoben oder an den Rand verschoben aber sagen einem überhaupt nicht wenn man nicht alles gelesen hat. Vieles ist auch in einem seltsamen Schreibstil geschrieben. So liest es sich manchmal eher wie eine Prophezeiung als eine Geschichte (gilt insbesondere für die nun fertig erschienene Kampagne). Aber wenn man dann erst einmal durch ist denkt man über Vieles ein paar Tage nach.

Aber keine Angst, das Regelbuch ist eigentlich recht leicht verständlich, gut strukturiert und die Regeln selber sehr simpel.

Die Einstiegshürde ist extreeeem Hoch wegen der Komplexen Welt aber wenn man einmal drin ist ... hui

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Seanchui
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Beitrag von Seanchui » 21.06.2018, 07:52

Dark_Pharaoh hat geschrieben:
20.06.2018, 10:07
Eigentlich wäre die beste Lösung selber etwas zu machen. Bei ein paar Leuten, die Internetseiten betreiben oder regelmäßig in Foren posten und dabei sehr oft sehr kritisch sind würde ich mir etwa wünschen, dass sie einfach mal Abenteuer veröffentlichen, die es besser machen. Draufhauen ist immer leicht.

...ich kann glaube ich gar nicht sagen, wie ungern ich solche Aussagen lese ;)

Nein, ein Kritiker muss es eben NICHT besser machen können oder gar besser machen als der ursprüngliche Künstler. Klar, man kann sich das wünschen, aber die Annahme dass nur der draufhauen darf, der auch den Beweis zum besseren Meisterstück abliefert, stimmt einfach nicht. Und das sage ich als Autor, nicht als Kritiker.

Ansonsten, @topic:

Ich bin nach wie vor im Grunde zufrieden. Es gibt mittlerweile mehr Bände, die ich als eher... unnütz... betrachten möchte (Berufebände, wtf); da das aber auch mit einer gestiegenen Anzahl von Publikationen einhergeht, kann ich damit leben. Ein wenig schade finde ich es allerdings, dass die amerikanischen Sachen deutlich weniger "eingedeutscht" werden als zuvor; das "alte" Cthulhu-Team hatte einfach noch so viel zu sagen und so viel hinzuzufügen, was heute bei einer "platten" Übersetzung bleibt. Möglich, dass das auf ein restriktiveres Lizenz-Gebahren seitens Chaosium zurückzuführen ist, möglich, dass das Team den Aufwand nicht mehr stemmen kann, möglich, dass die neue Redaktion das "deutsche Geschwurbel" auch gar nicht mehr will... ich weiß es nicht, mir fehlt es :)

Bzgl. Abwechslung: Ja, klar, gerne Pro-One-Shot, gerne Pro-NOW, gerne Pro-Gaslicht. Aber mal Hand auf's Herz: ich war ein großer Fan der CR und habe da auch sehr gerne mitgeschrieben. Aber vieles der hochgejubelten Abwechslung der CR ist dann doch so experimentell, dass zumindest ich davon sofort die Finger lasse. Seien es One-Shot-Konstellationen, von denen ich nicht glaube dass sie in meiner Gruppe zünden, seien es Themen die ich unter Garantie nicht spielen will, seien es ständige Traumsequenzen als Einflechtung oder auch Abenteuer mit dutzenden Spielern: schön, dass es mal jemand gemacht hat, aber: ich spiele es einfach nicht. Daher muss sich für mich Pegasus nicht über die Maßen verbiegen.

Bzgl. Cover/Layout: Ich hätte nicht gedacht, dass ich das einmal sagen würde, aber: TROTZ des Wegfalls von Escher gab es seither noch einige wirklich hübsch anzusehende Cover. Das sage ich allerdings als jemand, der weder Layout- noch Grafikprofi (die regen sich ja zumeist schon über die verwendeten Schriftarten auf ;) ) ist... aber mir gefällts... was ich allerdings wirklich schade finde, ist der Wegfall einer stringenten und indirekten Bebilderung. Gerade der neue Pulp-Band ist so... durcheinander... bebildert (alte Monsterbilder von Chaosium, Farbfotos, SW-Fotos, neue Monterbilder extra für Pulp... aiaiai).
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Mein Blog: http://seanchuigoesrlyeh.wordpress.com

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Dark_Pharaoh
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Beitrag von Dark_Pharaoh » 21.06.2018, 09:05

Seanchui hat geschrieben:
21.06.2018, 07:52
...ich kann glaube ich gar nicht sagen, wie ungern ich solche Aussagen lese ;)

Nein, ein Kritiker muss es eben NICHT besser machen können oder gar besser machen als der ursprüngliche Künstler. Klar, man kann sich das wünschen, aber die Annahme dass nur der draufhauen darf, der auch den Beweis zum besseren Meisterstück abliefert, stimmt einfach nicht. Und das sage ich als Autor, nicht als Kritiker.

Nur zur Sicherheit, dein Blog war nicht gemeint ;) - du lieferst ja regelmäßige eigene Sachen ab und deine Kritik ist fundiert.

Aber: es gibt die Leute, die an allem rummäkeln. Oftmals auch, ohne sich mit etwas wirklich beschäftigt zu haben. Ich habe kein Problem, wenn z.B. eine Rezi mal kritisch ist. Völlig ok, dazu macht man die ja. Aber einfach pauschal zu meckern finde ich nicht gut. Wir sind hier in einer sehr kleinen Szene. Daher sollte man einfach irgendwie kreativ/aktiv werden, wenn man den Mund so weit aufmacht. Ob man ein eigenes Abenteuer schreibt, für ein vorhandenes Abenteuer Ergänzungen/Alternativen entwickelt, sie in einem Podcast oder YouTube Clip analysiert oder einfach einen ausführlichen Spielbericht anfertigt, auf den dann andere reagieren können, ist egal. Hauptsache es gibt einen Austausch, einen Dialog.

Aber es ist leider heute üblich, dass man motzt und ungerne selbst aktiv wird. Egal ob im Hobby, Verein, Politik oder dem allgemeinen Leben. (jetzt wird es aber zu OT - ist nur mein Eindruck, und damit habe ich so meine Probleme ;) ). Nur draufhauen verändert einfach nichts.

Joran
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Beitrag von Joran » 21.06.2018, 10:37

Joran hat geschrieben:
15.06.2018, 11:47
[...]
Ansonsten wirkt das ganze auf mich nicht mehr so, als stecke Herzblut darin, womit ich den Verlag meine, nicht den/die einzelne/n Autor/Autorin. (Man schaue sich nur mal die aktuellen Pegasus-Würfel an, [...]

Ich habe das "Herzblut" ins Spiel gebracht. Das scheinen mir manche ein wenig krumm genommen zu haben, obwohl ich gleich klargestellt habe, dass ich nicht die Autoren etc. meine, sondern den Verlag. Um das weiter zu verdeutlichen habe ich das Beispiel der Würfel gebracht.

Tatsächlich bin ich nicht in der Lage, persönlich bessere / stimmungsvollere / schönere Würfel in meinem Hobbykeller zu produzieren. Aber ich meine der Verweis auf die am Markt verfügbaren Alternativen und sogar frühere Pegasus-CoC-Würfel-Sets sollte eigentlich Beleg genug dafür sein, dass das schöner möglich ist.

Ich spiele Seit Jahren eigentlich fast ausnahmslos selbstgeschriebene Abenteuer. Das geht, weil ich nicht mehr jede Woche leite. Der Grund liegt auch darin, dass ich Kampagnen und Charakterentwicklung liebe, was beides individuell zugeschnittene Abenteuer fordert. Schon der individuelle Zuschnitt steht einer Veröffentlichung entgegen und ich habe da auch garkeine Ambitionen. Deswegen kaufe ich trotzdem Abenteuer und lese sie, um Anregungen zu bekommen.

Auch die, die mir hinsichtlich der "Herzblut"-Aussage widersprochen haben, führen aber zumeist genau solche Punkte auf, die ich mit der Aussage meinte (reine Übersetzung, statt das Bemühen um Verbesserung; Covergestaltung, wobei ich 'Düstere Orte' z.B. ansprechend fand und vor allem die Fotos von 'bemüht' gestellten Szenen schrecklich finde; Design; der unprofessionelle, schleppende Ablauf der Veröffentlichung bei einzelnen Produkten [Zwerge samt Nachbesserung des Produktes, Tasche / Würfel, ...]).

Aber bevor sich jemand auf den Schlips getreten fühlt nochmal von mir ganz deutlich: Es geht mir nicht darum, bestimmte Einzelpersonen anzugreifen, etwa die deutschen Autoren. Und natürlich wird nicht jeder seine Wunschvorstellungen beim Verlag unterbringen können. Ich habe auch nicht gesagt, dass die Produkte inhaltlich schlecht wären. Meine Aussage betraf meinen Eindruck, den der Verlag mit den jüngeren Produkten auf mich macht. Dafür habe ich auch konkrete Beispiele genannt, die man schwerlich in Abrede stellen kann. (Ein Verlag kann sich da m.E. auch nicht wie eine kleiner, nichtprofessioneller Crowdfunder auf Probleme mit den Zulieferern zurückziehen. Für solche Probleme kann und muss ein Verlag von der Größe von Pegasus durch entsprechende Vertragsgestaltungen, Auswahlverfahren und Qualitätskontrollen Vorsorge treffen und er muss vor allem viel schneller hierauf reagieren können.)

Bei Eindrücken - wie meinem - spielt natürlich auch der persönliche Geschmack immer eine Rolle. Gerade die deutschen Ergänzungen von Chaosium-Produkten wurden in der Vergangenheit ja auch von manchen Konsumenten kritisiert, weil nach deren Ansicht dadurch einiges unnötig überfrachtet und viel zu lang geworden sei. Geschmacksache eben. Genauso wie die Pros und Contras zu dem Hintergrunddesign (Lesbarkeit vs Atmosphäre). Egal ob man es nun mochte oder nicht, ich finde die früheren Publikationen zeigten unter vielen Aspekten 'Herzblut' bei der Arbeit, die ich heute vermisse. Das ist mein ganz persönlicher Eindruck. Nach Meinungen wird hier gefragt.

Eigentlich halte ich meine Aussage unverändert für recht ausgewogen, da ich in meinem ersten Post (gleich einleitend) auch eine Reihe positive Dinge aufgeführt habe, die ich wirklich für SEHR wichtig halte. Ich habe darum nicht gesagt, Chaosium sollte die Zusammenarbeit mit Pegasus beenden. Da würde ich gänzlich missverstanden. Ich bin unverändert der Meinung, CoC hätte in deutscher Sprache ohne Pegasus die letzten zwanzig Jahre nicht überstanden. Aber ich bleibe dabei: 'Herzblut' des Verlages merke jedenfalls ich den jüngeren Produkten und der Außendarstellung des Verlages weniger an. Muss ein Verlag auch nicht zwingend an den Tag legen. In einem von Fan-"Leidenschaften" geprägten Markt aber auch nicht schädlich.

Also: Sorry an alle, die sich mit dem Herzblut-Aspekt gegen meine Absicht persönlich angesprochen gefühlt haben sollten.

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Beitrag von Kezia » 21.06.2018, 15:31

Seanchui hat geschrieben:
21.06.2018, 07:52
was ich allerdings wirklich schade finde, ist der Wegfall einer stringenten und indirekten Bebilderung. Gerade der neue Pulp-Band ist so... durcheinander... bebildert
Geht mir genauso, gerade dieses Uneinheitliche wirkt irgendwie billig zusammenkopiert.

Vielleicht bin ich zu nostalgisch, aber mir haben die Fotos mit den (manchmal etwas augenzwinkernden) Kommentaren immer sehr gut gefallen. Das hatte einen einzigartigen Wiedererkennungswert für mich.

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Beitrag von Lexx » 21.06.2018, 16:04

Joran hat geschrieben:
21.06.2018, 10:37
Ich habe das "Herzblut" ins Spiel gebracht. Das scheinen mir manche ein wenig krumm genommen zu haben, obwohl ich gleich klargestellt habe, dass ich nicht die Autoren etc. meine, sondern den Verlag. Um das weiter zu verdeutlichen habe ich das Beispiel der Würfel gebracht.

Ich denke ich habe dich schon verstanden was das Herzblut angeht.
MMn steht dem leider (wie vorher schon mal erwähnt als es um Design ging) die neue Preispolitik entgegen die mit den Rollenspielbüchern gefahren wird. Herzblut kostet Geld und das scheint mit 19,90€ fürs GRW nicht zu klappen. Und warum klappt das gefühlt bei SR? Wenn ich das richtig sehe, wird da das Design 1 zu 1 übernommen und übersetzt. Da passt das Gesamtpaket und es sieht dann in DE auch toll aus und es sieht nach mehr Herzblut aus. Was ich aber von Chaosium gesehen habe ist dagegen recht ... schlicht. Wenn das dann übernommen würde sehe das dann auch ... schlicht aus. Wir stülpen aber nach der Übersetzung das eigene (leider ebenfalls schlichte) Design darüber. Das schaut dann im Gesamtlook recht unmotiviert aus und eben halt auch nicht nach Herzblut.
Ich muss auch zugeben dass ich den PULP-Band eigentlich toll finde, er aber nicht nach PULP ausschaut. Leider. Da wäre mehr drin gewesen. Aber dass ist eben mMn nicht möglich bei der aktuellen Preispolitik.
Und da nach meinem Gefühl bei den Rollenspielen Cthulhu beim Verlag an letzter Stelle steht, wird dann eben mal nicht schnell beim Würfelproblem gehandelt. Ich glaube auch, dass der Verlag nicht wirklich glaubt das Cthulhu in nächster Zukunft gut Geld abwirft. Kann sein dass da dann deswegen nochmal an der Kostenschraube gedreht wird. Oder wie ist es zu erklären, dass ich seit 1 1/2 Jahren kein Supportmaterial zum Verteilen bekomme obwohl ich da ständig nachfrage? Selbst auf der SPIEL ist da beim Verteilmaterial eine recht unausgewogenen Quantität festzustellen bei dem Cthulhu den Kürzeren zieht.
Wie gesagt ich habe das Gefühl dass es so ist.

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Beitrag von JaneDoe » 22.06.2018, 16:46

@Joran Ich glaube nicht, dass du dich oder deine Aussage bzgl. dem "Herzblut" rechtfertigen musst! Da hat dich glaube ich niemand falsch verstanden. ich habe nur ebene auch meine persönlichen Erfahrungen wiedergegeben. Und man darf nicht vergessen, dass nicht nur die Autoren sondern auch Redakteure und oft auch Lektoren und Handoutgestaltern etc. "nebenher" machen weil´s ihr Hobby ist.

Bei einigen Punkten hast du auch absolut meine Zustimmung.
Ich fand z.B. die Gestaltung von Seiten mit den Einrissen, Flecken etc. sehr schön, wobei es dann in manchen Publikationen (z.B. Ägypten) übertrieben wurde und meine Begeisterung für sowas endet, wenn ich den Text nicht mehr ordentlich lesen kann.
Ich persönlich war auch ein fan der Manfred Escher Cover und kenne wiederum andere die diese unsäglich fanden - wiederum ist hier vieles auch eine Frage des Geschmacks.
Für mich besticht eine Rollenspielpulbikation aber nach wie vor hauptsächlich mit dem Inhalt...wenn der stimmt, dann kommt das Cover erst weit weit hinten... Und da kommen - wiederum, nur meine persönliche Wertung - die meisten Publikationen aktuell doch mit ganz guten Bewertungen weg.

Die "Spieler-Bücher" mit den Berufen werden hier ja auch etwas gescholten aber ich finde, dass ich die als SL auch sehr gut zur Ausgestaltung von NSCs nutzen kann - fertige Bögen sind ja sogar auch dabei.
Torn and repaired, just to endure it all again. Without a reason, for my place in all this pain.
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Beitrag von JaneDoe » 22.06.2018, 16:54

Dark_Pharaoh hat geschrieben:
20.06.2018, 10:07
 Was macht diese Fussball-WM-Abenteuerabstimmung unter "Neuigkeiten aus der Redaktion"? Ich schüttel gerade echt nur noch den Kopf über diese Aktion.
DAS ist wohl Geschmackssache! Ich finde es total lustig...darf doch auch einfach mal was verrückt und witzig sein ohne "Sinn" dahinter  :kohleziege: :lol:
 
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Beitrag von Lexx » 22.06.2018, 17:37

 
Was macht diese Fussball-WM-Abenteuerabstimmung unter "Neuigkeiten aus der Redaktion"? Ich schüttel gerade echt nur noch den Kopf über diese Aktion.
 Naja Sinn sehe ich schon dahinter. Er will halt DAS beste Szenario auf spielerische Weise herausfinden. Wahrscheinlich in der Hoffnung damit mehr Leute zu erreichen als mit einer normalen Umfrage. Die Frage ist eher, wer kennt den wirklich ALLE Szenarios davon um das wirklich zu beurteilen.

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